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	<title>PolitikBasis - Björn Dischleit &#187; Nachrichten</title>
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	<description>Kommentarblog zu den Systemnachrichten</description>
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		<title>&#8220;BILD&#8221;? Nicht mal geschenkt!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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Es ist nicht neu, dass sich mit einer überbordenden, allgegenwärtigen Präsenz, eine Größe vorgaukeln lässt, die zumindest einfache Gemüter zu beeindrucken vermag.
Die BILD-Zeitung &#8211; schwer gebeuteltes Sprachrohr jenes Mittelstandes, das gewachsen war, aus der bonner Wirtschaftswunder-Republik, um 1950 herum, wird sich etwas einfallen lassen müssen: Ihr Leserschwund ist exorbitant und steigt von Jahr zu Jahr. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.politikbasis.de/wp-content/uploads/2012/01/bild_zeitung.jpg" alt="bild_zeitung" title="bild_zeitung" width="120" height="100" class="aligncenter size-full wp-image-25411" /></p>
<p><strong>Es ist nicht neu, dass sich mit einer überbordenden, allgegenwärtigen Präsenz, eine Größe vorgaukeln lässt, die zumindest einfache Gemüter zu beeindrucken vermag.</strong></p>
<p><br/>Die BILD-Zeitung &#8211; schwer gebeuteltes Sprachrohr jenes Mittelstandes, das gewachsen war, aus der bonner Wirtschaftswunder-Republik, um 1950 herum, wird sich etwas einfallen lassen müssen: Ihr Leserschwund ist exorbitant und steigt von Jahr zu Jahr. Dass es mit dem hetzenden Trivialjournalimus zu tun haben könnte, der schlicht und ergreifend nicht mehr zeitgemäß in die derzeitigen Krisen passt, interessiert die BILD-Redaktion wohl eher nicht.</p>
<p><br/>So verwundert es auch nicht, dass ihr Niedergang demnächst mit einer, durchaus als dreist zu bezeichnenden, Werbeaktion verzögert werden soll. Omnipräsenz ist auch hierbei das Zauberwort. Noch einmal an alte Stärke anschließen und noch einmal die eigene Großartigkeit verspüren, das mag das Credo des Springer-Verlages sein. Dass es sich aber wieder nur um plumpes Aufdrängen handelt, steht ganz in der Tradition des Blattes:</p>
<blockquote><p>
41 Millionen „Bild“- Zeitungen sollen am 23. Juni an alle deutschen Haushalte verteilt werden, eine Werbeaktion, die auch nicht Halt machen soll vor den Briefkästen, auf denen die dringlichen Aufkleber pappen mit der Bitte, keine, aber auch gar keine Werbung einzuwerfen.
</p>
</blockquote>
<p><strong>Der Tagesspiegel: <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/grosse-werbeaktion-ich-will-die-bild-nicht-in-meinem-briefkasten/6106382.html" target="_blank">Ich will die &#8220;Bild&#8221; nicht in meinem Briefkasten &raquo;</a></strong></p>
<p><br/>Schon wieder verpasst der Verlag die Chance auf eine Erneuerung, die den Abwärtstrend stoppt. Fingerspitzengefühl darf eben auch für die &#8220;BILD&#8221; kein Fremdwort sein, auch wenn das Blatt stets darum bemüht ist, das Klischee des quengelnden, fordernden Rüpels aufrecht zu erhalten. So lange die Verantwortlichen daran nichts ändern, werden sie weiterhin feststellen müssen, dass mit dem blanken Schüren von Ressentiments und dem billigen Aufwiegeln kein Staat zu machen ist. Schon gar nicht in Zeiten des Internets.</p>
<p><br/>Gut, dass dem Artikel auch gleich eine Möglichkeit beiliegt, wie mit dieser unappetitlichen und „unerwünschten Penetration&#8221; verfahren werden kann:</p>
<blockquote><p>Was, wenn 41 Millionen deutsche Haushalte an Kai Jong Dick Man schrieben, sie wünschten an diesem Tag keine „Bild“-Zeitung in ihrem Briefkasten? Eine wahre Flut von Verweigerungsbriefen wäre das, die „Bild“-Zeitung käme gar nicht mehr nach mit dem Lesen, geschweige denn mit der Produktion und der Auslieferung dieser Sonderausgabe.</p>
</blockquote>
<p>Dem Aufruf kann man nur folgen. Dem Allgemeininteresse, und der eigenen Denk-Hygiene wegen.</p>
<p><br/>Bis zum nächsten Mal!<br />
Ihre PolitikBasis</p>
<hr style="border:none;border-top:1px dashed #D6D6D6;background-color: #FFFFFF;height:1px;margin-top:10px;width:648px"><div style="margin-left:5px;margin-top:8px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.politikbasis.de%2F2012%2F01%2Fbild-nicht-mal-geschenkt%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=550&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:550px; height:40px"></iframe></div>

<p>Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/07/politikbasis-im-dialog-mit-henrico-f/' rel='bookmark' title='Permanent Link: PolitikBasis &#8211; Im Dialog mit Henrico F.'>PolitikBasis &#8211; Im Dialog mit Henrico F.</a></li>
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		<title>Lasst die CDU-Wähler Wulff bezahlen!</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Verursacherprinzip &#8211; Ein Grundsatz der besagt, dass Kosten, die als Folge eines bestimmten Tuns oder Unterlassens entstehen, dem Verursacher zuzurechnen sind.
Teures CDU Personal
Christian Wulff &#8211; CDU Mitglied, Bundespräsident und Personalauswahl der CDU-Grande Angela Merkel kommt den Bürger teuer zu stehen: Auf knapp 200.000 Euro im Jahr summiert sich allein seine Basisvergütung, plus 78.000 Euro [...]


Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/schwarz-gelb-%e2%80%93-aufbruch-oder-weiter-so/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?'>Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2012/01/bye-bye-occupy/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Bye bye Occupy'>Bye bye Occupy</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/12/das-vermachtnis-wikileaks/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Das Vermächtnis Wikileaks'>Das Vermächtnis Wikileaks</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Verursacherprinzip &#8211; Ein Grundsatz der besagt, dass Kosten, die als Folge eines bestimmten Tuns oder Unterlassens entstehen, dem Verursacher zuzurechnen sind.</strong></p>
<p><br/><strong>Teures CDU Personal</strong></p>
<p><em>Christian Wulff</em> &#8211; CDU Mitglied, Bundespräsident und Personalauswahl der CDU-Grande <em>Angela Merkel</em> kommt den Bürger teuer zu stehen: Auf knapp 200.000 Euro im Jahr summiert sich allein seine Basisvergütung, plus 78.000 Euro pro Jahr Aufwandsentschädigung, zu der sich rund 220.000 Euro pro Jahr an Pension gesellt. Diese Summen sollen vom Bürger aufgebracht werden, auch wenn es eher Abneigung ist, die diese Personen und Partei trifft. Von Herrn <em>Horst Köhler</em>, CDU Mitglied seit 1981 ganz zu schweigen, für den es das fürstliche Salär ebenfalls gibt. </p>
<p><br/><strong>Die Quittung weiterreichen</strong></p>
<p>Da ist es eigentlich nur verständlich &#8211; und ganz im Sinne neoliberalen Denkens &#8211; das die Quittung dorthin gereicht wird, wo sie entsteht: Zum Wähler! Der entschied 2005, zur Bundestagswahl, mit rund 35,2 Prozent, dass es die CDU sein soll, die ihre Geschicke und die ihrer Klientel, lenken soll. Warum also sie nicht auch stärker an dem beteiligen was daraus entsteht?</p>
<p><br/>Der Erziehungseffekt, den solche Kosten und Gebühren mit sich bringen, ist nicht zu unterschätzen. Die „heilsame&#8221; Wirkung wird schon lange umfangreich an anderen Stellen angewandt: Sei es beim Falschparken, beim Schwarzfahren oder neuerdings beim Demonstrieren &#8211; dem Grundrecht, dass zukünftig mit 40 Euro zu Buche schlägt:</p>
<blockquote><p>Sie wollen den Abtransport in Rechnung stellen. &#8220;Das Wegtragen kostet 40 Euro pro angefangene Beamtenstunde&#8221;, sagte Züfle.</p>
</blockquote>
<p><strong>SPON: <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,807867,00.html" target="_blank">Wegtragen kostet 40 Euro &raquo;</a></strong></p>
<p>Dass Polizeipräsident <em>Thomas Züfle</em> aktives CDU Mitglied ist, ist das passende Geschmäckle. Der zukünftigen CDU-Personalauswahl dürfte es jedenfalls zu Gute kommen, wenn die Verursacher, die Wähler, unmittelbar an den entstehenden Kosten beteiligt werden. Eine sorgfältigere Auswahl und ein überlegteres Handeln dürfte, gerade bei Wahlen, das erfreuliche Ergebnis sein.</p>
<p><br/>Die Idee ist nicht ganz neu, greift aber immer stärker um sich: Margaret Thatcher, ehemalige britische Premierministerin, hatte sich Zeit ihres Wirkens für Privatisierungen ausgesprochen. So ist es nur logisch, dass ihr Begräbnis auch von denen finanziert wird, die besonders stark von ihren Vorstellungen, wirtschaftspolitischen Beziehungen, und Einflussnahmen profitierten:</p>
<blockquote><p>In Übereinstimmung mit der Hinterlassenschaft der großen Lady sollte Margaret Thatchers Begräbnis von der Privatwirtschaft organisiert und finanziert werden. Sie liefert für Verbraucher und andere Akteure die größte Auswahl und die beste Qualität. Die Unterzeichner glauben, dass das Vermächtnis der ehemaligen Premierministerin nicht weniger als dies verdient und dass das Anbieten dieser einzigartigen Gelegenheit ein idealer Weg ist, Staatsausgaben zu kürzen und gleichzeitig die Verdienste einer liberalisierten Wirtschaft (deren Speerspitze Baroness Thatcher war) weiter herauszustellen.
</p>
</blockquote>
<p><strong>Heise: <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/151119" target="_blank">Thatchers Staatsbegräbnis soll privatisiert werden &raquo;</a></strong></p>
<p>So und nicht anders gestaltet sich das Zusammenleben der Zukunft. Die Aufkündigung der staatlichen Gemeinschaft durch Privatisierung darf nicht vor politischen Entscheidungen halt machen, sondern sollte noch konsequenter in alle Bereiche ausgeweitet werden. Und darauf kann es letztendlich nur eine Forderung geben: <strong>Lasst die CDU-Wähler Wulff bezahlen!</strong></p>
<p><br/>Bis zum nächsten Mal!<br />
Ihre PolitikBasis</p>
<hr style="border:none;border-top:1px dashed #D6D6D6;background-color: #FFFFFF;height:1px;margin-top:10px;width:648px"><div style="margin-left:5px;margin-top:8px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.politikbasis.de%2F2012%2F01%2Flasst-die-cdu-wahler-wulff-bezahlen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=550&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:550px; height:40px"></iframe></div>

