Gestern, tat ich ihn mir erneut an: 110 min. “Der Da Vinci Code – Sakrileg” (das 2. mal) mit Tom Hanks, Jean Reno, Jürgen Prochnow, dessen kleine Rolle aber so farblos war, das er es beinah nicht in diese kleine Aufzählung geschafft hätte, und einigen anderen namhaften Schauspielern. Die aber machen noch keinen guten Film.
Irgendwie wirkt dieser Film als ob alles was im Buch passierte, hier unbedingt mit rein musste. Selbstgeisselung, Verfolgungsjagten, ein paar Schusswechsel, alles hektisch erzählt, ohne Tiefe und ohne auf Details einzugehen. Dabei wären ein paar mehr Informationen nicht verkehrt gewesen, die zahlreichen interessanten Charaktere hätten genug Potential gehabt.
Der mordende Mönch, der Geistliche aus dem Vatikan, der Butler von Sir Leigh Teabing (gespielt von Ian McKellen), Jürgen Prochnov in seiner Rolle.
Ja, viele jagen nach dem heiligen Gral und so verwundert es fast nicht, dass es reichlich Twists und Wendungen bis zum aufklärenden Ende gibt. Und das lässt einen wenigstens nicht im Dunkeln tappen, schafft man es durch die stellenweise langatmige Handlung.
Nicht falsch verstehen, der Film ist beileibe nicht schlecht, recht spannend, wirkt aber etwas hölzern und wenig elegant aneinander gereiht. So wird der Zuschauer mehr durch die Handlung gescheucht als das er sich unterhaltsam darauf einlassen könnte.
Wertung: 5/10
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Geht es um Referenztitel für die Playstation 3, spielt eines ganz oben mit in der Liga: Motorstorm – Pacific Rift.
Wer kennt nicht den Spiel-Klassiker Trivial Pursuit, der in geselliger Runde für fröhliche Stunden sorgte!?
Es war ein günstiger Kauf. 15 EUR schob ich der Verkäuferin eines DVD-Verleihs über den Ladentisch, und erhielt dafür eine Kopie von “Fracture” (PS3), der ich schon das eine oder andere mal aufmerksame Blicke schenkte, als wir mal wieder durch einen der zahlreichen MediaMärkte schlenderten.
Noch ganz frisch sind die Eindrücke die ich aus dem heutigen Kinobesuch mitbringen kann. Der neuen Star Trek Film ist es, der auf mich wirkte, und ich kann sagen: “es funktioniert”.
Aussergewöhnlich, nicht hollywoodlike, intensiv und brutal.












