Gestern, tat ich ihn mir erneut an: 110 min. “Der Da Vinci Code – Sakrileg” (das 2. mal) mit Tom Hanks, Jean Reno, Jürgen Prochnow, dessen kleine Rolle aber so farblos war, das er es beinah nicht in diese kleine Aufzählung geschafft hätte, und einigen anderen namhaften Schauspielern. Die aber machen noch keinen guten Film.
Irgendwie wirkt dieser Film als ob alles was im Buch passierte, hier unbedingt mit rein musste. Selbstgeisselung, Verfolgungsjagten, ein paar Schusswechsel, alles hektisch erzählt, ohne Tiefe und ohne auf Details einzugehen. Dabei wären ein paar mehr Informationen nicht verkehrt gewesen, die zahlreichen interessanten Charaktere hätten genug Potential gehabt.
Der mordende Mönch, der Geistliche aus dem Vatikan, der Butler von Sir Leigh Teabing (gespielt von Ian McKellen), Jürgen Prochnov in seiner Rolle.
Ja, viele jagen nach dem heiligen Gral und so verwundert es fast nicht, dass es reichlich Twists und Wendungen bis zum aufklärenden Ende gibt. Und das lässt einen wenigstens nicht im Dunkeln tappen, schafft man es durch die stellenweise langatmige Handlung.
Nicht falsch verstehen, der Film ist beileibe nicht schlecht, recht spannend, wirkt aber etwas hölzern und wenig elegant aneinander gereiht. So wird der Zuschauer mehr durch die Handlung gescheucht als das er sich unterhaltsam darauf einlassen könnte.
Wertung: 5/10
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Noch ganz frisch sind die Eindrücke die ich aus dem heutigen Kinobesuch mitbringen kann. Der neuen Star Trek Film ist es, der auf mich wirkte, und ich kann sagen: “es funktioniert”.
Aussergewöhnlich, nicht hollywoodlike, intensiv und brutal.
Etwas verworren kommt er schon daher. Just wenn man denkt man haben seine Logik erfasst, wartet dieser Film irgendwann erneut mit einer erzählerischen Wendung auf, die einem den leisen Ansatz von Zusammenhang erschwert.
Ich fühlte mich schon an meine Jugend erinnert, an “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel”, “Die Schneekönigin” und “Schneewittchen” =) .
Nein, es geht nicht um Weltherrschaft, um auftragerteilende Webstühle oder dem menschheitsgefährdenden, allesumfassenden Katastrophen-Showdown, Gran Torino ist eher eine Episode gesellschaftlichem Lebens wie sie überall stattfinden könnte.
Ja, zugegeben, niedlich war er, die kleine Romanze zwischen den beiden Robotern eingerahmt in ein eigentlich apokalyptisches Erden-Szenario.
Mehr ein Actionspektakel als ein tiefgründiger und handlungsstarker Film; obwohl er doch so manchen Twist beinhaltet der für AHA – Momente sorgte.
Och also ich fand ihn nicht schlecht, sagen wir lieber, ich fand ihn recht kurzweilig.