<p>Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/schwarz-gelb-%e2%80%93-aufbruch-oder-weiter-so/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?'>Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2012/01/bye-bye-occupy/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Bye bye Occupy'>Bye bye Occupy</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/12/das-vermachtnis-wikileaks/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Das Vermächtnis Wikileaks'>Das Vermächtnis Wikileaks</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bye bye Occupy</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 07:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Occupy Bewegung ist in Berlin aufgelöst worden. Die Medien sparen nicht mit Spott und Häme.
Ein bitterer Nachgeschmack bleibt, weil schon wieder eine Gelegenheit verpasst wurde, einen Weg der Demokratie mitzugestalten, der jenseits von Kontrolle, Konsum und Gleichschaltung liegt.
Sie wollten ihr Camp am Bundespressestrand nicht räumen, dann rückte die Polizei an. Nun ziehen die Anhänger [...]


Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2012/01/lasst-die-cdu-wahler-wulff-bezahlen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Lasst die CDU-Wähler Wulff bezahlen!'>Lasst die CDU-Wähler Wulff bezahlen!</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/08/tschuss-hertie/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Tschüss Hertie'>Tschüss Hertie</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/finanzdienstleister-awd-gesteht-schwere-datenpanne/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Finanzdienstleister AWD gesteht schwere &#8216;Datenpanne&#8217;'>Finanzdienstleister AWD gesteht schwere &#8216;Datenpanne&#8217;</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Occupy Bewegung ist in Berlin aufgelöst worden. Die Medien sparen nicht mit Spott und Häme.</strong><br />
Ein bitterer Nachgeschmack bleibt, weil schon wieder eine Gelegenheit verpasst wurde, einen Weg der Demokratie mitzugestalten, der jenseits von Kontrolle, Konsum und Gleichschaltung liegt.</p>
<blockquote><p>Sie wollten ihr Camp am Bundespressestrand nicht räumen, dann rückte die Polizei an. Nun ziehen die Anhänger der Berliner Occupy-Bewegung freiwillig ab – aus Respekt vor den Polizeibeamten. Deutlich mehr als 50 Beamte sind im Einsatz, bislang verlief die Räumung friedlich.</p>
</blockquote>
<p><strong>Quelle:  <a href="http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1876055/Polizei-raeumt-Berliner-Occupy-Lager.html" target="_blank">Polizei räumt Berliner Occupy-Lager &raquo;</a></strong></p>
<p>Widerstand und Opposition wird auch zukünftig nicht einfacher werden, wenn permanent ein Vorderungskatalog eingefordert wird, den Occupy nie hatte &#8211; nur um die Legitimation solcher Bewegungen einzuholen. Als &#8220;Bis hier und nicht weiter!&#8221; ist der Grundtenor der Bewegung zu benennen &#8211; ein diffuses Gefühl die Kontrolle über das eigene Leben immer mehr an ein Finanzsystem zu verlieren. Und das sollte ausreichen, um die Rechtmäßigkeit solcher Demonstrationen zu untermauern.</p>
<p><br/>Demorecht nach Brieftasche wird das Nächste sein, was den Bürger ereilt. Da wird es zwar wieder einen Aufschrei geben, aber weil die Kraft etwas zu bewegen, bei den allermeisten Menschen ohnehin an der Bequemlichkeit scheitert, und damit nicht über die politische Aktivitäten im Internet hinausgeht, wird auch dieser wieder schnell völlig verstummen.</p>
<blockquote><p>Sie wollen den Abtransport in Rechnung stellen. &#8220;Das Wegtragen kostet 40 Euro pro angefangene Beamtenstunde&#8221;, sagte Züfle.</p>
</blockquote>
<p><strong>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,807867,00.html" target="_blank">&#8220;Wegtragen kostet 40 Euro&#8221; &raquo;</a></strong></p>
<p><br/>Bis bald!<br />
Ihre PolitikBasis</p>
<hr style="border:none;border-top:1px dashed #D6D6D6;background-color: #FFFFFF;height:1px;margin-top:10px;width:648px"><div style="margin-left:5px;margin-top:8px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.politikbasis.de%2F2012%2F01%2Fbye-bye-occupy%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=550&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:550px; height:40px"></iframe></div><div class="ngg-related-gallery"><a href="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/galerie/alexa_szene1.jpg" title="Alexa-Szenerie Berlin - 2010" class="thickbox" rel="Verwandte Bilder von Bye bye Occupy" ><img title="Alexa-Szenerie Berlin" alt="Alexa-Szenerie Berlin" src="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/galerie/thumbs/thumbs_alexa_szene1.jpg" /></a>
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</div>


<p>Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2012/01/lasst-die-cdu-wahler-wulff-bezahlen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Lasst die CDU-Wähler Wulff bezahlen!'>Lasst die CDU-Wähler Wulff bezahlen!</a></li>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Omnipräsenz: Wellensteyn</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 09:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Es geht wohl wieder los: Nachdem Jack Wolfskin in den letzen Jahren zur Uniform der Mittelschicht avancierte, macht sich nun das Label Wellensteyn auf den Weg am Thron dieser Vorherrschaft zu rütteln.
Ob farbloser Versicherungsvertreter, junggebliebener Pensionär oder graues Büromäuschen &#8211; mittlerweile dürfte sich selbst die Konsumentenschicht rund um Jack Wolfskin gelangweilt im Spiegel betrachten. Aber [...]


