Aus der Boulevardpresse tönt zur Zeit wieder besonders laut: „Wir werden immer älter – deswegen müssen wir auch länger arbeiten.” Dabei ist das nur ein Vorwand, um an das Geld der Rentenanwartschaft zu kommen. Und wer ist überhaupt „Wir”?
Derzeit streiten Politiker noch heftig um die Rente mit 67. Für die Forscher des Max-Planck-Institut für demografische Entwicklung ist das aber ein Streit um des Kaisers Bart. Denn nach ihrer Einschätzung wird der Ruhestand in Zukunft ohnehin erst mit 72 beginnen.
Stern Online: Rente mit 72? »
Wirklich älter werden nur jene, die sich die nötige medizinische Versorgung auch leisten können. In Deutschland sind das prozentual zwar noch immer mehr als z.B. in Afrika, oder Griechenland, aber gerade bei dem EU-Staat Griechenland – einem eigentlich am westlichen Standard orientierten Staat – sieht man deutlich, wohin die Reise geht: Pleite! Aufgefressen im Feuer eines pervertierten Zins- Schuldsystems.
Den derzeitigen Verteilungskämpfen fallen schon mal ein paar zum Opfer. Danach wird, dank dem Zusammenstreichen des “Sozialstaates”, die Versorgung der unteren Schichten aufgehoben, um sie ihrem Schicksal zu überlassen. Hier wird es nicht anders werden.
WIR werden also keineswegs zwangsläufig alle älter. Manche werden es, die meisten jedoch werden an der Gewalt, die in den Slums herrscht sterben, an einer mangelnden medizinischen Versorgung, oder generell an den Folgen anhaltender Armut.
Die Statistiken in 50 oder 60 Jahren werden so, oder so ähnlich aussehen: 5 Menschen werden 150 Jahre alt, 20 Menschen werden 75 Jahre – das gibt einen Durchschnitt von satten 90 Lebensjahren. Daraus leitet die Propagandapresse dann ein: “WIR werden immer älter” ab. Wetten, dass es so kommt?
Bis bald!
Ihre PolitikBasis
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in Berlin und Stuttgart!



















@Wetten, dass es so kommt?
nein – ich bin sicher, daß es noch “besser” kommt.
allerdings – auch da bin ich sicher – werden die “Alten” in 200 -300 Jahren als Morlocks enden.
Sicher – ihren Plan A haben sie ja in den Georgia Guidestones ausreichend veröffentlicht.
Aber da kein Kriegsplan die erste Feindberührung übersteht, werden sie bei der Massenreduktion des überflüssigen Humankapitals die ersten Probleme bekommen.
Weitaus schwerwiegender wird das Rohstoffproblem sein, daß in der Folge auftreten wird durch Zerstörung der Versorgungssysteme und der unkontrollierte Ausbruch der langfristig tödlichen Genmanipulationen.
Das Todesgen, von dem sich eine bestimmte Firma gewaltige Gewinne verspricht, wird letztlich auch bei ihren Schöpfern landen.
Nun – sie werden reich aussterben und feststellen, daß das letzte Hemd dann doch keine Taschen hat !
Aber gut – ich halte nicht dagegen!
mfg zdago