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	<title>PolitikBasis &#187; Propaganda</title>
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	<description>Kommentarblog zu den Systemnachrichten</description>
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		<title>Wenn Finanzkrisen keine sind</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 07:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, so macht Fußball Spaß: 11 Personen, über mehrere Ecken dem geographisch mitteleuropäischen Raum zugeordnet, liefern den hier ansässigen Menschen, genannt Bürgern, das Sommermärchen Weltmeisterschaft.
&#8220;Deutschland&#8221; nennt sich dieser lockere Spielverbund. Doch zusammengesetzt ist der aus verschiedensten globalen Begebenheiten.Diese kollektive Verbundenheit bricht sich unter anderem Bahn im Schwenken dessen, was sich Nationalflagge nennt und die Farben [...]


Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/sarrzins-ehrlichkeit/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Sarrazins &#8220;Ehrlichkeit&#8221;'>Sarrazins &#8220;Ehrlichkeit&#8221;</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/06/nicht-vergessen-demo-12-juni-2010in-berlin-und-stuttgart/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Nicht vergessen: Demo 12. Juni 2010in Berlin und Stuttgart!'>Nicht vergessen: Demo 12. Juni 2010in Berlin und Stuttgart!</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/05/keine-wunder-was-wir-von-rot-rot-grun-erwarten-konnen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Keine Wunder &#8211; Was wir von Rot-Rot-Grün erwarten können'>Keine Wunder &#8211; Was wir von Rot-Rot-Grün erwarten können</a></li></ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ja, so macht Fußball Spaß: 11 Personen, über mehrere Ecken dem geographisch mitteleuropäischen Raum zugeordnet, liefern den hier ansässigen Menschen, genannt Bürgern, das Sommermärchen Weltmeisterschaft.</strong><br />
&#8220;Deutschland&#8221; nennt sich dieser lockere Spielverbund. Doch zusammengesetzt ist der aus verschiedensten globalen Begebenheiten.<br />Diese kollektive Verbundenheit bricht sich unter anderem Bahn im Schwenken dessen, was sich Nationalflagge nennt und die Farben der jeweiligen Stammeszugehörigkeit repräsentieren. Ein Anachronismus jedoch, der den Menschen auch teuer zu stehen kommt. Die globalisierten Märkte scheren sich nun mal nicht um eine vom Nationalstolz geschwellte Brust. Nur als Werkzeug dienen diese Emotionen und finden ihren kläglichen Höhepunkt in den 3 großen Lettern der Überschrift einer Zeitung : <strong>WIR</strong>.<br />
Wofür dieses Wir-Gefühl aber benutzt wird, wird einem jeden auch ganz schnell wieder bewusst, wenn Experten und Institute von der Gefahr eine erneuten &#8220;Finanzkrise&#8221; sprechen:</p>
<blockquote><p>Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich hat vor einer neuen Finanzkrise gewarnt. Sie fordert eine rasche Sanierung der Staatsfinanzen.</p>
</blockquote>
<p><strong>Welt Online: <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article8213367/Notenbank-Experten-warnen-vor-neuer-Finanzkrise.html" target="_blank">Notenbank-Experten warnen vor neuer Finanzkrise &raquo;</a></strong></p>
<p>Nun muss man sich genauer anschauen was eigentlich aus der 1. Finanzkrise wurde, um Rückschlüsse auf den Begriff &#8220;Krise&#8221; zu ziehen (an dieser Stelle sei Ihnen unser Artikel: <a href="http://www.politikbasis.de/2010/01/nur-echte-sozialromantiker-schreien-krise/">Nur echte Sozialromantiker schreien “Krise”</a> empfohlen) </p>
<p>Laut aktueller Pressemeldungen brachte diese merkwürdige 1. Finanzkrise mehr Millionäre hervor als es vorher gab:</p>
<blockquote><p>Die Zahl der Vermögenden ist weltweit wieder auf dem Niveau von 2007 – Konzentration des Reichtums nimmt zu.</p>
</blockquote>
<p><strong>Welt Online: <a href="http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article8149030/Millionaere-haben-die-Krise-abgehakt.html" target="_blank">Millionäre haben die Krise abgehakt &raquo;</a></strong></p>
<p>Das ist schon bemerkenswert und es schleicht sich einmal mehr der Verdacht ein, dass die ängstlichen Augen derjenigen die von &#8220;Krise&#8221; sprachen und sprechen einer Irrationalität geschuldet sind, die dem Bürger mehr als befremdlich vorkommen vermag.<br />
<strong>Eins jedoch ist klar:</strong> Für diese Personenkreise scheint die Bedrohung äußerst real zu sein. Der Verlust von Prestige und materiellen Gütern, lässt so manchen Zeitgenossen Krisen sehen wo keine sind.<br />
Dabei ist das Hauptproblem, dass diesen Krisen eine tief greifende, reinigende Wirkung fehlt und den Begriff &#8220;Krise&#8221; als völlig unangemessen dastehen lässt. Er ist somit auf lange lange Zeit, als ernst gemeinten Hilferuf, verbrannt und schmälert deutlich die Motivation nochmals helfend tätig zu werden, oder wenigstens in den flehenden Chor weiterer, angeblich alternativloser, Rettungspakete mit ein zu stimmen.</p>
<p><br/>Ihre PolitikBasis.</p>
<img src="http://www.politikbasis.de/?ak_action=api_record_view&id=9863&type=feed" alt="" />

<p>Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/sarrzins-ehrlichkeit/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Sarrazins &#8220;Ehrlichkeit&#8221;'>Sarrazins &#8220;Ehrlichkeit&#8221;</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/06/nicht-vergessen-demo-12-juni-2010in-berlin-und-stuttgart/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Nicht vergessen: Demo 12. Juni 2010<br />in Berlin und Stuttgart!'>Nicht vergessen: Demo 12. Juni 2010<br />in Berlin und Stuttgart!</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/05/keine-wunder-was-wir-von-rot-rot-grun-erwarten-konnen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Keine Wunder &#8211; Was wir von Rot-Rot-Grün erwarten können'>Keine Wunder &#8211; Was wir von Rot-Rot-Grün erwarten können</a></li></ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Warum aus Böllern Bomben werden &#8211; Der Verfassungsschutz als Instrument politischer Dramaturgie</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 07:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Politische Alternativen stehen immer links oder rechts wenn Führungen sich zur Mitte erklären. Dieser simple Satz ist Grundgerüst für die Steuerung und Manipulation politischer Entscheidungsbildung.
Schließt sich ihm noch ein Satz an, der auf: &#8220;&#8230; wird vom Verfassungsschutz überwacht&#8221; endet, schleicht sich fast augenblicklich und automatisch bei vielen Bürgerinnen und Bürgern ein ungutes Gefühl ein, gerade [...]


Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/03/vollig-unbrauchbar-die-spd-ist-als-politischer-gegner/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Völlig unbrauchbar: die SPD als politischer Gegner'>Völlig unbrauchbar: die SPD als politischer Gegner</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/09/zeit-bilanz-zu-ziehen-grose-koalition-2005-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Zeit Bilanz zu ziehen: Große Koalition 2005 &#8211; 2009'>Zeit Bilanz zu ziehen: Große Koalition 2005 &#8211; 2009</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/08/tschuss-hertie/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Tschüss Hertie'>Tschüss Hertie</a></li></ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.politikbasis.de/wp-content/uploads/2010/06/verfassungsschutz.jpg" alt="PolitikBasis | Verfassungsschutz" title="PolitikBasis | Verfassungsschutz" width="118" height="98" class="alignright size-full wp-image-9840" /></p>
<p><strong>Politische Alternativen stehen immer links oder rechts wenn Führungen sich zur Mitte erklären. Dieser simple Satz ist Grundgerüst für die Steuerung und Manipulation politischer Entscheidungsbildung.</strong><br />
Schließt sich ihm noch ein Satz an, der auf: &#8220;<strong>&#8230; wird vom Verfassungsschutz überwacht</strong>&#8221; endet, schleicht sich fast augenblicklich und automatisch bei vielen Bürgerinnen und Bürgern ein ungutes Gefühl ein, gerade so, als ob sie oder er sich mit falschen Gedanken auf zukünftiges Handeln, oder vergangene Taten, wie z.B. dem Wählen (von Links oder Rechts), von Papi oder Mammi hat erwischen lassen.<br />
Völlig zu Unrecht: Viel mehr ist das ein Zeichen einer überbordenden Autoritätshörigkeit, die sich Medien und politische Führungen immer wieder zu Nutze machen. Eine Schlagzeile reicht da schon um das gewünschte Ergebnis hervorzurufen, zweitrangig ein begleitender Text, der noch so aufklärerisch sein kann &#8211; er wird nicht mehr wahrgenommen werden:</p>
<blockquote><p>
Innenminister Thomas de Maizière kündigt an, der Linksextremismus werde zu einem Schwerpunkt der Arbeit des Verfassungsschutzes.</p>
</blockquote>
<p><strong>Welt Online: <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article8125095/Verfassungsschutz-nimmt-Linksextreme-ins-Visier.html" target="_blank">Verfassungsschutz nimmt Linksextreme ins Visier &raquo;</a></strong></p>
<p>Bezeichnend, dass gerade jetzt diese Institution &#8220;Verfassungsschutz&#8221; wieder besonders aktiv wird. Lauthals und großflächig wurde gerade erst der Einsatz einer Splitterbombe verkündet die 15 Polizisten verletzt haben soll und 2 davon sogar schwer.</p>
<blockquote><p>„Die Krise heißt Kapitalismus“ richtete sich gegen das Sparpaket der schwarz-gelben Bundesregierung. Überschattet wurde der Aufzug vom Wurf einer Splitterbombe, die zwei Polizisten schwer verletzte.</p>
</blockquote>
<p><strong>SZ-Online: <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2486375" target="_blank">Splitterbombe verletzt bei Demo gegen Sparpaket 15 Polizisten &raquo;</a></strong></p>
<p>Was davon aber jetzt, rund 7 Tage später noch übrig bleibt, ist ein Böller und 3 Tatverdächtige, die laut Innensenator Körting schon wieder freigelassen wurden, weil ein Tatverdacht für die Untersuchungshaft nicht ausreichte.</p>
<blockquote><p>Bei dem Sprengkörper soll es sich um pyrotechnisches Material gehandelt haben, das professionelle Feuerwerker benutzen, aber nicht um einen sogenannten Polenböller oder einen selbst gebauten Explosionskörper.</p>
</blockquote>
<p><strong>Der Tagesspiegel: <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/sprengsatz-war-doch-keine-splitterbombe/1862138.html" target="_blank">Sprengsatz war doch keine Splitterbombe &raquo;</a></strong></p>
<p>Kleine, kaum Aufmerksamkeit erweckende Artikel revidieren die zahlreichen Zeitungsenten der ersten Tage und aus den ersten hysterischen Aufschreien sind jene kleinlauten Äußerungen geworden, die von aufmerksamen und politisch interessierten Beobachtern bereits erwartet wurden.</p>
<p>Dass die Gewaltbereitschaft in Zeiten eines wirtschaftlichen Niedergangs steigt, ist nicht verwunderlich und hat nicht unbedingt etwas mit Linksextremismus zu tun. Vielmehr handelt es sich um eine generelle Störung des allgemeinen Zusammenlebens, für die eigentlich ein Grundgesetz geschaffen wurde. Seine permanente Aushöhlung und allzu lockere Auslegung jedoch führt zu einem Verfall.</p>
<p>Sieht man den Verfassungsschutz nun als das was er ist, nämlich als keinesfalls unabhängig, relativiert sich seine Funktion und sein nach außen hin seriöses Auftreten als vermeintlicher Gralshüter der sich &#8220;Schützer der Demokratie&#8221; nennt deutlich: Er unterliegt schlicht dem jeweiligen Innenminister und ist damit ein (Macht)Organ der Exekutive. Dass er in diesem Sinne die politischen Entscheidungen auch durchzusetzen hat, degradiert ihn zum einfachen Werkzeug einer politischen Dramaturgie.<br />
<strong>Sein Einsatz in den Medien</strong> verkommt also zunehmend zu einem Instrument der Einschüchterung, Abschreckung und zur Blockade anderer politischer Strömungen. Er dient in erster Linie verstärkt der Diskreditierung politischer Gegner (<a href="http://www.politikbasis.de/2010/05/hart-aber-fair-die-fdp-als-ying-im-yang/">z.B. bei der Linkspartei</a>) und stellt sich so immer mehr als Hemmschuh nötiger Veränderungen heraus und kann, wenn er und jeder einzelne Bürger nicht aufpasst, diktatorische Strukturen unterstützen. Tragischerweise wurden auch aus seinen eigenen Reihen bisher keine Widerworte gefunden, die seine zugeteilte Rolle kritisch hinterfragen.</p>
<p>Doch ihn erst zu dem Instrument zu machen &#8211; dazu gehören immer mindestens zwei: So hebt der <strong>allzu ehrfürchtige Umgang</strong> mit dem &#8220;Verfassungsschutz&#8221; diesen auf ein so hohes Podest, dass er erst dadurch seine Macht erhält. Dabei wäre die bessere und passendere Reaktion, das nächste mal wenn Sie diesen Satz hören oder lesen: &#8220;<strong>&#8230; wird vom Verfassungsschutz überwacht</strong>&#8221; nicht etwa eine erschrockene Abwendung, sondern gerade eine aufmerksame Hinwendung zu jenen, die von ihm verfolgt werden. Denn dort könnten sich tatsächlich Wege befinden, die z.B. eine Finanzkrise nicht erneut geschehen lassen, oder die die exorbitanten Staatsverschuldungen zukünftig in Formen bringen, die einem gesellschaftlichen Verfall Einhalt gebieten. Dass das natürlich nicht jedem schmeckt ist klar, sollte aber einen gerade deswegen nicht davon abhalten.</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal.<br />
Ihre PolitikBasis.</p>
<img src="http://www.politikbasis.de/?ak_action=api_record_view&id=9650&type=feed" alt="" />

<p>Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/03/vollig-unbrauchbar-die-spd-ist-als-politischer-gegner/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Völlig unbrauchbar: die SPD als politischer Gegner'>Völlig unbrauchbar: die SPD als politischer Gegner</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/09/zeit-bilanz-zu-ziehen-grose-koalition-2005-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Zeit Bilanz zu ziehen: Große Koalition 2005 &#8211; 2009'>Zeit Bilanz zu ziehen: Große Koalition 2005 &#8211; 2009</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/08/tschuss-hertie/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Tschüss Hertie'>Tschüss Hertie</a></li></ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Von der &#8220;Schuldenkrise&#8221; und einer Neuerung auf der PolitikBasis</title>
		<link>http://www.politikbasis.de/2010/06/von-der-schuldenkrise-und-einer-neuerung-auf-der-politikbasis/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 19:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Ja, Sie haben richtig gelesen, die PolitikBasis hat eine Neuerung erhalten: Ein Onlineshop &#187; ist es, der Ihnen ab jetzt zur Verfügung steht. Auf Basis der Amazon API und deren Artikel findet sich hier nun ein reichhaltiges Angebot verschiedenster Interessengebiete: Filme, Musik, Bücher und Software lassen sich schnell und einfach finden. Erreichen tun Sie ihn [...]


Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/neu-ihre-meinungen-und-artikel-auf-politikbasis-artikel-einsenden/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Neu: Ihre Meinungen und Artikel auf PolitikBasis(Artikel einsenden)'>Neu: Ihre Meinungen und Artikel auf PolitikBasis(Artikel einsenden)</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/05/beitrag-von-almabu-moglicherweise-erleben-wir-in-griechenland/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Gastbeitrag von Almabu &#8211; Möglicherweise erleben wir in Griechenland..'>Gastbeitrag von Almabu &#8211; Möglicherweise erleben wir in Griechenland..</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/06/nicht-vergessen-demo-12-juni-2010in-berlin-und-stuttgart/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Nicht vergessen: Demo 12. Juni 2010in Berlin und Stuttgart!'>Nicht vergessen: Demo 12. Juni 2010in Berlin und Stuttgart!</a></li></ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.politikbasis.de/wp-content/uploads/2010/06/shopping.jpg" alt="PolitikBasis | Shopping" title="PolitikBasis | Shopping" width="120" height="100" class="alignright size-full wp-image-9351" /></p>
<p><strong>Ja, Sie haben richtig gelesen, die PolitikBasis hat eine Neuerung erhalten: Ein <a href="http://www.politikbasis.de/shop/"><strong>Onlineshop &raquo;</strong></a> ist es, der Ihnen ab jetzt zur Verfügung steht.</strong> Auf Basis der <em>Amazon API</em> und deren Artikel findet sich hier nun ein reichhaltiges Angebot verschiedenster Interessengebiete: Filme, Musik, Bücher und Software lassen sich schnell und einfach finden. Erreichen tun Sie ihn immer oben über den Menüpunkt &#8220;Shop&#8221; in der Navigation.</p>
<p>Derzeit im Shop voreingestellt ist <strong>der Begriff &#8220;Schuldenkrise&#8221;</strong>, aber lassen Sie sich davon nicht beirren: <strong>&#8220;Finanzkrise&#8221;</strong> tritt zwar als Begriff in den Medien immer mehr in den Hintergrund &#8211; ein Normalzustand, so es den überhaupt geben kann, ist damit aber noch lange nicht erreicht. Die Schulden sind nur in einem sogenannten <a href="http://www.politikbasis.de/2010/06/sparpaket-die-100ste/">Sparpaket</a> auf besonders die unteren Ebenen der gesellschaftlichen Hierarchie abgewälzt. Für manche scheint die Sache damit schon erledigt, frei nach dem Motto &#8220;aus den Augen aus dem Sinn&#8221;, doch mitnichten: nur weil in der Öffentlichkeit nicht mehr darüber gesprochen wird, ist nicht plötzlich alles in Ordnung:<br />
Griechenland ist pleite, Spanien wackelt und Italien rutscht auch schon ganz aufgeregt auf den Planken herum. Die Bürger dieser Staaten sind Opfer einer Finanzkrise und nicht einer Schuldenkrise, wie man der Öffentlichkeit jetzt weis machen möchte.<br />
Gut, dass es da die PolitikBasis gibt, die solche Vorgänge immer wieder chronologisch dokumentiert! :D<br />
<strong>Also aufgepasst:</strong> Das Kind hat nur einen neuen Namen bekommen und in den Nachrichten und Talkshows wird zukünftig vermehrt von &#8220;Schuldenkrise&#8221; die Rede sein. Die Verantwortung liegt aber natürlich weiterhin bei den Finanzmärkten. Nach der Finanzkrise ist demnach auch wieder vor der Finanzkrise, oder haben Sie in letzter Zeit wieder mal etwas von den großartigen <strong>Finanzmarktregeln</strong> gehört nach denen alle geschrien haben, als die Hütte am brennen war. Nein? Na sehen Sie: Da wollen sich wohl ein paar klammheimlich davonzustehlen.</p>
<p>Es lohnt sich also auch nach anderen Begriffen wie z.B. &#8220;Politik&#8221; zu suchen, oder &#8220;Finanzkrise&#8221; oder ähnlichem. Eine umfangreiche Büchersammlung sollte dabei ein breites Interessenspektrum abdecken. Selbstverständlich stehen Ihnen dabei auch alle anderen Kategorien zur Verfügung.</p>
<p><div align="center"><a href="http://www.politikbasis.de/shop/"><img src="http://www.politikbasis.de/news_images/shop_durchsuchen.jpg" border="0" class="ohnealles" title="PolitikBasis | Shop durchsuchen"></a></div>
</p>
<p><br/><strong>Noch ein wichtiger Hinweis zu den Angeboten im Shop:</strong></p>
<p>Alle bei der PolitikBasis vorgestellten Bücher und Artikel sind bei Amazon und/oder Marketplace erhältlich bzw. gebraucht vorbestellbar. Wir möchten ausdrücklich darauf verweisen, dass wir auf die Verfügbarkeit der Angebote und deren Lieferzeiten, weiterhin auf die Richtigkeit der Angaben sowie auf die Preisgestaltung, keinen Einfluss haben. </p>
<p>Viel Spaß und bis bald!<br />
Ihre PolitikBasis.</p>
<img src="http://www.politikbasis.de/?ak_action=api_record_view&id=9292&type=feed" alt="" />

