PolitikBasis

Kommentarblog zu den Systemnachrichten

Archiv für die Juli, 2008

Hertie droht … Insolvenz

gepostet von PolitikBasis am 31 - Juli - 2008- KOMMENTAR+

Hertie LogoHertie droht Insolvenz »

Also was droht denn da wem eigentlich genau?

Die gut 4000 Beschäftigten der Kaufhauskette Hertie müssen um ihre Jobs fürchten: Der britische Hauptinvestor Dawney Day hat selbst Finanzprobleme und sieht sich offenbar außer Stande, die Verluste der Essener Tochter weiter auszugleichen.

Die 4000 Angestellten sind es auf jeden Fall betroffen, aber zwischen den Zeilen dieser Nachrichten ist vielmehr hauptsächlich auch immer die Angst vor der langsamen und schleichenden Macht- und Wohlstandszersetzung der bisherigen Systemanhänger zu lesen.

Peu a peu wird sich die dahin schmelzende Mittelschicht eingestehen müssen dem Verkaufsjargon der kapitalistischen (Versicherungs)Vertreter und den Heilsversprechungen der medialen Dauerberieselung aufgesessen zu sein. Tragischerweise werden sie somit Opfer ihrere eigenen bisherigen profitorientierten Vorgehensweise.

Sarrazin gibt aber auch den Aufsichtsräten, dem Managment und auch den Geschäftsleitungen wertvolle Tips » mit auf dem Weg, bis zu welchem Level von einem Wohlstandverlust keine Rede sein kann.

Bis dahin ist also viel Luft meine Damen und Herren und die Notwendigkeit zu Klagen und zu Greinen ist somit auf lange Zeit, nämlich bis runter auf 3.70 € für Essen und ein warmer Pulli im Winter obsolet.
Und das gilt auch für alle Personen in Politik, dem Lobbyismus und der Wirtschaft allgemein.

Das ist die Kehrseite der Medallie wenn populistische Reden beklatscht werden. Denn sie definieren letztendlich den Standart und den eigenen zukünftigen und öffentlich aktzeptierten Handlungs- und Argumentationsspielraum.

Und wenn es ganz Dicke kommen wird, gibt es noch Orte auf der Welt die dann diesen Level noch weit unterbieten!

Ich bin gespannt auf die nächsten Anne Will Sendungen und ähnlichen, wenn wiedermal der ganz eigene persönlichen “Wohlstandsverlust” der Diskussionsgäste zu beklagen ist…., oder die hilflosen Steuerungsversuche um ihm doch noch zu entgehen, mit der gesamten Palette ihrer noch verbleibenden Macht (Repressalien, Kontrolle, Drangsalierungen), …. von denen, die üppig mehr haben als das, was sie andern abfordern.

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Gravatar implementiert

gepostet von PolitikBasis am 30 - Juli - 2008- KOMMENTAR+

Gravatar Logo“Gravatar” » (globally recognized avatar) fügt jetzt auf der Politikbasis automatisch euer Avatar ein, sobald ihr die eMail-Adresse in der entsprechenden Kommentarbox eingebt, vorausgesetzt natürlich ihr habt einen Account dort angelegt.. :-P

Im Grunde finde ich die Idee gut, sicher, einige werden Bedenken haben, dass das Surfverhalten so aufgezeichnet werden kann, aber machen wir uns nichts vor, das wird es ohnehin schon reichlich und wer nicht mag, muss es auch nicht benutzen, bzw. sich nicht auf Gravatar.com anmelden…

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Sarrazin’s Gebrabbel

gepostet von PolitikBasis am 30 - Juli - 2008- KOMMENTAR+

Sarrazin“Sarrazin will mit Pullis Energiekosten senken” »

Ich kann euch gar nicht genau sagen warum, aber irgendwie tangiert mich dieses Thema überhaupt nicht, weil die Intesion dahinter klar ist, die Reaktionen darauf so vorhersagbar, dass ich mich wundere, dass sich überhaupt noch gewundert wird, dass die “Linken” immer stärker werden, und der Protagonist ohnehin recht dümmlich wirkt.