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<p><strong>Es geht wohl wieder los: Nachdem <a href="http://www.politikbasis.de/2010/01/omniprasenz-jack-wolfskin-the-northface/" target="_blank">Jack Wolfskin</a> in den letzen Jahren zur Uniform der Mittelschicht avancierte, macht sich nun das Label Wellensteyn auf den Weg am Thron dieser Vorherrschaft zu rütteln.</strong></p>
<p>Ob farbloser Versicherungsvertreter, junggebliebener Pensionär oder graues Büromäuschen &#8211; mittlerweile dürfte sich selbst die Konsumentenschicht rund um Jack Wolfskin gelangweilt im Spiegel betrachten. Aber wen wunderst das? Die exorbitante Ausbreitung der gehobenen Working Class Kluft geht inzwischen auch jenen auf die Nerven, die bisher ziemlich resistent gegen jegliche Art der Gleichförmigkeit schienen. Etwas Neues muss also her! Jedoch: die Fähigkeit zu erkennen, dass man eben nicht zum Individualisten wird, wenn man eine Uniform gegen eine andere tauscht, ist nicht jedem gegeben. Leider.</p>
<p><br/>So erlebt der Bürger wieder den Beginn einer Omnipräsenz, wie man sie bereits bei <em>Jack Wolfskin</em> beobachten konnte. Das Schwarmverhalten in Kombination mit der Gruppendynamik und ihrem Zwang, lässt selbst den gestandenen „Individualisten&#8221; klein beigeben &#8211; um sich dem Mainstream hinzugeben. Für den echten Individualisten hingegen ist es jetzt schon wieder Zeit sich nach neuer Kleidung umzusehen.</p>
<p><br/>Bis zum nächsten Mal!<br />
Ihre PolitikBasis</p>
<hr style="border:none;border-top:1px dashed #D6D6D6;background-color: #FFFFFF;height:1px;margin-top:10px;width:648px"><div style="margin-left:5px;margin-top:8px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.politikbasis.de%2F2011%2F12%2Fomniprasenz-wellensteyn%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=550&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:550px; height:40px"></iframe></div>

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		<title>Battlefield 3 &#8211; Fremdes Ei im Nest</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 07:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Computer- und Konsolenspiele funktionieren ähnlich wie Überraschungseier: Grell und bunt verpackt versprechen sie dem Konsumenten Spiel, Spaß und Spannung. Interessante Inhalte sorgen für schnelle Kaufimpulse und langfristige Kaufanreize. Meistens jedenfalls.
Der Konsument im Fadenkreuz

Für eine Überraschung ganz besonderer Art sorgt derzeit die EULA (Endbenutzer-Lizenzvereinbarung) vom neusten PC-Spiel der Battlefield Reihe. Battlefield 3 steht seit dem 28.10.2011 [...]


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<li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/schulervz-die-datenpannen-und-die-flucht-nach-vorn-wenn-es-um-sensible-daten-geht/' rel='bookmark' title='Permanent Link: SchülerVZ, die Datenpannen und die Flucht nach vorn wenn es um sensible Daten geht.'>SchülerVZ, die Datenpannen und die Flucht nach vorn wenn es um sensible Daten geht.</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/finanzdienstleister-awd-gesteht-schwere-datenpanne/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Finanzdienstleister AWD gesteht schwere &#8216;Datenpanne&#8217;'>Finanzdienstleister AWD gesteht schwere &#8216;Datenpanne&#8217;</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Computer- und Konsolenspiele funktionieren ähnlich wie Überraschungseier: Grell und bunt verpackt versprechen sie dem Konsumenten Spiel, Spaß und Spannung. Interessante Inhalte sorgen für schnelle Kaufimpulse und langfristige Kaufanreize. Meistens jedenfalls.</strong></p>
<p><br/><strong>Der Konsument im Fadenkreuz</p>
<p></strong></p>
<p>Für eine Überraschung ganz besonderer Art sorgt derzeit die EULA (Endbenutzer-Lizenzvereinbarung) vom neusten PC-Spiel der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Battlefield_%28Spieleserie%29" target="_blank">Battlefield Reihe</a>. <strong>Battlefield 3</strong> steht seit dem 28.10.2011 in den Regalen und möchte von seinen Benutzern nicht Weniger als den kompletten Zugriff auf sensible Daten. Geht es nach dem Publisher Electronic Arts, hat der Käufer umfangreiche Daten über sich abzutreten.<br/><br />
In der EULA heißt es:</p>
<blockquote><p>Geschlecht, Postleitzahl, Daten über Ihren Rechner, Ihre Hardware, Software, Plattform, Spielsystem, Medien, mobiles Gerät, einschließlich Geräte-IDs, Ereignisdaten, Internet Protocol (IP)-Adresse, Netzwerk-Media Access Control (MAC)-Adresse und Verbindung.</p>
</blockquote>
<p>Das geht dem Publisher aber noch nicht weit genug. Auch die Rechte an weiteren, umfassenden Informationen möchte Electronic Arts besitzen. Es heißt weiter:</p>
<blockquote><p>Sammeln, Nutzen, Speichern und Übertragen von technischen und verwandten Informationen, die deinen Computer (einschließlich IP-Adresse), dein Betriebssystem, deine Nutzung der Anwendung (einschließlich erfolgreicher Installation und/oder Deinstallation), Software, Software-Nutzung und deine Hardware-Peripherie identifizieren.</p>
</blockquote>
<p>Dass das nicht nur in der Games-Community für Unbehagen sorgt ist verständlich. Die Eingriff sind beispiellos in ihrem Umfang und bisher einzigartig. Eine <a href="http://openpetition.de/petition/online/verkaufsstopp-fuer-battlefield-3-in-deutschland" target="_blank">Petition</a> möchte nun einen Verkaufsstopp in Deutschland.</p>
<p><br/><strong>Vorfreude wird ausgenutzt</strong></p>
<p>Die eigentliche Heimtücke ist die Kombination von &#8220;Spiel&#8221; und &#8220;Spion&#8221;. Die Vorfreude endlich das lang ersehnte Spiel in den Händen zu haben kann bis zur Euphorie anwachsen und lässt die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung schlicht unbeachtet &#8211; ein Klick, weg ist sie. Gerade junge Leute werden nicht viel von ihr mitbekommen.<br/>Zwar ist Battlefield 3 erst ab 18 Jahren zugelassen, aber nicht nur Electronic Arts weiß, wie einfach sich die Software durch die Hintertür besorgen lässt. Scheinheilig also darauf zu verweisen, denn hier herrscht Kalkül. </p>
<p><br/>Gesteigertes Interesse dürften auch Regierungen anmelden: Der Pfad zur umfassenden Überwachungen wird durch etwas vermeindlich harmloses wie PC-Spiele geebnet: Es wird aufmerksam beobachtet werden, wie weit die Bürger bereit sind zu gehen, bzw. wie weit sie bereits konditioniert wurden, um sich zu gegebener Stunde der Technik und der Daten zu bemächtigen. Von dieser Seite aus ist also nur äußerst begrenzt Unterstützung zu erwarten.</p>
<p><br/>Aktiv hat also wieder jeder für sich zu werden. Zum Beispiel mit einem Kaufboykott und der Unterzeichnung der Petition:</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://openpetition.de/widget/petition/verkaufsstopp-fuer-battlefield-3-in-deutschland"></script></p>
<p>Mit besten Grüßen!<br />
Ihre PolitikBasis</p>
<hr style="border:none;border-top:1px dashed #D6D6D6;background-color: #FFFFFF;height:1px;margin-top:10px;width:648px"><div style="margin-left:5px;margin-top:8px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.politikbasis.de%2F2011%2F10%2Fbattlefield-3-fremdes-ei-im-nest%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=550&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:550px; height:40px"></iframe></div><div class="ngg-related-gallery"><a href="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/gamer/gamer_1.jpg" title="&copy; Lakeshore" class="thickbox" rel="Verwandte Bilder von Battlefield 3 &#8211; Fremdes Ei im Nest" ><img title="Gamer (10)" alt="Gamer (10)" src="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/gamer/thumbs/thumbs_gamer_1.jpg" /></a>
<a href="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/gamer/gamer_3.jpg" title="&copy; Lakeshore" class="thickbox" rel="Verwandte Bilder von Battlefield 3 &#8211; Fremdes Ei im Nest" ><img title="Gamer (8)" alt="Gamer (8)" src="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/gamer/thumbs/thumbs_gamer_3.jpg" /></a>
<a href="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/gamer/gamer_8.jpg" title="&copy; Lakeshore" class="thickbox" rel="Verwandte Bilder von Battlefield 3 &#8211; Fremdes Ei im Nest" ><img title="Gamer (3)" alt="Gamer (3)" src="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/gamer/thumbs/thumbs_gamer_8.jpg" /></a>
<a href="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/gamer/gamer_4.jpg" title="&copy; Lakeshore" class="thickbox" rel="Verwandte Bilder von Battlefield 3 &#8211; Fremdes Ei im Nest" ><img title="Gamer (7)" alt="Gamer (7)" src="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/gamer/thumbs/thumbs_gamer_4.jpg" /></a>
<a href="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/gamer/gamer_9.jpg" title="&copy; Lakeshore" class="thickbox" rel="Verwandte Bilder von Battlefield 3 &#8211; Fremdes Ei im Nest" ><img title="Gamer (2)" alt="Gamer (2)" src="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/gamer/thumbs/thumbs_gamer_9.jpg" /></a>
<a href="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/gamer/gamer_6.jpg" title="&copy; Lakeshore" class="thickbox" rel="Verwandte Bilder von Battlefield 3 &#8211; Fremdes Ei im Nest" ><img title="Gamer (5)" alt="Gamer (5)" src="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/gamer/thumbs/thumbs_gamer_6.jpg" /></a>
<a href="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/gamer/gamer_0.jpg" title="&copy; Lakeshore" class="thickbox" rel="Verwandte Bilder von Battlefield 3 &#8211; Fremdes Ei im Nest" ><img title="Gamer (1)" alt="Gamer (1)" src="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/gamer/thumbs/thumbs_gamer_0.jpg" /></a>
<a href="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/gamer/gamer_2.jpg" title="&copy; Lakeshore" class="thickbox" rel="Verwandte Bilder von Battlefield 3 &#8211; Fremdes Ei im Nest" ><img title="Gamer (0)" alt="Gamer (0)" src="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/gamer/thumbs/thumbs_gamer_2.jpg" /></a>
<a href="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/gamer/gamer_7.jpg" title="&copy; Lakeshore" class="thickbox" rel="Verwandte Bilder von Battlefield 3 &#8211; Fremdes Ei im Nest" ><img title="Gamer (4)" alt="Gamer (4)" src="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/gamer/thumbs/thumbs_gamer_7.jpg" /></a>
<a href="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/gamer/gamer_5.jpg" title="&copy; Lakeshore" class="thickbox" rel="Verwandte Bilder von Battlefield 3 &#8211; Fremdes Ei im Nest" ><img title="Gamer (6)" alt="Gamer (6)" src="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/gamer/thumbs/thumbs_gamer_5.jpg" /></a>
</div>