<p>Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/neu-ihre-meinungen-und-artikel-auf-politikbasis-artikel-einsenden/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Neu: Ihre Meinungen und Artikel auf PolitikBasis<br />(Artikel einsenden)'>Neu: Ihre Meinungen und Artikel auf PolitikBasis<br />(Artikel einsenden)</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/05/beitrag-von-almabu-moglicherweise-erleben-wir-in-griechenland/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Gastbeitrag von Almabu &#8211; Möglicherweise erleben wir in Griechenland..'>Gastbeitrag von Almabu &#8211; Möglicherweise erleben wir in Griechenland..</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/06/nicht-vergessen-demo-12-juni-2010in-berlin-und-stuttgart/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Nicht vergessen: Demo 12. Juni 2010<br />in Berlin und Stuttgart!'>Nicht vergessen: Demo 12. Juni 2010<br />in Berlin und Stuttgart!</a></li></ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Günther Jauch &#8211; Hausfrauen halten ihn für intellektuell</title>
		<link>http://www.politikbasis.de/2010/06/gunther-jauch-hausfrauen-halten-ihn-fur-intellektuell/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 09:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
4:0 &#8211; Deutschland im Siegestaumel, jedoch: wir wollen nicht ganz vergessen was auf den Bürger noch neben den WM-Spielen zukommt: Eine &#8220;Haushaltsabgabe&#8221; ist das, was sich die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten jüngst ersonnen haben.
Ein allgemeine, pauschale Abgabe in Höhe von ca. 17,98 EUR. Noch. Ob ein Fernseher vorhanden ist, oder ob es &#8220;nur&#8221; ein Internetanschluss ist:
Ab 2013 [...]


Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/04/wieviel-disharmonie-darfs-denn-sein-herr-sarrazin/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wieviel Disharmonie darf&#8217;s denn sein Herr Sarrazin?'>Wieviel Disharmonie darf&#8217;s denn sein Herr Sarrazin?</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/schwarz-gelb-%e2%80%93-aufbruch-oder-weiter-so/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?'>Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/06/nicht-vergessen-demo-12-juni-2010in-berlin-und-stuttgart/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Nicht vergessen: Demo 12. Juni 2010in Berlin und Stuttgart!'>Nicht vergessen: Demo 12. Juni 2010in Berlin und Stuttgart!</a></li></ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.politikbasis.de/wp-content/uploads/2010/06/g_jauch.jpg" alt="PolitikBasis | Günther Jauch" title="PolitikBasis | Günther Jauch" width="120" height="100" class="alignright size-full wp-image-9223" /></p>
<p><strong>4:0 &#8211; Deutschland im Siegestaumel, jedoch: wir wollen nicht ganz vergessen was auf den Bürger noch neben den WM-Spielen zukommt: Eine &#8220;Haushaltsabgabe&#8221; ist das, was sich die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten jüngst ersonnen haben.</strong><br />
Ein allgemeine, pauschale Abgabe in Höhe von ca. 17,98 EUR. Noch. Ob ein Fernseher vorhanden ist, oder ob es &#8220;nur&#8221; ein Internetanschluss ist:</p>
<blockquote><p>Ab 2013 soll jeder Haushalt für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zahlen.</p>
</blockquote>
<p><strong>Focus: <a href="http://www.focus.de/kultur/medien/gebuehrenreform-was-die-haushaltsabgabe-bringt_aid_517667.html" target="_blank">Was die Haushaltsabgabe bringt &raquo;</strong></a></p>
<p>Unerheblich scheint dabei, dass das Angebot des Internets aus einer unendlichen Vielzahl an Leistungen (Webseiten) verschiedenster internationaler Anbieter, Privatpersonen und Unternehmen besteht, mit denen die öffentlich-rechtlichen Anstalten rein gar nichts zu tun haben. Eine Abgabe auf eine Art Angebot, das also nicht einer eigenen Leistung entspringt und damit so schwammig ist, dass eben nur der Eindruck bleibt, dass es ausschließlich um ein dreistes Abgreifen von Geldern geht.</p>
<p><strong>Doch kommen wir zum eigentlichen Thema:</strong></p>
<p><strong>Der jüngste Einkauf</strong> des ARD wird wahrscheinlich auch nicht billig gewesen sein &#8211; <strong>Günther Jauch</strong>: Der fleischgewordene Inbegriff neuer deutscher Miefigkeit, von der Presse hochgejubelt und von so mancher Hausfrauen tatsächlich für intellektuell gehalten. Gar vom &#8220;<strong>Bundespräsidenten der Herzen</strong>&#8221; ist dort unlängst die Rede. Aber üben wir uns in Nachsicht: Springerpresse hatte schon immer gewisse Probleme mit der Realität und der Wahrheit.<br />
Zumindest scheinen die Medien, allen voran die Presse, langsam aber sicher zu merken, dass sie den Status eines weitreichenden, meinungsschaffenden Mediums schon seit einer ganzen Weile verlieren. Den in der Vergangenheit so gerne verwendeten Pauschalisierungen, die in Superlativen oft vom &#8220;ganzen Deutschland&#8221; sprachen &#8211; wenn es etwas zu vermelden (und zu hypen) gab, weicht zunehmend einer trotzigen Abgrenzung gegenüber der wachsende Zahl von Kritikern, Oppositionellen und Andersdenkenden. Nicht jeder hat es nun mal gern, als &#8220;<strong>Wir sind Papst</strong>&#8221; oder &#8220;<strong>Wir sind Lena</strong>&#8221; in einen Topf mit einer tumben Masse, die die Medien so gerne hätten, geworfen zu werden.</p>
<p><strong>So grenzt die Presse eine gesellschaftliche Schicht ab</strong> und versucht sich damit gleichzeitig als Qualitätsjournalismus zu verkaufen. Doch dieser Schuss kann auch nach hinten los gehen, gerade dann, wenn die Identifikationspersonen so gar nicht angenommen werden wollen:</p>
<blockquote><p>Gerade erst hat das bürgerliche Deutschland seinen Siegeszug mit Lena Meyer-Landrut gefeiert, da kann es schon wieder einen Zugang auf der Habenseite vernehmen: Günther Jauch kommt vom „Unterschichtenfernsehen“ heim ins Lager der öffentlich-rechtlichen Fernsehprogramme.</p>
</blockquote>
<p><strong>Welt Online: <a href="http://www.welt.de/debatte/article8001894/Guenter-Jauch-Bundespraesident-der-Herzen.html" target="_blank">Günter Jauch, Bundespräsident der Herzen &raquo;</strong></a></p>
<p>Wenn <em>Lena</em> und <em>Jauch</em> also ernsthaft die bürgerliche Antwort auf eine Unterschicht sein soll, dann möchte ich nicht wirklich zu den &#8220;Bürgerlichen&#8221; gehören.<br />
Was nun also?</p>
<p><strong>Ist Herr Jauch für die Demokratie eine gute Wahl?</strong> Die Assoziationen, die mit dem &#8220;Quizmaster&#8221; Günther Jauch geweckt werden, stellen politische Talkshows zukünftig auf eine Stufe mit der Trivialität von Gewinn- und Ratespielen. Hier kann uns keiner erzählen, dass das nicht geplant wäre. Den Verantwortlichen dürfte also durchaus klar sein, das der Ausweitung des Prekariats und der weiteren Verflachung einer politischen Meinungsbildung so kein Einhalt geboten wird. Die Krokodilstränen, die zukünftig &#8220;<a href="http://www.politikbasis.de/2008/08/uberall-experten/">Experten, Forscher und Ökonomen</a>&#8221; darüber wieder vergießen, können sie sich schon wieder sparen.</p>
<p>
<strong>Zusätzlich wird an einer Schlüsselposition</strong> &#8211; nämlich in den öffentlich-rechtlichen Fernsehsendungen, eine Person installiert, die allein auf Grund ihrer bisherigen Tätigkeit als &#8220;Millionärsmacher&#8221; einige Schwierigkeiten haben dürfte kritisch, oder zumindest neutral, und überzeugend(!) die wirtschaftlichen Vorgänge zu betrachten, zu kommentieren und auch unangenehme Fragen zu stellen. Sein Verbleib bei RTL, über seine neue Tätigkeit hinaus, hinterlässt jedenfalls ein &#8220;Geschmäckle&#8221;, dass den Ausschaltknopf am Fernseher wieder einmal mehr zu einem dringenden Gebot werden lässt und einer allgemeinen geistigen Hygiene dient. </p>
<p>Ihre PolitikBasis.</p>
<img src="http://www.politikbasis.de/?ak_action=api_record_view&id=9125&type=feed" alt="" />

<p>Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/04/wieviel-disharmonie-darfs-denn-sein-herr-sarrazin/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wieviel Disharmonie darf&#8217;s denn sein Herr Sarrazin?'>Wieviel Disharmonie darf&#8217;s denn sein Herr Sarrazin?</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/schwarz-gelb-%e2%80%93-aufbruch-oder-weiter-so/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?'>Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/06/nicht-vergessen-demo-12-juni-2010in-berlin-und-stuttgart/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Nicht vergessen: Demo 12. Juni 2010<br />in Berlin und Stuttgart!'>Nicht vergessen: Demo 12. Juni 2010<br />in Berlin und Stuttgart!</a></li></ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Nicht vergessen: Demo 12. Juni 2010in Berlin und Stuttgart!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 06:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Demonstrationen stehen unter dem Motto: Wir zahlen nicht für eure Krise! 
Die PolitikBasis wird natürlich wieder mit von der Partie sein und live direkt vor Ort berichten.
Was werden wir nur wieder alles erleben?
Etwa wieder den Einsatz von Agent Provokateurs wie 2007 in Heiligendamm sowie die (anzunehmenden) unzähligen Male zuvor und danach, die nicht aufgedeckt [...]


Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/09/zeit-bilanz-zu-ziehen-grose-koalition-2005-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Zeit Bilanz zu ziehen: Große Koalition 2005 &#8211; 2009'>Zeit Bilanz zu ziehen: Große Koalition 2005 &#8211; 2009</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/05/1-mai-demos-berlin-die-walpurgisnacht/' rel='bookmark' title='Permanent Link: 1.Mai Demos, Berlin &#8211; Die verhexte Walpurgisnacht'>1.Mai Demos, Berlin &#8211; Die verhexte Walpurgisnacht</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/schwarz-gelb-%e2%80%93-aufbruch-oder-weiter-so/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?'>Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?</a></li></ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Demonstrationen stehen unter dem Motto: <strong>Wir zahlen nicht für eure Krise!</strong> </p>
<p>Die PolitikBasis wird natürlich wieder mit von der Partie sein und live direkt vor Ort berichten.<br />
Was werden wir nur wieder alles erleben?<br />
Etwa wieder den Einsatz von <strong>Agent Provokateurs</strong> wie <a href="http://de.indymedia.org/2007/06/182334.shtml" target="_blank">2007 in Heiligendamm</a> sowie die (anzunehmenden) unzähligen Male zuvor und danach, die nicht aufgedeckt wurden und immer im Heimlichen passierten und auch immer wieder passieren könnten, oder wieder <strong>üble Provokationen</strong> wie <a href="http://www.politikbasis.de/2009/07/schanzenfest-2009-erneute-auschreitungen-seitens-der-polizei/">damals im Schanzenviertel</a>? Oder wird es ähnlich ablaufen wie jüngst zum 1.Mai &#8211; oder sagen wir lieber &#8220;<a href="http://www.politikbasis.de/2010/05/1-mai-demos-berlin-die-walpurgisnacht/">zur verhexten Walpurgisnacht</a>&#8221; ;-)?</p>
<p><br/><strong>Motto: </strong><br />
Wir zahlen nicht für eure Krise!<br />
Gemeinsam gegen Erwerbslosigkeit,<br />
Kopfpauschale und Bildungsabbau!</p>
<p><strong>Wann:</strong><br />
Samstag &#8211; 12. Juni 2010 &#8211; 12.00 Uhr</p>
<p><strong>Wo:</strong><br />
Berlin &#8211; Rotes Rathaus<br />
Stuttgart &#8211; Innenstadt</p>
<p><br/>Wird die Staatsmacht auch weiterhin auf dem Boden des Grundgesetzes bleiben, oder im Zuge der angespannten Situation an den Kapital- und Finanzmärkten zu Mitteln greifen, die direkt und unwillentlich in die Grauzone zwischen Demokratie und Diktatur führen?</p>
<p>Es wird spannend und wir werden sehen!</p>
<p><strong>Bis bald</strong> &#8211; Ihre PolitikBasis.</p>
<img src="http://www.politikbasis.de/?ak_action=api_record_view&id=8920&type=feed" alt="" />

<p>Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/09/zeit-bilanz-zu-ziehen-grose-koalition-2005-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Zeit Bilanz zu ziehen: Große Koalition 2005 &#8211; 2009'>Zeit Bilanz zu ziehen: Große Koalition 2005 &#8211; 2009</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/05/1-mai-demos-berlin-die-walpurgisnacht/' rel='bookmark' title='Permanent Link: 1.Mai Demos, Berlin &#8211; Die verhexte Walpurgisnacht'>1.Mai Demos, Berlin &#8211; Die verhexte Walpurgisnacht</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/schwarz-gelb-%e2%80%93-aufbruch-oder-weiter-so/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?'>Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?</a></li></ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hart aber&#8230;fair? &#8211; Die FDP als Ying im Yang</title>
		<link>http://www.politikbasis.de/2010/05/hart-aber-fair-die-fdp-als-ying-im-yang/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 07:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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Wer die jüngste Sendung von Hart aber Fair mitverfolgt hat (12.05.2010), wird sich ein gutes Stück über die dreiste Borniertheit einer angeblichen Volkspartei (CDU) und ihrem Anhängsel (FDP) gewundert oder gar geärgert haben. Verständlich: Ein Faux Pax, nicht nur, weil die Partei Die Linke aufs Übelste diskreditiert wurde, ohne das sich einer ihrer Vertreter den [...]


Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/09/reingezappt-hart-aber-fair-vom-23-09-09/' rel='bookmark' title='Permanent Link: *urg.., reingezappt: Hart aber Fair vom 23.09.09'>*urg.., reingezappt: Hart aber Fair vom 23.09.09</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/schwarz-gelb-%e2%80%93-aufbruch-oder-weiter-so/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?'>Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/09/wahlkampf-2009-das-tv-duell-das-keines-ist/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wahlkampf 2009 &#8211; Das TV-Duell das keines ist'>Wahlkampf 2009 &#8211; Das TV-Duell das keines ist</a></li></ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.politikbasis.de/wp-content/uploads/2010/05/hart_aber_fair.jpg" alt="PolitikBasis | Hart aber Fair" title="PolitikBasis | Hart aber Fair" width="120" height="100" class="alignright size-full wp-image-8604" /></p>
<p><strong>Wer die jüngste Sendung von <em>Hart aber Fair</em> mitverfolgt hat (12.05.2010), wird sich ein gutes Stück über die dreiste Borniertheit einer angeblichen Volkspartei (CDU) und ihrem Anhängsel (FDP) gewundert oder gar geärgert haben.</strong> Verständlich: Ein Faux Pax, nicht nur, weil die Partei <em>Die Linke</em> aufs Übelste diskreditiert wurde, ohne das sich einer ihrer Vertreter den Vorwürfen stellen konnte &#8211; sie waren einfach nicht eingeladen, sondern gleichzeitig wurden auch die Wähler dieser demokratisch legitimierten Partei in extreme Lager gestellt.<br />
<em>Norbert Röttgen</em> von der CDU und <em>Daniel Bahr</em> von der FDP waren die beiden, die nicht müde wurden Schmutzkübel auszuschütten und unter anderem immer wieder darauf hinwiesen, dass der Verfassungsschutz <em>Die Linke</em> doch beobachten würde. Doch Berührungsängste mit der Vergangenheit ehemaliger Mitglieder, kann sich auch eine CDU nicht leisten. Die Nähe zu ehemaligen NS-Größen zeigt nur überdeutlich die moralische Verkommenheit solcher Argumentationen, aber nicht nur die. So war z.B. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Globke" target="_blank">Hans Globke</a> ab 1953 nicht nur &#8220;heimlicher Generalsekretär&#8221; der CDU, sondern &#8220;erfolgreicher&#8221; Agitator der Nürnberger Rassengesetze. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Albrecht" target="_blank">Erwin Albrecht,</a> seit 1957 Vorsitzender der saarländischen CDU-Fraktion, trat 1936 der NSDAP bei und beteiligte sich an 31 Todesurteilen wofür er in die Kriegsverbrecherliste der <em>United Nations War Crimes Commission</em> aufgenommen wurde. Und <a href="http://www.parteienblog.de/2008/09/01/die-selbstgerechtigkeit-der-cdu/" target="_blank"><strong>die Liste</strong></a> lässt sich beliebig erweitern.</p>
<p><strong>Aber, was soll das Durchkauen alter Kamellen</strong>, wird so mancher lapidar fragen und gleichzeitig mit einer verwischend-abfälligen Handbewegung auf das Thema der angeblich extremistischen Linkspartei zurückverweisen. Typisches verdrängendes Politikgehabe. Dass es sich bei dieser Geste um ein Ablenkungsmanöver zum Machterhalt handelt, dürfte auch dem einfältigsten Zeitgenossen klar sein. Vorsatz und Kalkül: es treibt sie nicht die echte Sorge um eine Verfassung umher, sondern vielmehr die Sorge um eine Stabilität, die ihre Positionen bisher sicherte. Und mit der Linken sehen sie diese in Gefahr.<br />
Der Linken und ihren bisherigen und zukünftigen Wählern kann man nur raten auch weiterhin gelassen mit den Vorwürfen der Verfassungsfeindlichkeit umzugehen, nein, sie sogar als Bestätigung zu betrachten den Finger in der Wunde zu haben und gar auf dem richtigen Weg zu sein. Talkshows wie diese decken mehr auf, als dass sie verschweigen, auch wenn die beiden, Röttgen und Bahr, sich noch so sehr anstrengten. In ihrem übereifrigen Feldzug liegt auch der Knackpunkt, macht er doch dem Bürger überdeutlich, wie sehr diese Parteien getrieben sind. Einen guten Eindruck jedenfalls hinterlassen sie nicht.</p>
<p><strong>Auch das generöse Getue einer FDP</strong> sich nun als diejenigen darzustellen, die anderen Parteien &#8220;Chancen geben&#8221; könnten, setzt nur die von ihr bekannte, peinliche Selbstinszenierung fort, die ihren Sinkflug bisher begleitete und weder stoppen noch umkehren kann. Dass die Führungsspitze dieser (Splitter-)Partei das jedoch erkennt, davon kann man getrost <strong>nicht</strong> ausgehen.</p>
<p>So dürfte es der FDP auch nicht darum gehen Deutschland vor einer vermeintlich extremistischen Partei zu bewahren, sondern sich als &#8220;<strong>Ying im Yang</strong>&#8221; zu positionieren. Sie möchte das Samenkorn in einer (etwas) nach links gerückten Republik sein, die von dort aus, eingenistet, ihre Klientelpolitik weiter fortsetzen kann. Es dürfte ihr und ihrer Wählerschaft durchaus schon reichen nur kleine Gesetzesänderungen, für z.B. die Hotellerie zu erlangen oder Gesetze zu blockieren, die die Gewinne der ohnehin schon Begüterten schmälern könnten. Das von anderen Parteien, in absehbarer Zeit, davon wieder etwas zurückgenommen wird ist unrealistisch. Der Zweck einer FDP ist damit aber schon erfüllt.</p>
<p>Frau Hannelore Kraft tut gut daran sich von solcherlei <strong>Geschwätz und Gebaren</strong> nicht beeindrucken zu lassen, sondern das Ohr nah am (Wahl)Volk zu haben. Das Wahlvolk wird zwar immer weniger, auch durch das Vorgehen ihrer eigenen Partei, doch eine deutliche Sprache spricht sowohl das Wahlergebnis in NRW, als auch die allgemeine Stimmung im Land.</p>
<img src="http://www.politikbasis.de/?ak_action=api_record_view&id=8506&type=feed" alt="" />

<p>Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/09/reingezappt-hart-aber-fair-vom-23-09-09/' rel='bookmark' title='Permanent Link: *urg.., reingezappt: Hart aber Fair vom 23.09.09'>*urg.., reingezappt: Hart aber Fair vom 23.09.09</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/schwarz-gelb-%e2%80%93-aufbruch-oder-weiter-so/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?'>Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/09/wahlkampf-2009-das-tv-duell-das-keines-ist/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wahlkampf 2009 &#8211; Das TV-Duell das keines ist'>Wahlkampf 2009 &#8211; Das TV-Duell das keines ist</a></li></ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gastbeitrag von Almabu &#8211; Möglicherweise erleben wir in Griechenland..</title>
		<link>http://www.politikbasis.de/2010/05/beitrag-von-almabu-moglicherweise-erleben-wir-in-griechenland/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 12:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;gerade ein Menetekel bezüglich des sozialen Friedens in Europa? Denn während uns die Merkels-Kaffeetanten-Konzernmedien &#8220;die bösen Griechen&#8221; &#8220;en bloc&#8221; als faule Betrüger verkaufen, brennen in Athen die Barrikaden! Der normale griechische Arbeitnehmer soll jetzt die Zeche der Abzocker bezahlen, die Milliarden zweckentfremded und in die eigenen Taschen umgeleitet haben.
Auf der &#8220;Retterseite&#8221; sieht es ganz ähnlich [...]


Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/04/raus-aus-afghanistan-gastbeitrag-von-hans-fricke/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Raus aus Afghanistan! &#8211; Gastbeitrag von Hans Fricke'>Raus aus Afghanistan! &#8211; Gastbeitrag von Hans Fricke</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/01/griechenland-euopas-schmuddelkind/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Griechenland &#8211; Europas Schmuddelkind'>Griechenland &#8211; Europas Schmuddelkind</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/04/wieviel-disharmonie-darfs-denn-sein-herr-sarrazin/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wieviel Disharmonie darf&#8217;s denn sein Herr Sarrazin?'>Wieviel Disharmonie darf&#8217;s denn sein Herr Sarrazin?</a></li></ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.politikbasis.de/wp-content/uploads/2010/05/griechische_flagge.jpg" alt="PolitikBasis | Griechische Flagge" title="PolitikBasis | Griechische Flagge" width="120" height="100" class="alignright size-full wp-image-8245" /><strong>&#8230;gerade ein Menetekel bezüglich des sozialen Friedens in Europa?</strong> Denn während uns die Merkels-Kaffeetanten-Konzernmedien &#8220;die bösen Griechen&#8221; &#8220;en bloc&#8221; als faule Betrüger verkaufen, brennen in Athen die Barrikaden! Der normale griechische Arbeitnehmer soll jetzt die Zeche der Abzocker bezahlen, die Milliarden zweckentfremded und in die eigenen Taschen umgeleitet haben.<br />
Auf der &#8220;Retterseite&#8221; sieht es ganz ähnlich aus! Der deutsche Steuerzahler soll Griechenland retten, obwohl ihm ebenfalls das Wasser bis zur Oberkante Unterlippe steht! Deshalb werden ihm seine griechischen Klassenkollegen als betrügerische Absahner verkauft um – leider nicht ohne Erfolg – eine entsolidarisierende Neiddebatte zu entfachen. Er grummelt zwar, aber er wehrt sich (noch) nicht. Wie lange noch? Wir brauchen eine europäische Solidarität der Arbeitnehmer und koordinierte, wirksame, weil drastische und verständliche Aktionen!</p>
<p><strong>Die andere Seite hat längst die Voraussetzungen geschaffen</strong>, Polizei und Militär grenzüberschreitend(!) gegen die europäischen Bevölkerungen einzusetzen. Der Aufbau einer europäischen, kasernierten Gendarmerie, mit weitgehenden, grenzüberschreitenden Befugnissen ist weit vorangeschritten! Auch der Einsatz der Bundeswehr<br />
im Inland ist ein altes Lieblingsthema unseres Finanz-Rollis-Wolle-Schäuble aus seinen Zeiten als Innenminister. Weder die deutschen noch die griechischen noch die anderen europäischen Arbeitnehmer haben diese Situation zu verantworten, die sie nun auslöffeln sollen! Politik, Wirtschaft und Banken und dahinter die Besitzenden generell, lieben dieses Umverteilungsspiel, weshalb sich daran trotz starken Verbal-Gemerkels vorerst auch nichts ändern wird! Die nackte Gier lässt sie soweit gehen, bis sie gestoppt werden. Von alleine werden sie nie genug haben. Das ist systeminhärent..</p>
<p><a href="http://almabu.wordpress.com/" target="_blank"><strong>Zum Blog &raquo;</strong></a></p>
<p><br/></p>
<img src="http://www.politikbasis.de/?ak_action=api_record_view&id=8231&type=feed" alt="" />

<p>Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/04/raus-aus-afghanistan-gastbeitrag-von-hans-fricke/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Raus aus Afghanistan! &#8211; Gastbeitrag von Hans Fricke'>Raus aus Afghanistan! &#8211; Gastbeitrag von Hans Fricke</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/01/griechenland-euopas-schmuddelkind/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Griechenland &#8211; Europas Schmuddelkind'>Griechenland &#8211; Europas Schmuddelkind</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/04/wieviel-disharmonie-darfs-denn-sein-herr-sarrazin/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wieviel Disharmonie darf&#8217;s denn sein Herr Sarrazin?'>Wieviel Disharmonie darf&#8217;s denn sein Herr Sarrazin?</a></li></ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>1.Mai Demos, Berlin &#8211; Die verhexte Walpurgisnacht</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 06:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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Wie schon in den letzten Jahren scheint die Deeskalationsstrategie der Berliner autonomen Szene, bzgl. des 1.Mais, auch diesmal wieder voll aufgegangen zu sein:
Trotz des provokanten Auftretens seitens der in Massen angereisten polizeilichen Einsatzkräfte, Hundertschaften und ihrem, extra für diesen Tag bereitgestelltem, schwererem Gerät, ist es in der Walpurgisnacht in Berlin nicht zu nennenswerten Übergriffen gekommen. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.politikbasis.de/wp-content/uploads/2010/05/hexe.jpg" alt="PolitikBasis | Photo by Dierk Schaefer" title="PolitikBasis | Photo by Dierk Schaefer" width="120" height="100" class="alignright size-full wp-image-8256" /></p>
<p><strong>Wie schon in den letzten Jahren scheint die Deeskalationsstrategie der Berliner autonomen Szene, bzgl. des 1.Mais, auch diesmal wieder voll aufgegangen zu sein:</strong><br />
Trotz des provokanten Auftretens seitens der in Massen angereisten polizeilichen Einsatzkräfte, Hundertschaften und ihrem, extra für diesen Tag bereitgestelltem, schwererem Gerät, ist es in der Walpurgisnacht in Berlin nicht zu nennenswerten Übergriffen gekommen. Zwar flogen ein paar Steine und Flaschen in Richtung der Demonstrationstouristen, dabei ist aber davon auszugehen, dass die üblichen <em><a href="http://www.politikbasis.de/2009/07/schanzenfest-2009-erneute-auschreitungen-seitens-der-polizei/"><strong>Agent Provokateure</strong></a></em> dabei als Aggressoren zum Einsatz kamen. Die besonnenen und coole Reaktionen der Links- und Rechtsautonomen ist es aber zu verdanken, dass diese Gewaltbereitschaft nicht weiter zum Tragen kam und sie sich schnell wieder im Sande verlief.<br />
<strong>Ein kräftiger Regen am späteren Abend</strong> sorgte zusätzlich noch dafür, dass den einschlägigen Personenkreisen die Lust am Randalieren ordentlich verging und sie ihre Nacht in voller Kampfmontur in ihren bereitgestellten, grün-weißen Wagen verbringen sollten. Ein Wasserwerfer hätte es nicht besser gekonnt. So sah man sie oft gelangweilt an ihren Einsatzwagen stehen, Drogen in Form von Nikotin konsumierend und smalltalk haltend. Im Nachhinein muss man sich also schon fragen, ob die Steuergelder für solche Einsätze wirklich richtig angelegt sind.</p>