Wer sich darüber aufregt ist selber schuld und wer ihm zustimmt wird sich wundern wie schnell er, bzw. sie und/oder ihre/seine Brut in Zukunft auf seine Tips zurückgreifen darf.

und ich hoffe ihr seit dann auch alle bereit dafür, nicht das ihr dann wieder die nächsten Anne Will- Sendeplätze mit eurem Gejammer und Geheule belegt.. wie mit der Sendung vom 20.07.2008 , wo die Höschen (der Besitzstandswahrer) bis oben voll waren, weil u.U. nicht mehr ständig das Auto für den Weg zum nächsten Nagelstudio zu Verfügung steht.. ;-)

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Siemens LogoSiemens verlangt Schadenersatz von Pierer und zehn Ex-Vorstandsmitgliedern »

war und ist das jetzt die “Elite” (bzw. sind das die Leistungsträger von denen oft so vollmundig die Rede ist,) an denen sich orientiert werden sollte, um sein Bestreben dahingehend zu lenken es ihnen gleichzutuen?

jaja, ich weiß, alles “schwarze Schafe”. :P
nur, “schwarze Schafe” in jedem erdenklichen gesellschaftlichen Segment summieren sich eben zu einer großen Herde…

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kritisiert denn nur Amnesty die Menschenrechtslage in China?

gepostet von PolitikBasis am 29 - Juli - 2008- 2 KOMMENTARE

Amnesty Logooder soll hier nur wieder der Eindruck erweckt werden eine unscheinbare Randgruppe (von, abfällig: Gutmenschen) würde sich dafür überhaupt interessieren:

“Amnesty kritisiert Menschenrechtslage in China” »

..ich kann mir vorstellen, dass der von Wirtschaft gekauften Politik und Lobbyisten nichts Besseres passieren kann, gerade im Hinblick auf die Olympischen Spiele, denn eine große Menge Kapital wartet bereits darauf weiter leistungslos an deren Arbeitskraft (bzw. den desolaten Verhältnissen) zu schmarotzen…
aber würden nicht noch reichlich mehr Menschen hier und andernorts die Zustände in diesem Land kritisieren, wenn:

1. Aufklärung betrieben würde, um dafür ein Bewusstsein zu schaffen(sofern ernsthaft Interesse seitens Politik und Wirtschaft bestehen würde) und
2. der Druck, durch Niedriglöhne z.B. oder der Ausweitung von Leiharbeit, nicht ständig erhöht würde auf Billigprodukte aus diesen Ländern zurückzugreifen zu müssen.
weil:
3. Die ökonomisierung und Degradierung des Menschen unter Ausnutzung menschliche Schwächen zum reinen Konsumjunkie (human resources) nicht schamlos ausgenutzt würden und Produkte beworben würden, ohne die die Menschen nicht meinen Leben zu können, oder in dieser Leistungsgesellschaft ohne sie nicht dazugehörig zu sein.

Denn auf diesem Prinzip ist die Wirtschaft und auch das was wir Kultur nennen, dieser angeblich zivilisierten Gesellschaft begründet.

So wird die Verantwortung und die Schuldfrage auf hiesige (westliche) moralischen Ansprüchen und den hiesigen Wertvorstellungen zurechtgezüchteten Konsumenten übertragen, der mit den Anforderungen an eine gerechtere Verteilung mental völlig überfordert ist.

Heraus kommt so etwas wie “neoliberal”.
Eine kritiklose, nicht teilen könnende und meist simpel trotzige Haltung, die auf ökonomischen Gewaltausübung und Erziehungsversuchen gegründet ist und deren anhängende Parteien die weitere Abgrenzung und Teilung der Gesellschaft propagieren um so zu versuchen ihren Status Quo zu halten (”die Partei der Mitte” z.B. gegen imaginäre “Schmarotzer”).

Dazu sind alle Mittel recht, Denunzierung, Kontrolle, Repressalien und auch das Geschäfte machen mit dem Gegner “Kommunismus” der natürlich für diese Opportunisten positiv ist, solange er sich nur rentiert.