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<li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/schulervz-die-datenpannen-und-die-flucht-nach-vorn-wenn-es-um-sensible-daten-geht/' rel='bookmark' title='Permanent Link: SchülerVZ, die Datenpannen und die Flucht nach vorn wenn es um sensible Daten geht.'>SchülerVZ, die Datenpannen und die Flucht nach vorn wenn es um sensible Daten geht.</a></li>
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		<item>
		<title>Brandsätze, Feuerbomben &#8211; TERROR?</title>
		<link>http://www.politikbasis.de/2011/10/brandsatze-feuerbomben-terror/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 05:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist nicht neu, dass mit jedem Leser den die Printmedien an das Internet verlieren, ihre Berichterstattungen schriller und unbeherrschter werden. Doch was sich die Presse diese Woche wieder mal leistete, war unter aller Kanone.
So erlebten die Bürger diese Woche ein Informationsbombardement, das dem Terror, der von den mutmaßlichen „Brandbomben&#8221; an den Bahnstrecken ausging, in [...]


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<li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/06/gunther-jauch-hausfrauen-halten-ihn-fur-intellektuell/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Günther Jauch &#8211; Hausfrauen halten ihn für intellektuell'>Günther Jauch &#8211; Hausfrauen halten ihn für intellektuell</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/08/wahl-2009-und-die-manipulation-des-wahlkampfes-mittels-statistik/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wahl 2009 und die Manipulation des Wahlkampfes mittels Statistik'>Wahl 2009 und die Manipulation des Wahlkampfes mittels Statistik</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist nicht neu, dass mit jedem Leser den die Printmedien an das Internet verlieren, ihre Berichterstattungen schriller und unbeherrschter werden. Doch was sich die Presse diese Woche wieder mal leistete, war unter aller Kanone.</strong></p>
<p>So erlebten die Bürger diese Woche ein Informationsbombardement, das dem Terror, der von den mutmaßlichen „Brandbomben&#8221; an den Bahnstrecken ausging, in nichts nachsteht. Wenig hat das Alles noch mit objektiver Berichterstattung zu tun. Viel mehr wirkt es wie aufgeregter Aktionismus, gepaart mit einem hysterischen Unterton in einer komplett überzogenen Hyperbel.</p>
<p><br/>Man wähnte sich fast schon in Afghanistan, dem Irak oder in ähnlichen Krisengebieten, angesichts der dramatisch gewählten Terminologie: Feuerbomben, Brandbomben, Sprengladungen, Brandsätze &#8211; großer Gott, was wurde nicht alles bemüht um den Geschehnisse den dramatischen Touch zu geben. Doch was lag dort an den Bahngleisen wirklich? Molotow Cocktails in umweltgerechten PET-Flaschen. Der Höhepunkt der Perversion eines grün-dekadenten Wohlstandsterrorismus.</p>
<p><br/>Und wer diese Woche nicht mit betroffener Mine in den Chor einer allgemeinen Empörung mit einstimmte und zumindest einmal kopfschüttelnd ein: &#8220;Gewalt ist keine Lösung&#8221; raunte, machte sich entweder verdächtig oder rückte gleich ins fahle Suchlicht für mögliche Sympathisanten.</p>
<blockquote><p>
An der Regionalbahn-Strecke in Grünau stehen Polizisten und Kriminaltechniker. Sie entschärfen drei Brandsätze mit je zwei Benzin-Flaschen.</p>
</blockquote>
<p><strong>BILD: <a href="http://www.bild.de/regional/berlin/linksextremismus/wie-viele-feuerbomben-sind-noch-versteckt-20408718.bild.html" target="_blank">Wie viele Feuerbomben sind noch versteckt? &raquo;</a></strong> </p>
<p>Wie nicht anders zu erwarten, tat sich wieder besonders die Springerpresse hervor. Allen voran der Bildzeitung konnten die Lettern ihrer Titelseiten nicht groß genug sein. Fast könnte man ihr vorschlagen, künftig pro Seite nur noch einen Buchstaben raumfüllend abzudrucken &#8211; inhaltlich jedenfalls würde sich dadurch nicht viel ändern.</p>
<p><br/>Schlussendlich geht es bei diesen Meldungen aber auch nicht um Aufklärung. Vielmehr ist es ein Instrument Gesellschaftsteile gegeneinander aufzuwiegeln. Und das funktioniert so gut, dass man fast glauben könnte, diese Molotow Cocktails seien vorsätzlich platziert worden &#8211; für die Presse und zur Agitation.</p>
<p><br/>Bis bald!<br />
Ihre PolitikBasis</p>
<hr style="border:none;border-top:1px dashed #D6D6D6;background-color: #FFFFFF;height:1px;margin-top:10px;width:648px"><div style="margin-left:5px;margin-top:8px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.politikbasis.de%2F2011%2F10%2Fbrandsatze-feuerbomben-terror%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=550&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:550px; height:40px"></iframe></div>

<p>Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/schwarz-gelb-%e2%80%93-aufbruch-oder-weiter-so/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?'>Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/06/gunther-jauch-hausfrauen-halten-ihn-fur-intellektuell/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Günther Jauch &#8211; Hausfrauen halten ihn für intellektuell'>Günther Jauch &#8211; Hausfrauen halten ihn für intellektuell</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/08/wahl-2009-und-die-manipulation-des-wahlkampfes-mittels-statistik/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wahl 2009 und die Manipulation des Wahlkampfes mittels Statistik'>Wahl 2009 und die Manipulation des Wahlkampfes mittels Statistik</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bei Facebook lockt die Unsterblichkeit</title>
		<link>http://www.politikbasis.de/2011/10/bei-facebook-lockt-die-unsterblichkeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 05:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Wer hätte je daran gezweifelt: Die virtuelle Welt ist zu wesentlich mehr zu gebrauchen als zum Verschicken von eMails, dem Schreiben in Foren und dem Lesen auf Nachrichtenportalen.
Facebooks Timeline
Facebooks jüngst veröffentlichte Nachricht zur Timeline, stellt einen Zukunftsplan dar, der im Grunde die konsequente Weiterentwicklung dessen ist, was die IT die letzten 40 Jahre ohnehin schon [...]


Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/05/facebook/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Facebook und die Privatspähre'>Facebook und die Privatspähre</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/schulervz-die-datenpannen-und-die-flucht-nach-vorn-wenn-es-um-sensible-daten-geht/' rel='bookmark' title='Permanent Link: SchülerVZ, die Datenpannen und die Flucht nach vorn wenn es um sensible Daten geht.'>SchülerVZ, die Datenpannen und die Flucht nach vorn wenn es um sensible Daten geht.</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2011/01/der-passende-finger-fur-das-reputationsmarketing-ist-derin-der-mitte/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Der passende Finger für das Reputationsmarketing ist der in der Mitte'>Der passende Finger für das Reputationsmarketing ist der in der Mitte</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.politikbasis.de/wp-content/uploads/2011/10/unsterblich.jpg" alt="PolitikBasis | Bei Facebook lockt die Unsterblichkeit" title="PolitikBasis | Bei Facebook lockt die Unsterblichkeit" width="252" height="168" class="aligncenter size-full wp-image-20660" /></p>
<p><strong>Wer hätte je daran gezweifelt: Die virtuelle Welt ist zu wesentlich mehr zu gebrauchen als zum Verschicken von eMails, dem Schreiben in Foren und dem Lesen auf Nachrichtenportalen.</strong></p>
<p><br/><strong>Facebooks Timeline</strong><br />
Facebooks jüngst veröffentlichte Nachricht zur Timeline, stellt einen Zukunftsplan dar, der im Grunde die konsequente Weiterentwicklung dessen ist, was die IT die letzten 40 Jahre ohnehin schon immer antrieb: Eine möglichst realitätsnahe Darstellung der wirklichen Welt. Ob künstliche Intelligenz oder grafische Aufbereitung &#8211; die Bemühungen zielten immer darauf ab. Und so ist auch die Aufzeichnung von Geschehnissen, Ereignissen und Vorgängen &#8211; gespeichert in Datenbanken, schon lange nicht mehr beschränkt auf trockene Datensätze, die vielleicht Finanzbeamte, Kripo und Krankenkassen interessieren.<br/>Nicht weniger als das Leben selbst gilt es zu speichern, nachzubauen und auf diese Weise eventuell sogar wieder auferstehen zu lassen! Denn das wäre der nächste Schritt. Visionär ja, aber von logischer Konsequenz in ihrer Überlegung.<br/></p>
<blockquote><p>Mark Zuckerberg will alles: jedes Kochrezept, jeden gesehenen Film, jeden gehörten Song. Geburten, Hochzeiten, Zeugnisse. Facebook soll zentrales Lebensarchiv all seiner Nutzer werden und Angelpunkt allen Medienkonsums. Die Pläne sind atemberaubend &#8211; und für manche Branche furchteinflößend.</p>
</blockquote>
<p><strong>Spiegel Online: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,787927,00.html" target="_blank">Facebook will Lebensarchiv werden &raquo;</a></strong></p>
<p><br/><strong>Dem Menschen steht der Umzug in die virtuelle Welt bevor</strong><br />
Für diese Idee braucht es Daten und zwar möglichst viele. Das derzeit fast ausschließlich ökonomische Interessen dahinter stehen ist ein Januskopf, doch die Sammelwut, auf Grund der derzeitig kapitalistischen Verwertbarkeit, kann sich zu einem späteren Zeitpunkt noch als äußerst nützlich erweisen. Vorausgesetzt, dass der Zugang zu dieser Techniken auch weiterhin der breiten Masse zur Verfügung steht und nicht gerade durch eben diesen ökonomischen Interessen verschlossen wird &#8211; oder bleibt, wie es zum Beispiel mit den Armutsregionen dieser Welt geschieht.<br/><br/>Was man hat, hat man. Die Abbildung von Persönlichkeit mittels Datenbanken ist noch grob und vage und stößt gegenwärtig an technische Grenzen. Doch wir stehen erst am Anfang und in der Vorstellung nicht weniger Menschen, ist die Portierung der gesamten Persönlichkeit, inklusive des Bewusstseins, hinein in die Virtualität, bereits jetzt Realität.<br />
Ein furchtbarer Gedanke ist das nicht. Viel eher ist davon auszugehen, dass wir gar nichts davon mit bekommen. So wie wir auch jetzt nicht merken würden, wenn unsere Leben bereits eine Simulation ist.</p>
<p><br/><strong>Die Matrix lässt grüßen</strong><br/>Warum Facebook und andere Netzwerke Erfolg haben werden liegt auf der Hand: Zum einen locken hohe Gewinne, zum anderen kann der alte Menschheitstraum des ewigen Lebens, zumindest zum Teil, Realität werden. Er wird mit dafür verantwortlich sein, dass die Benutzer der verführerischen Vorstellung erliegen, dass je mehr sie von sich preisgeben auch mehr von ihnen erhalten bleibt. Das wird sie dazu antreiben immer mehr persönliche Daten auf die Server zu schaufeln. Dort verbleiben sie, weitestgehend unauslöschlich, noch lange nachdem sie das Zeitliche gesegnet haben.<br />
Ganz unrecht haben sie damit jedenfalls nicht: Für viele dürften die im Internet hinterlassenen Spuren weit mehr sein, als jene des realen Lebens. Wann aus diesen binären Hinterlassenschaften ein Dornröschenschlaf wird, ist die spannende Frage, die uns zukünftig beschäftigen wird.</p>
<p><br/>Bis zum nächsten Mal!<br />
Ihre PolitikBasis</p>
<hr style="border:none;border-top:1px dashed #D6D6D6;background-color: #FFFFFF;height:1px;margin-top:10px;width:648px"><div style="margin-left:5px;margin-top:8px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.politikbasis.de%2F2011%2F10%2Fbei-facebook-lockt-die-unsterblichkeit%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=550&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:550px; height:40px"></iframe></div>

<p>Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/05/facebook/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Facebook und die Privatspähre'>Facebook und die Privatspähre</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/schulervz-die-datenpannen-und-die-flucht-nach-vorn-wenn-es-um-sensible-daten-geht/' rel='bookmark' title='Permanent Link: SchülerVZ, die Datenpannen und die Flucht nach vorn wenn es um sensible Daten geht.'>SchülerVZ, die Datenpannen und die Flucht nach vorn wenn es um sensible Daten geht.</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2011/01/der-passende-finger-fur-das-reputationsmarketing-ist-derin-der-mitte/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Der passende Finger für das Reputationsmarketing ist der in der Mitte'>Der passende Finger für das Reputationsmarketing ist der in der Mitte</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Darwin ist gegenwärtig</title>
		<link>http://www.politikbasis.de/2011/09/darwin-ist-gegenwartig/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 05:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch nie in der Geschichte der Menschheit ging es den Menschen so gut wie heute. Diese kühne Behauptung hört man des Öfteren, doch Zweifel an der Aussage sind angebracht. Gerade, wenn man den Blick nicht stur und mit Scheuklappen auf sich und sein Umfeld fixiert, sondern auch dahinter, und nach rechts und links schaut. 
Die [...]


Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2011/08/england-ist-in-afrika-oft-normalitat/' rel='bookmark' title='Permanent Link: England ist in Afrika oft Normalität'>England ist in Afrika oft Normalität</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2011/06/ehec-und-co-rettungsschirme-sind-konservenbuchsen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: EHEC und Co. &#8211; Rettungsschirme sind Konservenbüchsen!'>EHEC und Co. &#8211; Rettungsschirme sind Konservenbüchsen!</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/04/die-griechen-sind-auch-nur-arme-steuer-sunder/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Die Griechen sind auch nur (arme) Steuer-Sünder!'>Die Griechen sind auch nur (arme) Steuer-Sünder!</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch nie in der Geschichte der Menschheit ging es den Menschen so gut wie heute. Diese kühne Behauptung hört man des Öfteren, doch Zweifel an der Aussage sind angebracht.</strong> Gerade, wenn man den Blick nicht stur und mit Scheuklappen auf sich und sein Umfeld fixiert, sondern auch dahinter, und nach rechts und links schaut. </p>
<p><br/><strong>Die Annahme</strong><br />
Der technische Fortschritt verbessert das Leben &#8211; und verlängert es. Stabile, global verbreitete Staatssysteme, mit ihrer Mischung aus Neoliberalität, Sozialismus, Marktwirtschaft und einem monetären Schuldprinzip ermöglichen eine lang anhaltende friedliche Periode. So jedenfalls die Annahme, aber sie geht noch weiter:<br />
Kriege sind in den entwickelten, vernetzten Volkswirtschaften so gut wie ausgeschlossen, Krankheiten, die die Menschen früher plagten, sind kaum mehr vorhanden und die Kapitalmärkte ermöglichen die Verteilung und Teilhabe Vieler, an all den Segen und Vorzügen moderner Zivilisationen. </p>
<p><br/>Man könnte meinen, wie nähern uns paradiesischen Zuständen. Doch näherer betrachtet ist dieses Dogma nicht aufrecht zu erhalten. Die Fragilität dieser Annahmen ist allerspätestens mit der Finanzkrise deutlich geworden. Eigentlich ist hier in Deutschland, mit dem Abschied von einer sozialen Marktwirtschaft, um das Jahr 2000 herum, der Wendepunkt zu markieren. Es zeigt sich, wie allgegenwärtig Charles Darwins Theorie ist und wie stark sie wieder, in seiner rohesten Form, zum tragen kommt. Wer überlebt, und wer schnell zum Opfer wird &#8211; das ist schon lange eine Frage des Geldes. Doch nun ist er wieder angekommen, und zwar ganz nah: Der Darwinismus ist in Europa wieder gegenwärtig. Mit dem Staat Griechenland etabliert sich eine Armut in Europa, wie man bisher nur weit weg, aus Afrika zum Beispiel her kennt. Spätestens wenn von alternativlosen Sparbemühungen und Reformen die Rede ist, wird klar, wen es trifft und wer von der Teilhabe zukünftig noch stärker ausgeschlossen sein wird.</p>
<p><br/><strong>Spiegel Online:</strong></p>
<blockquote><p>
Die Schuldenkrise in Griechenland wirkt sich immer stärker auf das Leben der Bürger aus. Weil staatliche Krankenhäuser ihre Rechnungen nicht mehr zahlen können, hat der Schweizer Pharmakonzern Roche seine Lieferungen gestoppt. In einigen Häusern könnten nun wichtige Medikamente knapp werden.</p>
</blockquote>
<p><strong>SPON: <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,786794,00.html" target="_blank">Pharmakonzern stoppt Lieferung an griechische Krankenhäuser &raquo;<br />
</a></strong></p>
<p><br/><strong>Die Menschheit wird dezimiert durch Technik und Börsengeschehen</strong></p>
<p>Die Abschottung vom (medizin-)technischen Fortschritt ist bisher meist nur in den Ländern praktiziert worden, die wir gemeinhin als Dritte Welt bezeichnen &#8211; nun bahnt sie sich den Weg direkt nach Europa hinein. </p>
<p>Europa, die Insel der Glückseligkeit franst von den Rändern her aus und fault aus sich heraus. Beginnend mit Krankenversorgungen, die keine Leistungen mehr bringen, geht die schleichende Zerrüttung über in Straßenschlachten, Verteilungskämpfe und Wirtschaftsflucht. Minderwertige Lebensmittel reduzieren die Lebenserwartung für jene, die sich bessere Lebensmittel nicht leisten können und klimatische Veränderungen sorgen für Flüchtlingsströme.</p>
<p><br/>Die Krise manifestiert sich in der Verringerung von Möglichkeiten einen gesunden Lebensstil zu führen.</p>
<p><br/>Charles Darwin ist in Europa wieder stärker präsent. Spätestens wenn die Lebenserwartung medizintechnisch deutlich nach oben geschraubt werden kann, wird man handfest erleben können, wie eine kleine Gruppe Menschen versucht, die Abschottung unter dem Vorwand von Nichtwirtschaftlichkeit und den Gesetzen des Marktes voranzutreiben. Ein langes Leben ist dann nur noch für wenige Ausgewählte vorgesehen, der Rest hat das Nachsehen. Wir dürfen gespannt sein was man sich bis dahin einfallen lässt, um diesen Sachverhalt dann zu verschleiern.</p>
<p><br/>Bis zum nächsten Mal!<br />
Ihre PolitikBasis</p>
<hr style="border:none;border-top:1px dashed #D6D6D6;background-color: #FFFFFF;height:1px;margin-top:10px;width:648px"><div style="margin-left:5px;margin-top:8px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.politikbasis.de%2F2011%2F09%2Fdarwin-ist-gegenwartig%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=550&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:550px; height:40px"></iframe></div>

<p>Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2011/08/england-ist-in-afrika-oft-normalitat/' rel='bookmark' title='Permanent Link: England ist in Afrika oft Normalität'>England ist in Afrika oft Normalität</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2011/06/ehec-und-co-rettungsschirme-sind-konservenbuchsen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: EHEC und Co. &#8211; Rettungsschirme sind Konservenbüchsen!'>EHEC und Co. &#8211; Rettungsschirme sind Konservenbüchsen!</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/04/die-griechen-sind-auch-nur-arme-steuer-sunder/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Die Griechen sind auch nur (arme) Steuer-Sünder!'>Die Griechen sind auch nur (arme) Steuer-Sünder!</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Freunde mit Gewürzfaible</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 08:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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Vergleichsweise harmlos zeigen sich die ersten Verteilungskämpfe in Deutschland. Maskiert hinter simplen kriminellen Handlungen, wie Autos anzünden, wächst in Deutschland indes die Unzufriedenheit heran, die sich in anderen europäischen Staaten schon längst in gewalttätigen Exzessen bahn gebrochen hat.
Auch wenn die Plünderungen in England als nichtpolitisch deklariert sind, die Feuernächte in Frankreich nur von einer vermeintlichen [...]


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<li><a href='http://www.politikbasis.de/2011/07/wettrusten-mit-ratingagenturen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wettrüsten mit Ratingagenturen'>Wettrüsten mit Ratingagenturen</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.politikbasis.de/wp-content/uploads/2011/09/polizei_traenengas.jpg" alt="PolitikBasis | TAZ | Polizei mit Pfefferspray" title="PolitikBasis | TAZ | Polizei mit Pfefferspray" width="286" height="143" class="aligncenter size-full wp-image-18823" /></p>
<p><strong>Vergleichsweise harmlos zeigen sich die ersten Verteilungskämpfe in Deutschland. Maskiert hinter simplen kriminellen Handlungen, wie Autos anzünden, wächst in Deutschland indes die Unzufriedenheit heran, die sich in anderen europäischen Staaten schon längst in gewalttätigen Exzessen bahn gebrochen hat.</strong><br />
Auch wenn die Plünderungen in England als nichtpolitisch deklariert sind, die Feuernächte in Frankreich nur von einer vermeintlichen Unterschicht kommen und die Proteste der spanischen Jugendlichen lediglich ein Produkt naiver, fehlgeleiteter Studenten sein sollen: Es ist spürbar welch Auswirkungen Finanzkrisen haben. Mittendrin, ein Puffer &#8211; eine Gruppe Menschen die neutral agieren soll und als Hüter von Recht und Gesetz gelten. Doch wem sind sie wirklich verpflichtet? </p>
<p><br/>Ihr Sold kommt aus Kanälen derer die Banken retten, Rüstungsaufträge vergeben und  auch sonst dafür sorgen, dass die Schere zwischen arm und reich weiter auseinander geht. Gelingt ihnen der Spagat zwischen Rechtmäßigkeit, Gerechtigkeit und Angemessenheit dann eigentlich noch, oder entsteht der Eindruck, dass sie sich vor die Partikularinteressen einer Minderheit spannen lassen? Wohlgemerkt, es ist es nicht der normale, alltägliche Dienst, der problematisch erscheint. Vielmehr ist es der Umgang mit dem wachsenden, demokratischen Aufbegehren diverser Gesellschaftsgruppen.</p>
<p>Schlimm genug, dass mittlerweile schon per richterlichen Beschluss das Streikrecht kurzerhand ausgehebelt werden kann &#8211; und niemand scheint wirklich daran Anstoß zu nehmen. Immer wieder und auch immer gehäufter, entsteht der Eindruck, dass es im aktiven Polizeidienst, bestimmter Einsatzgruppen, zu Überschreitungen kommt.</p>
<p>Sei es bei der <a href="http://youtu.be/egg1uf_PC4E" target="_blank">Räumung der aCAMPada-Aktion</a> am 26.8.2011 am Alexanderplatz in Berlin, bei der die Verhältnismäßigkeiten als zumindest grenzwertig anzusehen sind, oder, was fast mindestens genauso schlimm: Eine breite, schleichende Aushebelung der Grundrechte, Persönlichkeitsrechte und des Datenschutzes:</p>
<blockquote><p>Einem Bericht des MDR zufolge war die massenhafte Datenauswertung bei einer Anti-Nazi-Demo kein Einzelfall</p>
</blockquote>
<p><strong>sueddeutsche.de: <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/sachsen-datenschutz-skandal-polizei-soll-auch-baumarktkunden-ausgespaeht-haben-1.1111507">Polizei soll auch Baumarktkunden ausgespäht haben &raquo;</a></strong></p>
<p>Unter dem Argument der Gefahrenabwehr dient der rüde Umgang auf Demonstrationen natürlich hauptsächlich der Abschreckung. Es gibt nichts besseres, als TV-Bilder von drei oder vier Polizisten, die einen Demonstranten in der Mangel haben. Polizeigriff, grüne Minna, Haftrichter, Staatsschutz, etwas Feuer, etwas Rauch &#8211; fertig ist der Cocktail, der potentielle Mitdemonstranten zukünftig zweimal überlegen lässt, ob sie an den Demonstrationen überhaupt teil nehmen sollten. Salamitaktisch wird die Gewaltbereitschaft angehoben. Die Gesellschaft gewöhnt sich an den ausufernden Einsatz von Pfefferspray und eine Rundumüberwachung, die ihren Handlungsspielraum immer weiter einschränkt. Sie frisst sich durch, bis in die letzte Ritze dessen, was Privatsphäre genannt wird. </p>
<blockquote><p>LKA-Mitarbeiter beklagt Faustschlag. Zivilbeamte zeigen Pfeffersprayeinsatz an. Demosanitäter spricht von wahllosem Reizgaseinsatz</p>
</blockquote>
<p><strong>taz.de: <a href="http://www.taz.de/!70190/" target="_blank">Pfefferspray und Faustschläge am 1. Mai &raquo;</a></strong></p>
<p>Ein ziemlich deutliches Ja ist anzumerken, wenn die Frage drauf zu sprechen kommt, ob die Polizei nur noch Erfüllungsgehilfe einer Ideologie ist, deren Versagen immer deutlicher zum Tage tritt. Gleichzeitig fehlt es ihr an Einsicht und damit der Kraft zum Wandel. Lieber werden weiter Gesetze erlassen, die jede Form des Aufbegehrens als kriminell abtut, um sie anschließend den Kettenhunden einer Finanzoligarchie auszuliefern.</p>
<p><br/>Vielen Beamten mag das gar nicht bewusst sein. Tun sie doch ihre vermeintliche Pflicht und bekommen ihren Sold, mit der sie wiederum Familien ernähren und auch ansonsten ein bürgerliches Leben finanzieren können. Doch unter dem Anschein von Redlichkeit lukt eben auch das Antlitz diktatorischer Repressalien hervor. Mit jeder Rettungsschirmmilliarden, und dem damit einhergehenden sozialen Verfall, mehr.</p>
<p><br/>Bis zum nächsten Mal!<br />
Ihre PolitikBasis</p>
<hr style="border:none;border-top:1px dashed #D6D6D6;background-color: #FFFFFF;height:1px;margin-top:10px;width:648px"><div style="margin-left:5px;margin-top:8px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.politikbasis.de%2F2011%2F09%2Ffreunde-mit-gewurzfaible%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=550&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:550px; height:40px"></iframe></div>