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<p>Immer mal wieder, um Aufmerksamkeit zu erhaschen, ließen sie sich in kleinen Gruppen in ihren martialischen Uniformen vermummt, beim Fest rund um den Mariannenplatz blicken, doch mehr als unaufgeregte, nein, fast schon gelangweilte Blicke ernteten sie auch dieses Jahr von den zahlreichen, friedlichen Teilnehmern nicht.<br />
Ausgrenzung war die Strategie die auch dieses Jahr wieder aufging und so blieben sie wieder unter sich. Integrationsversuche wurden zwar immer wieder durch das mannigfaltige Aktionsangebot unternommen, doch niemand wollte so recht etwas mit ihnen zu tun haben. Musik, Tanz und kulinarische Genüsse stand ihnen jedenfalls zur Verfügung.</p>
<p><strong>Auch als sie mal wieder versuchten mit Blaulicht</strong>, Martinshorn und allerlei anderen mehr oder weniger spektakulären Licht- und Soundeffekten die Stimmung zu ihren Gunsten zu wenden, ernteten sie meist nicht mehr als ein müdes Lächeln und mitleidige Blicke.</p>
<p>Doch wenigstens körperlich konnten die Einsatzkräfte sie sich etwas austoben: In einem extra für sie bereitgestellten Event unter dem Motto: &#8220;<a href="http://jpberlin.de/antifa-pankow/pberg/1-mai09/index.html" target="_blank"><strong>1.Mai nazifrei</strong></a>&#8220;, an der auch <em>Wolfgang Thierse</em> teilnahm, konnte eine Sitzblockade im Stadtteil <em>Prenzlauer Berg</em> aufgelöst und Bilder gemacht werden, die auch von den Medien dankbar aufgenommen werden dürften. Dieses Event wurde dementsprechend auch von allen gut angenommen, denn ein teurer Einsatz und wenig Gewalt sollte doch wenigstens durch eine hohe Zeitungsauflage und medienwirksame Aufbereitung kompensiert werden. So müssen wir uns klarmachen, dass auch in den Redaktionen der Nachrichtenstudios zahlreiche Arbeitsplätze an solchen Geschehnissen, oder besser gesagt Nicht-Geschehnissen hängen.</p>
<p><strong>In diesem Sinne</strong> sind auch die Nachrichten zu verstehen die nun in den Medien herumgeistern. Dabei ist bei jedem Bundesligaspiel mehr los als am 1.Mai in Berlin oder Hamburg.<br />
Somit bleibt eigentlich nur ein dickes Lob an alle beteiligten Initiatoren auszusprechen, die in weiser Voraussicht erkannt haben, dass man staatlichen Randalierern und juristisch geschützten Krawallbrüdern auch weiterhin keinen Raum geben darf!</p>
<p><br/>Ihre PolitikBasis &#8211; Für Sie immer vor Ort! :D</p>
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<p>Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/06/nicht-vergessen-demo-12-juni-2010in-berlin-und-stuttgart/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Nicht vergessen: Demo 12. Juni 2010<br />in Berlin und Stuttgart!'>Nicht vergessen: Demo 12. Juni 2010<br />in Berlin und Stuttgart!</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/03/vollig-unbrauchbar-die-spd-ist-als-politischer-gegner/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Völlig unbrauchbar: die SPD als politischer Gegner'>Völlig unbrauchbar: die SPD als politischer Gegner</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/schwarz-gelb-%e2%80%93-aufbruch-oder-weiter-so/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?'>Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?</a></li></ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der EURO in Not! &#8211; Beitrag von Hans Fricke</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 05:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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Im Vorzeige-Projekt &#8220;Europäische Währungsunion&#8221; kracht es im Gebälk. Der EURO verliert gegenüber dem Dollar seit Wochen an Wert. Nach 10 Jahren ist der Lack ab. Griechenland ist nur die Spitze des Eisberges. Dieses Land wackelt bedenklich und droht wie ein Dominostein weitere schwarze Schafe in den Strudel zu ziehen. Auch in Portugal, Irland, Spanien und [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=asimautofitde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=3898193411" style="width:120px;height:240px;float:left; margin-right:10px" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Im Vorzeige-Projekt &#8220;Europäische Währungsunion&#8221; kracht es im Gebälk. Der EURO verliert gegenüber dem Dollar seit Wochen an Wert. Nach 10 Jahren ist der Lack ab.</strong> Griechenland ist nur die Spitze des Eisberges. Dieses Land wackelt bedenklich und droht wie ein Dominostein weitere schwarze Schafe in den Strudel zu ziehen. Auch in Portugal, Irland, Spanien und wieder einmal Italien mehren sich die finanziellen Schwierigkeiten, wobei Italien und Griechenland seit langem die größten fiskalischen Sünder sind.<br />
Nach Auffassung von Norbert Bertold sind &#8220;die fiskalischen Ferkeleien der PIIGS&#8221; ( Abkürzung steht despektierlich für Portugal, Italien, Irland, Griechenland und Spanien) allerdings nur die unansehnliche Fassade. Wirklich baufällig wird es erst dahinter. Strukturelle Ungleichgewichte im Handel mit Gütern und Diensten sind das eigentliche Problem. &#8220;Wird es nicht gelöst, hat die Europäische Währungsunion in der gegenwärtigen Form ihre Zukunft schon hinter sich&#8221;.<br />
Als Lehre aus der Schuldenkrise Griechenlands will die EG-Kommission einen Rettungsfonds für die Länder der Währungsunion aufbauen. Helfen soll der im Notfall jenen Ländern der Eurozone, denen wie zuletzt Griechenland die Pleite droht, weil sie von privaten Investoren kein Geld mehr geliehen bekommen. Um die Mitgliedsländer zum sparsamen Haushalten zu zwingen, und sei es mit der Brechstange, will der finnische Währungskommissar Olli Rehn in die Haushaltsführung einzelner Staaten eingreifen. Auch soll ein ständiger Rettungsfonds gefährdete Länder vor einen Zusammenbruch schützen. Hilfsgelder aus dem Rettungsfonds sollten &#8220;der letzte Ausweg sein&#8221;, betonte Rehn dieser Tage.</p>
<p><strong>Die Absicht der Europäischen Kommission</strong>, künftig bei der Aufstellung der Haushalte der Mitgliedsländer mitzureden, findet im Bundestag Zustimmung. Davon sollen allerdings nicht die Länder betroffen sein, die die Stablitätskriterien für den EURO einhalten, sagte der Vorsitzende des Europaausschusses im Bundestag, Günther Krichbaum (CDU). &#8220;Wenn ein Land die Stabilitätskriterien nicht einhält, muss die Kommission die Möglichkeit an die Hand bekommen, frühzeitig eingreifen zu können. Das sind wir der Stablität des EURO schuldig&#8221;, erklärte er. &#8220;Die Länder, die ihre finanzpolitischen Hausaufgaben machen, sollten mangels Notwendigkeit davon aber nicht betroffen sein. Mit anderen Worten: Die großen und leistungsstarken EU-Länder, an ihrer Spitze Deutschland, nehmen auf diesem Wege entscheidenden Einfluss auf die Haushaltsplanung der kleineren und schwächeren Mitgliedsländer, so zum Beispiel auch auf deren Sozialpolitik.  Das bedeutet, dass EU-Staaten, die Hilfe des Rettungsfonds in Anspruch nehmen, einen wichtigen Teil ihrer Souveränität an die EU abtreten.<br />
<img src="http://www.politikbasis.de/wp-content/uploads/2010/04/eu_flaggen.jpg" alt="eu_flaggen" title="PolitikBasis | Photo by jepoirrier" alt="PolitikBasis | Photo by jepoirrier" width="185" height="123" class="alignright size-full wp-image-8070" /><strong>&#8220;Für Griechenland allein bräuchte man aber&#8221; &#8211; nach Meinung von Jan Dams</strong> &#8211; &#8220;keinen Europäischen Währungsfonds&#8221;. Sinn ergibt das nur, wenn er dauerhaft Bedarf an Hilfsmaßnahmen auch für andere Länder sieht. Und der nächste Fall scheint sich bereits anzubahnen. An den Finanzmärkten machen sich nun Zweifel an der Stablität Portugals breit. Portugals Haushaltsdefizit lag zuletzt bei 9,3 Prozent der Wirtschaftsleistung des Landes&#8230; Rhens Aussagen zufolge stiegen die Kreditausfallversicherungen (CDS) für Darlehn des südeuropäischen Landes am 14.April 2010 kräftig. Wie schon bei Griechenland zuvor ist das ein schlechtes Zeichen.&#8221; Details dazu, wer in den Rettungsfonds einzahlen soll und wieviel Mittel nötig sind, nannte Rehn nicht. Es handele sich noch um einen zunächst unverbindlichen Plan der EU-Kommission. Einen konkreten Vorschlag für neue Regeln wolle Rehn am 12. Mai vorlegen. (Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass über die sich daraus ergebende weitere Belastung der deutschen Steuerzahler erst nach der Landtagswahl in NRW geredet werden soll.) Ebenso unklar ist  derzeit die Frage, mit wie vielen Milliarden die Europäer die Griechen unter die Arme greifen wollen.</p>