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Die dpa spamt munter “Deutschlands Presse” zu

gepostet von PolitikBasis am 28 - Juli - 2008- KOMMENTAR+


Im Zuge der Kostenreduzierung und Kostenkontrolle darf Berichterstattung auch zukünftig auf standarisierte Instant-Nachrichten à la dpa zurückgreifen.
Klar, denn unter den Gesichtspunkten der “Kosten” ist das Verständnis bei so manchem Zeitgenosssen groß. :)
Auf jedenfall dort schon. Bei Kostenkontrollen der Konsumenten sind diese Personen dann aber weniger verständnisvoll, so wird schonmal die Beimischung von Gammelfleisch gerechtfertigt, mit den Verweis der Schuld der Konsumenten in der Hauptsache: “billig, billig, billig” einzukaufen.

Der nicht direkt sichtbare, körperlich schädliche Einfluss dieser Spam-Nachrichten lässt meist aber nicht weiter darüber nachdenken, dass die Menschen es hier mit “Gammelnachrichten” zu tun haben könnten.

Simpel per RSS-Feed bekommen, nur noch dem Anschein nach, seriöse und unabhängige Zeitungen ihre Textbausteine direkt von der “Deutschen Presse Agentur” auf die Seite geladen.

Ähnlich wie das “Presseamt beim Vorsitzenden des Ministerrats” einer ehemaligen DDR (deren Parallelen ja ständig wehement abgestritten werden) werden, wird die Presse hier, wenn wir davon überhaupt noch sprechen möchten, schlicht zugespamt.
Das hier eine Gleichmacherei im großen Stil, wie im Sozialismus einer DDR vorherrscht, wird geflissendlich übersehen, könnte doch das Weltbild so mancher Zeitgenossen wanken.

Denn diese “Presse” besteht technisch gesehen nur noch aus Internetseiten (aus leeren Hüllen), in verschiedenen Erscheinungsformen (Formen, Logos, etc.), in die jeweils immer und immer wieder der selbe Inhalt geladen wird.

Von Vielfalt kann also keine Rede sein. Das China (in der Art des Kommunismus) lässt grüßen.
Damit haben aber angeblich “liberale”… Opportunisten noch nie ein Problem gehabt.
Ihrem Gerede aus humaitären und mitfühlenden Gründen einem “Kommunismus” entgegenzustehen ist ohnehin nicht mehr als heuchlerisches Gewäsch.

Die neueste Instant-Nachricht direkt aus dem RSS-Newsfeed der dpa:
Zwei weitere US-Banken zusammengebrochen.

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wer mal bei google die tagesaktuelle Nachricht: “CDU löst SPD als mitgliederstärkste Partei ab” » eingibt, wird sich wundern wer alles, 1 zu 1, dieses Headline im Ticker hat.
Ganz in bester Propagandamarnier wird hier, zentralistisch gesteuert, die Partei-Parolen des Tages unter das Volk gemischt.

Nur darf man sich natürlich nicht täuschen lassen. Der Rückhalt für diese (angeblich) etablierten Parteien ist längst nicht mehr gegeben und die vermeindliche Stärke, die mit dieser Überschrift assoziiert werden soll schon lange nicht mehr vorhanden. Diese “Stärke” ist allerhöchstens noch aus einer aufgeblasenen, medialen Omnipräsenz heraus gegeben, gefüllt eben, mit lauwarmer Luft.

Denn wenn 14.000 regionale und überregionale Journalien diese Haedlines einfach so übernehmen, kann von freier unabhängiger Berichterstattung in keinster Weise mehr gesprochen werden.

Selbst das Gehasche nach Verstädnis des Journalismus dieser Zeit, aus ökonomischen Gründen (Kostengründen) heraus auf eigene Berichterstattung verzichten zu müssen, macht einmal mehr den desolaten Zustand der Presse im Kapitalismus dieser Art deutlich.

zum “Bericht” »

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Schlachtenlärm bei Cygania – Teil 2

gepostet von PolitikBasis am 24 - Juli - 2008- KOMMENTAR+


Der kleine vorausgehende Angriff der “Provianer” auf mein Heimatsystem um den Planeten Enid herum, sollte erste der Auftakt eines brutalen Überfalls dieses üblen Gesindels werden.