<p>Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2012/01/bye-bye-occupy/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Bye bye Occupy'>Bye bye Occupy</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2011/08/dollar-tschankies-und-planetenkiller-von-wolfgang-bergmann/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Dollar-Tschankies und Planetenkiller &#8211; von Wolfgang Bergmann'>Dollar-Tschankies und Planetenkiller &#8211; von Wolfgang Bergmann</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2011/07/wettrusten-mit-ratingagenturen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wettrüsten mit Ratingagenturen'>Wettrüsten mit Ratingagenturen</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Dollar-Tschankies und Planetenkiller &#8211; von Wolfgang Bergmann</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 17:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Bergmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon tausende Jahre, wird unsere Planet von unheilvollen, gerechtigkeitslosen Mächtigen beherrscht und regiert, wie den Pharaonen und anderen Despoten, wie Alexander der Große, Stalin und Adolf Hitler, die sich in ihrem Wahn für Götter hielten. Sie fühlten sich unangreifbar und unbesiegbar, in ihrem skrupellosen Größenwahn. Mord und Totschlag waren Gesetz.
Die Waffen der Finanzmärkte
Dollars, Euros, Franken, [...]


Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/10/wir-mussen-die-ganze-welt-neu-erfinden-erneuerbare-zahlungsmittel-gastbeitrag-von-wolfgang-bergmann/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wir müssen die ganze Welt neu erfinden &#8211; Erneuerbare Zahlungsmittel &#8211; Gastbeitrag von Wolfgang Bergmann'>Wir müssen die ganze Welt neu erfinden &#8211; Erneuerbare Zahlungsmittel &#8211; Gastbeitrag von Wolfgang Bergmann</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/12/irland-verloren-europa-im-freien-fall-von-wolfgang-bergmann/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Irland verloren, Europa im freien Fall &#8211; von Wolfgang Bergmann'>Irland verloren, Europa im freien Fall &#8211; von Wolfgang Bergmann</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/11/irgendwo-in-der-weite-des-universums-erneuerbare-zahlungsmittel-von-wolfgang-bergmann/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Irgendwo in der Weite des Universums &#8211; Erneuerbare Zahlungsmittel &#8211; von Wolfgang Bergmann'>Irgendwo in der Weite des Universums &#8211; Erneuerbare Zahlungsmittel &#8211; von Wolfgang Bergmann</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon tausende Jahre, wird unsere Planet von unheilvollen, gerechtigkeitslosen Mächtigen beherrscht und regiert, wie den Pharaonen und anderen Despoten, wie Alexander der Große, Stalin und Adolf Hitler, die sich in ihrem Wahn für Götter hielten.</strong> Sie fühlten sich unangreifbar und unbesiegbar, in ihrem skrupellosen Größenwahn. Mord und Totschlag waren Gesetz.</p>
<p><br/><strong>Die Waffen der Finanzmärkte</strong></p>
<p>Dollars, Euros, Franken, Rubel usw. sind ihre heutigen Waffen, mit denen sie auf die Menschheit losgehen. Unerkannt und im Hintergrund der Weltpolitik agieren sie auf den Finanzmärkten mit Hilfe der Banken und Regierenden der Nationen treiben sie, wie heute und schon immer ihr weltweit zerstörendes Spiel. Sie machen Arme zu Hungertoten, Arbeiter zu Arbeitslosen, mittelständische Unternehmer zu Bankrotteuren und Hilfeempfängern. Sie rauben unseren Kindern ihre Zukunft und machen sie zu Kriminellen und verweigern ihnen Hilfe aus ihrer Not, die ihr Heil nachts auf den Straßen sucht. Sie lassen sie allein und hilflos zurück.</p>
<p>Ganze Nationen lassen sie in ihrer Sucht nach Geld und Reichtum, unter dem Joch der Staatsanleihen, die sie ihnen angedreht wurden und gesalzen mit Zinsen und Geldentwertung ausgeraubt, gezahlt vom Steuerzahler &#8211; gnadenlos untergehen. Sie nennen das ganze Fiasko, das sie täglich veranstalten alternativlos, da ihre Sucht und Gier nach Geld keine Alternative zulässt und kennt. </p>
<p>Alle Nationen, Staaten und auch Unternehmer haben sie mit der Macht ihrer horrenden Vermögen in ihr Abhängigkeitsnetz gezwungen und nötigen und erpressen sie jetzt mit ihren überdimensionalen Schulden in der Produktionswirtschaft und bei den Staatsverschuldungen, die sie bei den Mächtigen gemacht haben und sie nie und nimmer mehr begleichen können. Sie arbeiten wie die Kredithaie ohne Skrupel. Sie spekulieren gezielt mit ihren Milliarden und Billionen auf Währungen und Waren und lassen keine Nation und ehrlichen Unternehmer zum Aufatmen kommen. Komplette Regierungen und ganze demokratisch gewählte Parlamente tanzen &#8211; weltweit nach ihrer Pfeife.</p>
<p><br/>Die Staatsbürger der Nationen werden durch ihre Sucht nach dem Mehr und Macht gegeißelt und geschunden. Die ganze Welt und der Planet selber in seiner Natur und Fülle ist betroffen. Sie verpesten das Klima und die Weltmeere, sie machen vor nichts Halt. Sie haben uns allen Handschellen angelegt und Massen in Depression geknebelt. Jeden Cent haben sie gesucht, der nur irgendwie locker zu machen war und auf ihr Guthaben geschrieben. Der Rest geht leer aus.</p>
<p><br/><strong>Politik als Handlanger</strong></p>
<p>Die Staatsadministrationen haben sich gefällig gezeigt und mit Ihren sogenannten Hausaufgaben und Neuverschuldungen eifrig das Vermögen der Mächtigen genährt und das geht permanent so weiter. Es ist kein Ende absehbar und damit werden letztlich auch das Schicksal der Natur und das des Planeten mittels Klimawandel und einer immer schlimmer werdenden Umweltverschmutzung besiegelt. Sie machen in ihrem Geldrausch die Weltmeere zu Ölpfützen und atomarer Lauge. </p>
<p>Sie haben sich unsichtbar und damit nicht angreifbar gemacht und lassen die Politiker ihre Drecksarbeit verrichten, wie die Steuereintreiber der Monarchen des Mittelalters. Sie spalten die Menschen in links und rechts, in oben und unten und in arm und reich und hetzen sie aufeinander los. Das beste Klima um im Hintergrund dreckige Geschäfte zu machen. Frieden und Besonnenheit ist ihr Feind und der wird bekämpft und so entsteht Krieg. Krieg schafft Chaos und vernebelt die Wahrheiten und Realitäten.</p>
<p><br/>Horst Köhler, der vorletzte Bundespräsident der BRD, hat dieses unsichtbare, namenlose, geldgierige Ding ein Monster genannt und uns alle wissen lassen, dass dieses Monster auch bereit ist mit Waffen seine Macht zu verteidigen. </p>
<blockquote><p>Mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren. Es geht auch darum, ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die letztlich die Chancen Deutschlands<br />
minderten, durch Handel Arbeitsplätze und Einkommen zu sichern. </p>
</blockquote>
<p><em>Zitat aus dem Deutschlandradio</em></p>
<p>Das Monster, für das er weltweit, zum Teil, selber tätig war (Internationale Währungsfonds IWF), scheint in verschluckt oder Mundtod gemacht zu haben. Er ist spurlos verschwunden.</p>