<p><strong>Lange Zeit hieß es, die anderen EU-Länder und insbesondere Deutschland bezahlen nicht</strong> für die jahrelange Verschwendung und Unehrlichkeit der Griechen. Nun ließ man die Katze aus dem Sack, denn  die Mitglieder der Eurozone haben sich schließlich  doch bereit erklärt, für  Griechenland ein milliardenschweres Rettungspaket zu schnüren. Doch mit wie vielen Millarden weiß keiner. Oder richtiger: Soll keiner  wissen. Die Bundesregierung will der Bevölkerung Glauben machen, es gehe um 30 Milliarden, aus Athen verlautet dagegen, es seien 80 Milliarden &#8211; eine Summe, die in Berlin als &#8220;Spekulation&#8221; bezeichnet und also nicht dementiert wird.<br />
Nicht zu  übersehen sind die krampfhaften Verschleierungsbemühungen, die soweit gehen, dass die Erklärung der Eurozonen-Mitglieder zur Griechenlandhilfe bis zum 12.April 2010 nur auf der Internetseite der EU zu finden war. Auf der Website des Bundesfinanzministeriums dagegen steht eine einzige Presseerklärung aus dieser Woche  &#8211;  und die bezieht sich auf den &#8220;Inforamtionsaustausch in  Steuersachen mit den Bahamas&#8221; Auf der Website <a href="http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Homepage/home.html" tartget="_blank"><strong>www.bundesregierung.de</strong></a> wird das Online-Publikum derweil abgelenkt mit Mitteilungen zum deutsch-brasilianischen  Jahr, mit Bildern von Angela Merkel als Gast in Hollywood und mit Informationen über ein  gemeinsames Frühstück mit Gouverneur Arnold Schwarzenegger und seiner Frau. Nur ja kein Wort über Griechenland und den von Deutschland für seine Rettung vor der Pleite zu zahlenden Steuergeldern. Wahrheitsgemäße Informationen darüber könnten die Wahlchancen von schwarz-gelb in NRW negativ beeinflussen.<br />
<strong>&#8220;Natürlich&#8221; betont Olaf Gersemann &#8220;einen Fall wie die Griechenland-Hilfe hat es noch nie gegeben.</strong> Es war ja sogar vertraglich festgelegt worden, dass es einen solchen Fall nie geben wird. Es ist daher durchaus verständlich, wenn viele Details noch nicht bekannt gegeben werden können  &#8211;  weil sie einfach noch nicht feststehen. Doch gerade weil hier ein Versprechen gebrochen wird, gerade hier ein Präzedenzfall geschaffen wird, hat die Öffentlichkeit ein Recht darauf, so umfassend wie möglich informiert zu werden. Die Wahrheit muss auf den Tisch. Und zwar vor der NRW-Wahl am 9. Mai.&#8221;</p>
<p><br/><img src="http://www.politikbasis.de/wp-content/uploads/2010/04/geld_brennt.jpg" alt="PolitikBasis | Photo by Markusram" title="PolitikBasis | Photo by Markusram" width="185" height="123" class="alignright size-full wp-image-8073" />Was vom Wahrheitsgehalt der Informationspolitik der Bundesregierung in Bezug auf die Finanzkrise zu halten ist, zeigten bereits die ersten Rettungsmaßnahmen für die IKB, Sachsen-LB, Bayern-LB, Commerzbank und andere. Ständig wurde von verantwortlichen Politikern betont, dieses und jenes Institut wäre wichtig und &#8220;systemrelevant&#8221; und deshalb müssen wir helfen. Wir geben aber  nur Garantien, den Steuerzahler kostet es  nichts. Nachdem es kurz nach den Hilfszusagen zunächst einige kritische Stimmen und etwas öffentlichen Gegenwind gab, legte sich dieser Unmut langsam wieder  und eine gewisse Zeit später floss dann doch des Steuerzahlers Geld. Leider regte sich dann keiner mehr nennenswert auf. Ähnlich die Beruhigungsbemühungen der Bundesregierung in Bezug auf das Rettungspaket für Griechenland. Auch hier heißt es wieder, die Finanzzusagen wären &#8220;nur der Feuerlöscher an der Wand&#8221;, also quasi nur eine Vorsichtsmaßnahme für den unwahrscheinlichen Fall, dass ein Feuer ausbrechen würde.<br />
&#8220;Leider&#8221;, so warnt Gerhard Spannbauer, Autor des Buches &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/393851678X?ie=UTF8&#038;tag=politikbasis-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=393851678X" target="_blank"><strong>Finanzcrash</strong></a>&#8220;. &#8220;Die umfassende Krisenvorsorge, wird bei dieser Dumme-Leute-Beschwichtigung ignoriert, dass das Weltfinanzsystem bereits in lodernen Flammen steht&#8230; Es wird versucht, ein brennendes Hochhaus mit einem einzigen Feuerlöscher zu retten. Das Beispiel Griechenland zeigt, dass die Krise nicht vorbei ist, sondern in die nächste Phase der Staatspleiten übergeht&#8221; und dass in nächster Zeit mit weiteren Hiobsbotschaften und Einbrüchen zu rechnen sei. &#8220;Das weltweite Finanzsystem ist tiefgreifender zerstört&#8221;, als die Politiker und Medien zuzugeben bereit sind.<br />
Erinnern wir uns an den bisherigen Verlauf der Finanzkrise und daran, mit welchen Sprüchen die Bevölkerung beruhigt wurde:</p>
<ul>
<li>Zuerst hieß es, es handele sich um eine Immobilienkrise in den USA, die mit uns nichts zu tun habe.</li>
<li>Später wurde gesagt, es seien Probleme im Bankensektor, die keine Auswirkungen auf die reale Wirtschaft hätten.</li>
<li>Dann meinten die &#8220;Fachleute&#8221;, es handele sich nur um einen vorübergehenden Einbruch, der bald wieder vorbei sei.</li>
</ul>
<p><strong>Alles falsch, wie sich herausstellte. Stattdessen ging es weiter:</strong><br />
Nachdem die Finanzkrise erst in den USA wütete, sahen sich die europäischen Regierungen veranlasst, über eine Billion EURO für die Bankenrettung zu versenken. Ferner legten sie Konjunkturpakete auf, die diesen Betrag überstiegen, um die einbrechende Wirtschaft zu stützen und häuften dabei eine Schuldenlast an, wie sie nie zuvor in der Geschichte in Friedenszeiten der Fall war. Diese unfassbare Schuldenlast kann, und darüber dürfte es keine Zweifel geben, auf normalem Wege nicht getilgt werden.<br />
Aus dieser Lage zieht  Gerhard Spannbauer ohne jede Illusion folgenden Schluss:</p>
<blockquote><p>Dass wir uns auf einen Systemzusammenbruch zubewegen, ist leider eine unabwendbare Tatsache, auf die immer mehr Experten hinweisen&#8230;Der EURO  -sprich unser Geld  &#8211; ist akut gefährdet, wie man am Beispiel Griechenland und der anderen PIIGS-Länder sieht. Griechenland wird gerettet werden., aber wer ist der weiße Ritter für die größeren Länder wie Spanien, Italien, Großbritannien ect.? Die weitaus ernsteren Probleme sind bereits vorgezeichnet.</p>
</blockquote>
<p><strong>Hans Fricke, 18.04.2010, Rostock</strong></p>
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<p>Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/05/beitrag-von-almabu-moglicherweise-erleben-wir-in-griechenland/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Gastbeitrag von Almabu &#8211; Möglicherweise erleben wir in Griechenland..'>Gastbeitrag von Almabu &#8211; Möglicherweise erleben wir in Griechenland..</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/04/raus-aus-afghanistan-gastbeitrag-von-hans-fricke/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Raus aus Afghanistan! &#8211; Gastbeitrag von Hans Fricke'>Raus aus Afghanistan! &#8211; Gastbeitrag von Hans Fricke</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/schwarz-gelb-%e2%80%93-aufbruch-oder-weiter-so/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?'>Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?</a></li></ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Raus aus Afghanistan! &#8211; Gastbeitrag von Hans Fricke</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 04:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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Der Tod von drei Bundeswehrsoldaten, ihre zum Teil schwer verletzten acht Kameraden und die Lage in Afghanistan werfen Fragen auf, denen sich die Bundesregierung nicht mehr länger entziehen darf. Während sich über 80 Prozent der befragten Bundesbürger für einen Abzug der Bundeswehr aussprechen und die Friedensbewegung einen schnellen und kompletten Abzug fordert, beharrt Bundeskanzlerin  [...]


Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/04/der-euro-in-not-beitrag-von-hans-fricke/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Der EURO in Not! &#8211; Beitrag von Hans Fricke'>Der EURO in Not! &#8211; Beitrag von Hans Fricke</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/05/beitrag-von-almabu-moglicherweise-erleben-wir-in-griechenland/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Gastbeitrag von Almabu &#8211; Möglicherweise erleben wir in Griechenland..'>Gastbeitrag von Almabu &#8211; Möglicherweise erleben wir in Griechenland..</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/04/wieviel-disharmonie-darfs-denn-sein-herr-sarrazin/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wieviel Disharmonie darf&#8217;s denn sein Herr Sarrazin?'>Wieviel Disharmonie darf&#8217;s denn sein Herr Sarrazin?</a></li></ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=politikbasis-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=3897931559" style="width:120px;height:240px; float:left; margin-right:10px" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Der Tod von drei Bundeswehrsoldaten, ihre zum Teil schwer verletzten acht Kameraden und die Lage in Afghanistan werfen Fragen auf, denen sich die Bundesregierung nicht mehr länger entziehen darf.</strong> Während sich über 80 Prozent der befragten Bundesbürger für einen Abzug der Bundeswehr aussprechen und die Friedensbewegung einen schnellen und kompletten Abzug fordert, beharrt Bundeskanzlerin  Merkel (CDU) unterstützt von ihrem Verteidigungsminister zu Guttenberg (CSU) trotzig auf eine Fortsetzung dieses grundgesetzwidrigen Krieges.<br />
Auch der Friedensforscher Peter Strutinsky verlangt den kompletten Rückzug in den nächsten Monaten. &#8220;Die Anwesenheit fremder Truppen in Afghanistan seit 2001 hat nicht eines der dortigen Probleme gelöst, sondern viele Probleme verschärft&#8221;, sagte Strutynski der &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221;. &#8220;Deshalb müssen alle Soldaten raus&#8221;, forderte der Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag in Kassel. Nach einem Abzug der ausländischen Truppen werde es sicherlich nicht sofort Frieden in Afghanistan geben. &#8220;Doch auch jetzt herrscht dort kein Frieden. Mit einem Abzug geben wir die Verantwortung zurück in die Hand der Afghanen. Sie müssen sich zusammenraufen&#8221;, sagte Strutynski. Auch der Friedensbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland, Renke Brahms, erklärte am 7. April 2010, die Frage nach einer neuen Strategie in Afghanistan sei drängender denn je.</p>
<p><strong>Die Bundesregierung sollte mittlerweile begriffen haben</strong>, dass ihr jahrelanges Gerede von der &#8220;Verteidigung Deutschlands am Hindukusch&#8221;, von humanitärer Aufbauhilfe und von den Segnungen westlicher Freiheit und Demokratie für die Afghanen von den Bundesbürgern kaum noch ernst genommen wird. Sie wissen inzwischen von der barbarische Kriegsführung der US-Armee und ihrer Verbündeten, von den Zerstörungen, dem Leiden und Sterben unschuldiger Zivilisten, darunter viele Frauen und Kinder. Und mit jedem Kriegsmonat, jedem Kriegsverbrechen der Besatzer und jedem getöteten oder verwundeten Bundeswehrsoldaten nehmen Skepsis und Misstrauen zu, dass es dem Westen mit seiner Aggression in Afghanistan  nicht um die Verteidigung von Freiheit und Demokratie am Hindukusch, sondern um die strategische Lage Afghanistans, um den wirtschaftlichen und militärischen Einfluss von USA und NATO in diesem Zentrum zwischen China, Iran, Pakistan, Indien und den asiatischen früheren Sowjet-Republiken und um die Ausbeutung der riesigen Erdöl- und Erdgaslagerstätten im Raum das Kaspischen Meeres geht. Das unterstrich auch der frühere britischen Umweltminister Michael Meacher mit seiner öffentlichen Erklärung, dass &#8220;die Pläne militärischer Aktionen gegen Afghanistan und Irak weit vor dem 11.9. ausgearbeitet waren&#8221; und Bestandteil des Planes &#8220;für ein Neues Amerikanisches Jahrhundert&#8221; sind, wobei die Anschläge am 11.9. &#8220;den Vereinigten Staaten einen idealen Vorwand&#8221; gaben, &#8220;den Plan für ein Neues Amerikanisches Jahrhundert (PNAC) umzusetzen und Gewalt zur Sicherung der Weltherrschaft einzusetzen&#8221;.</p>
<p><img src="http://www.politikbasis.de/wp-content/uploads/2010/04/scharping1.jpg" alt="PolitikBasis | Photo by  by PD-US" title="PolitikBasis | Photo by PD-US" width="185" height="123" class="alignright size-full wp-image-7779" /><strong>Was die deutsche Bevölkerung von ihren kriegsbegeisterten Politikern zu erwarten hat</strong>, machte bereits der damalige Bundesverteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) in einem Vortrag an der Universität Heidelberg am 27.November 2001 deutlich, als er über mögliche künftige Einsatzgebiete auch der Bundeswehr sagte: &#8220;Ein Beispiel hierfür wäre der Kaspische Raum  &#8211;  das Dreieck zwischen Zentralasien, dem Kaukasus und dem Mittleren Osten  &#8211;  der als Folge einer Reihe destabilisierender Faktoren, wie religiöser Fundamentalismus, Terrorismus, Drogen oder die strittige Nutzung und Verteilung der strategischen Ressourcen Öl und Gas, leicht zur Krisenregion der nächsten Jahrzehnte werden kann.&#8221; Deutlicher kann man die neuerlichen Großmachtpläne des deutschen Imperialismus und Militarismus und den Auftrag ihrer Bundesregierungen zu ihrer Durchsetzung wohl kaum formulieren. Und sein Nachfolger, der &#8220;Deutschland-am Hindukusch-Verteidiger&#8221;  Peter Struck (SPD), setzte noch eins drauf, indem er erklärte:&#8221;Meine weiteren Überlegungen gehen von der Annahme aus, dass der Schwerpunkt der Aufgaben der Bundeswehr auf absehbare Zeit im multinationalen Einsatz und  jenseits unserer Grenzen liegen wird.&#8221; Und weiter: &#8220;Für die Bundeswehr stehen Einsätze der Konfliktverhütung und Krisenbewältigung sowie zur Unterstützung von Bündnispartnern auch über das Bündnisgebiet hinaus um Vordergrund. Die ausschließlich für die Landesverteidigung vorgehaltenen Fähigkeiten werden in aktiven Strukturen nicht länger benötigt.&#8221;<br />
Was stören diese der Verfassung verpflichteten Minister und ihre Regierungschefs die grundlegenden Festlegungen der Artikel 87a und 115a des Grundgesetzes, wonach die Streitkräfte nur zur Verteidigung eingesetzt werden dürfen und dass der &#8220;Verteidigungsfall&#8221; vorliegt, wenn &#8220;das Bundesgebiet mit Waffengewalt angegriffen wird oder ein solcher Angriff unmittelbar droht&#8221;.</p>
<p><strong>Neununddreißig getötete Bundeswehrsoldaten</strong>, viele Verwundete und nach Angaben der Selbsthilfeorganisation für Soldaten &#8220;SKARBÄUS&#8221; mindestens 3 000 an Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) leidende  ehemalige in Afghanistan eingesetzte Soldaten hat diese Politik bis heute bereits zur Folge, von den nach vielen Tausenden zählenden Opfern unter der afghanischen Zivilbevölkerung gar nicht zu reden und ein Ende ist &#8211; geht es nach dem Willen der politisch Verantwortlichen der USA und der BRD  &#8211;  nicht abzusehen. Wie aussichtslos sich die Lage für die Besatzer in Afghanistan inzwischen darstellt, geht allein aus folgendem hervor:  In der Zeit von März bis September 2009 haben die deutschen Soldaten fast dreimal so häufig Kampfunterstützung aus der Luft angefordert wie das ganze Jahr  2008. Die Zahl der Sicherheitsvorfälle hat sich seit 2006 nahezu verdreifacht. Die Taliban haben regen Zulauf. Schon im Jahr 2006 zählte die UNO insgesamt bis zu 2 200 illegale bewaffnete Gruppen. Mit bis zu 200 000 Kämpfern, die über mehr als 3,5 Millionen leichte Waffen verfügen (inzwischen setzen sie schon Granatwerfer ein) kontrollierten sie nach Schätzungen der interrnationalen Expertengruppe &#8220;Senlis Council&#8221; bereits 54 Prozent des afghanischen Territoriums. In weiteren 38 Prozent waren sie präsent. Das ist umso bemerkenswerter, als damals schon fast 100 000 Soldaten aus NATO-Staaten am Hindukusch stationiert waren.</p>
<blockquote><p>Wichtig ist, die Deutschen in Kundus zu bekämpfen und zu töten. Die Deutschen sind der wichtigste Feind im Norden, und wegen ihrer Stationierung in Kundus wird diese Stadt bald zum Kandahar des Nordens.</p>
</blockquote>
<p><strong>Diese Ankündigung von Taliban-Kommandeur Quari Bashir Haqqani</strong> macht deutlich, dass der Boden für die Bundeswehr auch im Norden immer heißer wird. Aus den von ihnen kontrollierten Gebieten im Süden stößt die afghanische Guerilla über Provinzen im Westen immer weiter auf die von den Deutschen gehaltenen Positionen vor. Wie ernst die Drohung der Taliban zu nehmen ist, beweisen die Kämpfe am Karfreitag nahe Kundus und die Tatsache, dass wenige Stunden vor der Trauerfeier in Selsingen die Bundeswehr in Kundus  erneut Ziel eins Anschlages war. Das alles und noch viel mehr Bedrohliches für die deutschen Soldaten ist der Bundeskanzlerin und ihrer Regierung bekannt, und dennoch zeigt sie sich uneinsichtig und besteht auf die Fortsetzung des Krieges, ja sogar auf eine Aufstockung der Kräfte und Mittel.</p>
<p><img src="http://www.politikbasis.de/wp-content/uploads/2010/04/merkel_1.jpg" alt="PolitikBasis | Photo by S. Nowacki" title="PolitikBasis | Photo by S. Nowacki" width="185" height="123" class="alignright size-full wp-image-7783" /><strong>Deshalb nennt DIE LINKE die Teilnahme Merkels an der Trauerfeier auch heuchlerisch.</strong> &#8220;Die Bundeskanzlerin trägt die Verantwortung für den Tod der drei Soldaten&#8221;, erklärte Vorstandsmitglied Christine Buchholz. &#8220;Denn sie schickte sie nach Afghanistan, obwohl sie wusste, dass sich die Sicherheitslage im Norden dramatisch verschlechtert hat.&#8221; Und deshalb sind auch die offiziellen Trauerbekundungen der Regierenden in Bund und Ländern und die Reden der Bundeskanzlerin und des Verteidigungsministers bei der Zeremonie im niedersächsischen Selsingen wenig überzeugend. Die Erklärung von Angela Merkel, die Fallschirmjäger im Alter von 25, 28 und 35 Jahren seien &#8220;für ihr Land&#8221; gestorben, entspricht angesichts der wohlweislich verschwiegenen ökonomischen und politischen Hintergründe des Afghanistankrieges und seiner massiven Ablehnung durch unsere  Bevölkerung nicht den Tatsachen. Auch ihre Versicherung &#8220;Deutschland verneigt sich vor Ihnen&#8221; hinterlässt angesichts der Realität und der Stimmungslage in unserem Land ebenso den unangenehmen Beigeschmack taktischen Kalküls wie die ursprünglich nicht geplante Teilnahme der Kanzlerin an dieser Trauerfeier. &#8220;Kaum echte Anteilnahme, sondern sorgsame Rücksichtnahme auf Stimmungen in ihrer Partei und bei der Wählerklientel der Union haben ihre Entscheidung (doch noch  an der Trauerfeier teilzunehmen) bestimmt&#8221;, meint Peter Richter unter der Überschrift &#8220;Politik im Schaukelstuhl&#8221; in &#8220;Neues Deutschland&#8221; vom 10.April 2010. Es ist sehr bedauerlich, dass die einzige Bundestagspartei, die sich diesem jahrelangen Morden und Zerstören und der systematischen Täuschung unserer Bevölkerung durch Politik und Konzernmedien energisch widersetzt, die Partei DIE LINKE ist, wogegen alle anderen Parteien diesen für unser Volk verhängnisvollen  und für noch mehr Bundeswehrsoldaten tödlichen Weg unterstützen und vor der Landtagswahl in NRW mit allerhand Parolen und Versprechungen von diesem lebenswichtigen Kernproblem abzulenken versuchen.</p>
<p><strong>Deshalb sollten alle Wählerinnen und Wähler in NRW</strong> in den letzten Wochen vor der Landtagswahl verantwortungsbewusst prüfen, ob sie ihre Stimme einer der Kriegsparteien oder der wegen ihrer konsequenten Haltung gegen den Krieg in vielerlei Hinsicht verleumdeten und schikanierten Linkspartei ihre Stimme geben. Zu Recht fordert deshalb Linksparteivize Klaus Ernst eine Regierungserklärung zum Afghanistaneinsatz der Bundeswehr. Die Bundesregierung müsse Parlament und Öffentlichkeit ihre Einschätzung der Lage in Afghanistan darlegen, erklärte Ernst. Die Strategie der &#8220;Befriedung durch Abschreckung&#8221; sei &#8220;gescheitert&#8221;. Wenn im  Alltag des Einsatzes oft nur die Wahl bleibe, &#8220;ob Zivilisten oder Soldaten zu Opfern werden, dann kann man das nicht einfach so weiterlaufen lassen.&#8221; Nicht Fortsetzung des Afghanistankrieges der Bundeswehr bis zu seinem  bitteren und demütigenden Ende und nicht eine Erhöhung der deutschen Einsatzkräfte sind nötig, sondern eine Wende im Denken und Zurückholung der Soldaten, bevor noch weitere Mütter ihre Söhne, Frauen ihre Männer und Kinder ihre Väter beweinen müssen  &#8211;  so, wie es in der Nationalhymne des &#8220;Unrechtsstaates&#8221; DDR heißt: &#8220;&#8230;dass nie mehr eine Mutter ihren Sohn beweint&#8221;.</p>
<p><strong>Hans Fricke, 11.04.2010, Rostock</strong></p>
<p><br/>Die PolitikBasis bedankt sich bei Herrn Fricke für die Zurverfügungstellung dieses Artikels.</p>
<img src="http://www.politikbasis.de/?ak_action=api_record_view&id=7741&type=feed" alt="" />

<p>Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/04/der-euro-in-not-beitrag-von-hans-fricke/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Der EURO in Not! &#8211; Beitrag von Hans Fricke'>Der EURO in Not! &#8211; Beitrag von Hans Fricke</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/05/beitrag-von-almabu-moglicherweise-erleben-wir-in-griechenland/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Gastbeitrag von Almabu &#8211; Möglicherweise erleben wir in Griechenland..'>Gastbeitrag von Almabu &#8211; Möglicherweise erleben wir in Griechenland..</a></li><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/04/wieviel-disharmonie-darfs-denn-sein-herr-sarrazin/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wieviel Disharmonie darf&#8217;s denn sein Herr Sarrazin?'>Wieviel Disharmonie darf&#8217;s denn sein Herr Sarrazin?</a></li></ol></p>]]></content:encoded>
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