Fern ab weilte ich mit meiner stärksten Flotte, so ca. 4 Systeme werden es gewesen sein, als ein nicht enden wollender Strom unterschiedlichster Kampfverbänden am Wumloch Cygania erschienen.
Mit direktem Kurs auf Enid!
Als Akt höchster Verzweiflung wurden meinerseits die Defensivinstallationen errichtet – soweit es die vorhandenen Ressourcen noch hergaben – Schiffe gebaut und alles auf die bevorstehende Schlacht vorbereitet.

[flv: http://www.politikbasis.de/wp-content/uploads/flv-videos/teil2.flv 320 240]Doch die Verluste waren hoch. Zeitweise keimte immer wieder Hoffnung in mir auf, dass meine tapferen Mannschaften das Blatt doch noch zum Guten wenden könnten, doch der Verlust 3 neuer, eiligst gebauter Großkampfschiffe zeichnete ein anderes Bild meiner Situation – man bedenken den Verlust von 5 Kristallminen -, würde Enid in die Hände dieser Barbaren fallen! ;-)

Nur eines konnte noch helfen: der sofortige Abzug der Flotte um das Grosskampfschiff “Pyranea” aus einem anderen System und deren Verlegung nach Enid!

Der Weg war weit und der Erfolg nicht sicher…eine halbe Ewigkeit verging, als der Verbandt endlich am Wurmloch eintrat. Mittlerweile lage das System bereits weitestgehend in Trümmern, nur noch ein paar kleinere Widerstandnester leisteten erbitterten Widerstand und trotzdem: die Erleichterung und der Jubel unter den verbliebenen Mannschaften über das Eintreffen der “Pyranea” war groß.
Unbeindruckt setzte diese Provianer ihr teuflisches Werk fort. Mutig wurden sogleich alle Truppen in der nahen Umgebung gebündlet und am Wurmloch in Stellung gebracht.

Es begann ein gnadenlose Kampf, keine Partei gab auch nur ein Lichtjahr nach, selbst als mir erneut ein erfahrenes (Level 6) Grosskampfschiff drohte vernichtet zu werden.
Eine handvoll Iconos Wächter schützte unsere Flotte so gut es ging vor dem massiven Beschuss der Laserbatterien der Vasarie-Schiffe. Das Eliteschiff der “Provianer”, – ein Jarrasul Evakuierer – war erfahren und stark und unser Beschuss zeigte nur relativ wenig Wirkung!
Die Hüllen unserer Schiffe waren bereits schwer beschädigt, als es den Befehl an die komplette Flotte gab, das Feuer auf das Elite-Schiff der “Provianer” zu richten. Endlich, es zerbarst in einem Feuerball. :)

Demoralisiert flüchtete daraufhin der Rest der Eindringlinge feige durch das Wurmloch um kurz darauf,
- ich wollte mich gerade an ihre Fersen heften -, ein weiterses Eliteschiff auftauchte, welches aber chancenlos, ob unserer Überlegenheit im gnadenlosen Lasersturm unterging.

Meine Rache war nicht minder schmerzhaft: hinterher durch das Wurmloch, nahm meine Flotte Kurs auf eines, dem ihm bisher unbekannten Planetensystem meines Widersachers, um es nach heftiger Gegenwehr in Besitz zu nehmen! :D

Das Video zeigt den heroischen Kampf um den Planeten “Hapke” nach dem Angriff der “Provianer”.
Kurz darauf wurde der Planet von uns übernommen…umzingelt von Feinden haben wir nun dort eine kleine Basis errichtet…

Wird unser Flottenverband seine Stellung im neuen System halten können und wird sich das Blatt doch noch wenden können? Können wir der Loyalität der Verbündeten weiterhin sicher sein? Das und mehr lesen Sie demnächst hier im 3.Teil der Saga!

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Harter Kampf um Enid – Teil 1

gepostet von PolitikBasis am 23 - Juli - 2008- KOMMENTAR+


Imperium: Advent
System: Ancient Gifts,
Kontrahenten: 3 vs. 3 (das kann sich aber alles schnell ändern),
Planeten: 40
Einstellungen: alle auf Normal – Standart.