<p>Fast überall auf der Welt und im gesamten EU-Raum werden die Ärmsten der Armen, Mittelschichten, Rentner, Kleinunternehmer und Arbeiter, die so schon sehr stark belastet sind, durch die Finanzkrise und Wirtschaftskrise und nicht kontrollierbare Bankgeschäfte, verursacht, durch die Dollar-Tschankies, als Dank für ihren täglichen, körperlichen und geistigen Beitrag drangsaliert und über den Tisch gezogen. Ja man wirft ihnen sogar ständig hinterher, dass sie über ihre Verhältnisse gelebt haben. Es fehlt nur das Warum, Wann und Wer.</p>
<p>Eine Welt ohne Aufschwung und Fortschritt, das darf es nicht geben. Stillstand, Hunger und große Armut wären das Resultat. Aber genau darauf steuern die sogenannten Hausaufgaben zu.</p>
<p><br/><strong>Von Monstern und Dollar-Tschankies</strong></p>
<p>Es wird geholt und genommen, wo schon nichts mehr ist und die noch etwas haben sind die Kühe zum Melken für morgen. Sie werden sich noch wundern, die sich jetzt noch mit ihren 50 Aktien, Mercedes auf Raten und ihrem Häuschen, als Freund der Dollar- und Euro-Tschankie fühlen. Sie werden alles verlieren. Die Dollar-Tschankies werden weitermachen bis zum bitteren Ende und wie jeder Tschankie sich vorm Entzug drücken. Gesetzliche Einweisung entfällt, da diese Tschankies das Gesetz sind.</p>
<p>Das ominöse europäische Kommissariat bedroht die Euro-Staaten mit Bestrafungen in Milliardenhöhe, wenn sie nicht weiter ihre Haushalte kürzen, um ihre Schulden beim Monster zu bezahlen. Alles alternativlos, so wird es von unseren Politikern gepredigt. So geschehen im Jahre anno 2011. </p>
<p>Wer das alles für eine Verschwörungstheorie hält &#8211; hat jeden Sinn für die Realität verloren.</p>
<p><br/><strong>Europas neue Schützengräben</strong></p>
<p>Es gibt viel Wege dem Menschen das Letzte zu nehmen. Sie sind uns alle in Form von Sozialstandartkürzungen usw. bekannt. Um einem gesamteuropäischen Aufstand und Streiks zu entgehen hat man die Griechen beschuldigt, sie würden von unseren Steuern leben und bei den Spaniern usw. verfährt man genauso und auch umgekehrt, wenn es dem Monster gelingt Unmut, Missgunst und Neid zu schüren wird Europa gespalten. Gegeneinander aufgewickelt verharren sie die Europäer dann in ihren Schützengräben. In der BRD hat ein Knecht des Tschankies, früher mal ein enger Mitarbeiter der Tschankies bei der Bundesbank &#8211; die Moslems beschimpft, so wie andere deutsch fremde Kulturen und mit großer Anteilnahme des Volkes Unruhe und Angst verbreitet, dass sich vielleicht sogar der Einfall der Mauren in Europa wiederholt. </p>
<p>Wie kann man die Weltfinanzmarkt-Tschankies in ihre Schranken zurückweisen? </p>
<blockquote><p>Nichts ist so sicher geschützt, dass es nicht mit Geld erobert werden kann.</p>
</blockquote>
<p><em>Cicero</em></p>
<p>Das ist tatsächlich so und erfahren wir in unserem Leben immer wieder. Wir müssen diese Tschankies mit ihrer eignen Waffe, &#8211; mit Geld schlagen und das geht so: Wir müssen so viel Geld schaffen, dass wir die Geldmenge des Monsters übertreffen. Damit haben wir das Monopol des Monsters das Geld, das es besitzt neutralisiert und relativiert. Es wäre falsch das Nächstliegende zu tun und dem Monster sein Geld wegnehmen, also Verteilung von oben nach unten, das<br />
funktioniert nicht, denn ein armes Monster, das nicht mithelfen kann seine finanziellen Verfehlungen zu korrigieren wäre eine Gefahr für uns alle, zumindest finanztechnisch und marktwirtschaftlich gesehen und hier gibt es Zusammenhänge mit unser aller Alimentation in Form von Nahrungsmittel und anderen Lebensnotwendigkeiten, wo ein geordneter Übergang stattfinden muss. Es sollte überhaupt niemand etwas genommen werden.</p>
<p>Wir müssen eine Geldquelle öffnen, die neues frisches Geld in Umlauf bringt mit allen Kontrollmechanismen, wie über Preiskontrollen, harte Bankenkontrolle, Inflation und Deflation, was eine solche Geldquelle mit sich bringt. Ökonomisch ist das machbar, wenn man dieses finanztechnische Konzept nicht von den Ökonomen, was heute der Gang der Dinge ist, entwerfen und das Konzept nicht zum Gesetzt machen lässt, sondern demokratisch vorgeht. Alle arbeiten mit in einer wahren, neuen, Demokratie.</p>
<p><br/><strong>Eine mögliche Lösung</strong></p>
<p>Wir schaffen eine monatliche Grundversorgung für alle Menschen &#8211; weltweit und zwar in einer Höhe, dass man auch ohne Arbeit davon leben kann. Wir bedienen uns einer neuen Weltnotenbank, die wir in eine Weltversorgungsgesellschaft eingliedern, die das Geld in der Währung der Nationen, von unten, online an die Menschen, transportiert. Gleiches passiert in Form einer Grundversorgung der Nationen für die gestressten Haushalte, die total entlastet und in kurzer Zeit entschuldet werden, denn Geld ist nun genug da. 15 Prozent des Betrages, den die Menschen, in der betroffenen Nation erhalten gehen nochmals zusätzlich an die Haushalte, an die Staaten. Alles andere bleibt wie es ist. Wir verändern nichts Grundsätzliches, sondern ergänzen mit dem was gebraucht wird und überall fehlt. Geld und zwar ein zusätzliches Jahresaufkommen von ca. 85 Billionen Dollars, das ist die nachhaltige Rettung der Welt. Es wird nie mehr Wirtschaftskrisen oder Finanzkrisen geben, die man nicht auch ohne die Hilfe der Banken in Griff bekommt. </p>
<p><br/>Ein solches gestaltbare Konzept existiert bereits und kann unter Download gelesen diskutiert und verbessert werden:<br />
<strong><a href="http://www.weltversorgungsgesellschaft.de/Seite%20Download.html" target="_blank">Zur Downloadseite der Weltversorgungsgesellschaft &raquo;</a></strong><br />
So kann man eine Welt schaffen in der alles, was heute unmöglich und alternativlos erscheint möglich ist.</p>
<p>Wolfgang Bergmann</p>
<hr style="border:none;border-top:1px dashed #D6D6D6;background-color: #FFFFFF;height:1px;margin-top:10px;width:648px"><div style="margin-left:5px;margin-top:8px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.politikbasis.de%2F2011%2F08%2Fdollar-tschankies-und-planetenkiller-von-wolfgang-bergmann%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=550&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:550px; height:40px"></iframe></div>

<p>Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/10/wir-mussen-die-ganze-welt-neu-erfinden-erneuerbare-zahlungsmittel-gastbeitrag-von-wolfgang-bergmann/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wir müssen die ganze Welt neu erfinden &#8211; Erneuerbare Zahlungsmittel &#8211; Gastbeitrag von Wolfgang Bergmann'>Wir müssen die ganze Welt neu erfinden &#8211; Erneuerbare Zahlungsmittel &#8211; Gastbeitrag von Wolfgang Bergmann</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/12/irland-verloren-europa-im-freien-fall-von-wolfgang-bergmann/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Irland verloren, Europa im freien Fall &#8211; von Wolfgang Bergmann'>Irland verloren, Europa im freien Fall &#8211; von Wolfgang Bergmann</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/11/irgendwo-in-der-weite-des-universums-erneuerbare-zahlungsmittel-von-wolfgang-bergmann/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Irgendwo in der Weite des Universums &#8211; Erneuerbare Zahlungsmittel &#8211; von Wolfgang Bergmann'>Irgendwo in der Weite des Universums &#8211; Erneuerbare Zahlungsmittel &#8211; von Wolfgang Bergmann</a></li>
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