lo..: DIHK und BA schlagen Alarm!! » :D
Der Ruf nach osteuropäischen Lehrlingen ist laut und aufdringlich, wie immer von dieser Klientel und zunächst ausschliesslich ökonomisch zu betrachten.
Die Subventionen die in diese Länder geflossen sind (vom Steuerzahler bezahlt, ebenso vom Hartz4er, Niedriglöhner und Unternehmer und Mittelschichtler, Rentner und Kranken), werden nun in Form von, – für die Unternehmen – nützlichen, gebildeten Einwanderern zurückgeholt.
Der Staat hier braucht für die hier lebenden Menschen nichts weiter in Bildung zu investieren, sondern kann auf die Human Resources einer globalisierten Welt zurückgreifen.
In Anbetracht der Leisungen jedes Einzelnen die auch hier (in D) aufgebracht wurden um dies zu ermöglichen, ist es doch eine Frage ob es fair ist die jetzigen Generationen dermassen hängen zu lassen und in Niedriglöhne mit anschliessender Altersarmut abzuschieben..
nebenbeibemerkt…:
Um dem ganzen noch eine Legitimation einer dringliche Notwendigkeit zu geben und die Aktzeptanz zu erhöhen, wird in der Überschrift von “Akutem Fachkraeftemangel” geredet.
Sehr auffällig,…die kleinen Sachen sinds… ;o)
Verwandte Artikel:
- Vom Versagen der Politik in der Vergangenheit bis zur Gegenwart
- nur noch peinlich: “Der deutsche Sozialstaat wirkt.”




















[...] Versagen der Kohlära mit Niedriglöhnen, Bildungsferne und zukünftiger Altersarmut. Denn wenn vom Fehlen von 400.000 Fachkräften » die Rede ist, gleichzeitig von einem Abbau der Lohnarbeitslosigkeit auf unter 3 Mio von ehemals 5,5 [...]