Harter Kampf um Enid.
Raumzeit 2314. Es hat mich auf ein recht entlegenes System verschlagen mit einem nahegelegenen arktischen Planeten namens Enid, auf dessen Ressourcen ich nicht verzicht kann. 5 Kristallminen werden meine brach liegende Economie schon auf die Beine helfen. Im System selbst treiben ein paar Piratenschiffe ihr Unwesen.
“Pyranea”, das erster Grosskampfschiff und ein paar eilig gebaute Avangardistenschiffe werden schon mit ihnen fertig werden,…so mein kurzer aber prägnanter Plan!

Derweile schicke ich bereits ein paar Staffeln nach “Antenor”, einem kleinen besiedelbaren Asteroiden um schonmal zu schauen was da so los ist…aha, immerhin, 2 Erzminen und eine für Kristall, her damit.

Zeitgleich baue ich 2 Forschungsstationen um die Kolonialisierung arktischer Planeten zu
entwickleln, 5 Stationen braucht es erstmal insgesamt um in den Genuss der Wurmlochpassagen zu kommen….autsch, das kostet erstmal :|

[flv:http://www.politikbasis.de/wp-content/uploads/flv-videos/teil1.flv http://www.politikbasis.de/wp-content/uploads/flv-videos/teil1.jpg 240 180]

Während ich noch voll Freude im Hintergrund das Jaulen der Lightning-Laser und den Einsatz der Böswilligkeitsfähigkeit der “Pyranea” beim Angriff auf Enid vernehme (siehe Video), ist schon das kleine Kolonieschiff auf dem Weg.
Die “Pyranea” sammelt auf diesem Weg schonmal Erfahrung, was ich sogleich in die Schilde investiere.
Die beiden unterstützenden Jägerstaffeln hat sie glücklicherweise von Werk aus bereits dabei.

Erledigt! Nach einem kurzen aber heftigen Kampf mit geringen Verlusten, steht ein Grundgerüst für die Besiedelung der anderen Systeme.

Auf nach Antares!
Im Vorfeld hatte bereits einen kleinen Späher hingeschickt, der es aber nicht lange überlebt hatte, aber nunja, das ist deren Schicksal :|.

Gleich nach der Ankunft im neuen System bin ich bei einem meiner Verbündeten gelandet, ja so ein Glück! Gleich den ersten Planeten besiedelt, welcher vulkanischem Ursprungs ist. “Waltari” heisst er, so musste ich noch die erforderliche Forschung betreiben.
Naja, viel Auswahl besteht auch nicht, die Konkurrenz schläft halt auch hier nicht.

“Tondam” mein Verbündeter liegt mir die ganze Zeit schon in den Ohren, dass er Hilfe benötigt…”Wir werden angegriffen…” sagt er die ganze Zeit.
Ich geh da garnicht drauf ein, hab selbst genug zu tun, denn der: “Provianer” ein Gegner von der TEC-Fraktion und die Piraten hier im neuen System legen alles in Schutt und Asche, das gehört erstmal gestoppt! Mal schauen wann ich für meine (Hilfs-)Verweigerung bei ihm in Ungnade falle. :-D

Schnell geht ein ziemlich heftiges Hin- und Her um einen Asteroiden los, den ich bereits besiedelt hatte.
2 Grosskampfschiffe der Vasariklasse hatte er schon. Wie machen die das blos!?
Letztendlich teile ich mir das Gravitationsfeld mit diesem “Tondam”, was mir Recht sein soll, solange ich die Besiedelung übernehme.

Hab bereits fleissig geforscht, so dass mir schon starke Technologien zu Verfügung stehen, ja so muss es sein :)

Zu früh gefreut, da hat sich doch glatt dieser “Provianer” mit einer nicht gerade kleinen Flotte auf den Weg zu meinem Heimatplaneten gemacht! Das kann böse enden, zumal ich mir die Verteidigungsanlagen dort gespart habe…. :|

Lesen Sie das nächste mal, in Teil 2, wie es mir gelang mich aus der Umklammerung der “Provianer” zu befreien und ich nebenbei noch die Piraten in Schach hielt!

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