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	<title>PolitikBasis - Björn Dischleit &#187; Propaganda</title>
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	<description>Kommentarblog zu den Systemnachrichten</description>
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		<title>&#8220;BILD&#8221;? Nicht mal geschenkt!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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Es ist nicht neu, dass sich mit einer überbordenden, allgegenwärtigen Präsenz, eine Größe vorgaukeln lässt, die zumindest einfache Gemüter zu beeindrucken vermag.
Die BILD-Zeitung &#8211; schwer gebeuteltes Sprachrohr jenes Mittelstandes, das gewachsen war, aus der bonner Wirtschaftswunder-Republik, um 1950 herum, wird sich etwas einfallen lassen müssen: Ihr Leserschwund ist exorbitant und steigt von Jahr zu Jahr. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.politikbasis.de/wp-content/uploads/2012/01/bild_zeitung.jpg" alt="bild_zeitung" title="bild_zeitung" width="120" height="100" class="aligncenter size-full wp-image-25411" /></p>
<p><strong>Es ist nicht neu, dass sich mit einer überbordenden, allgegenwärtigen Präsenz, eine Größe vorgaukeln lässt, die zumindest einfache Gemüter zu beeindrucken vermag.</strong></p>
<p><br/>Die BILD-Zeitung &#8211; schwer gebeuteltes Sprachrohr jenes Mittelstandes, das gewachsen war, aus der bonner Wirtschaftswunder-Republik, um 1950 herum, wird sich etwas einfallen lassen müssen: Ihr Leserschwund ist exorbitant und steigt von Jahr zu Jahr. Dass es mit dem hetzenden Trivialjournalimus zu tun haben könnte, der schlicht und ergreifend nicht mehr zeitgemäß in die derzeitigen Krisen passt, interessiert die BILD-Redaktion wohl eher nicht.</p>
<p><br/>So verwundert es auch nicht, dass ihr Niedergang demnächst mit einer, durchaus als dreist zu bezeichnenden, Werbeaktion verzögert werden soll. Omnipräsenz ist auch hierbei das Zauberwort. Noch einmal an alte Stärke anschließen und noch einmal die eigene Großartigkeit verspüren, das mag das Credo des Springer-Verlages sein. Dass es sich aber wieder nur um plumpes Aufdrängen handelt, steht ganz in der Tradition des Blattes:</p>
<blockquote><p>
41 Millionen „Bild“- Zeitungen sollen am 23. Juni an alle deutschen Haushalte verteilt werden, eine Werbeaktion, die auch nicht Halt machen soll vor den Briefkästen, auf denen die dringlichen Aufkleber pappen mit der Bitte, keine, aber auch gar keine Werbung einzuwerfen.
</p>
</blockquote>
<p><strong>Der Tagesspiegel: <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/grosse-werbeaktion-ich-will-die-bild-nicht-in-meinem-briefkasten/6106382.html" target="_blank">Ich will die &#8220;Bild&#8221; nicht in meinem Briefkasten &raquo;</a></strong></p>
<p><br/>Schon wieder verpasst der Verlag die Chance auf eine Erneuerung, die den Abwärtstrend stoppt. Fingerspitzengefühl darf eben auch für die &#8220;BILD&#8221; kein Fremdwort sein, auch wenn das Blatt stets darum bemüht ist, das Klischee des quengelnden, fordernden Rüpels aufrecht zu erhalten. So lange die Verantwortlichen daran nichts ändern, werden sie weiterhin feststellen müssen, dass mit dem blanken Schüren von Ressentiments und dem billigen Aufwiegeln kein Staat zu machen ist. Schon gar nicht in Zeiten des Internets.</p>
<p><br/>Gut, dass dem Artikel auch gleich eine Möglichkeit beiliegt, wie mit dieser unappetitlichen und „unerwünschten Penetration&#8221; verfahren werden kann:</p>
<blockquote><p>Was, wenn 41 Millionen deutsche Haushalte an Kai Jong Dick Man schrieben, sie wünschten an diesem Tag keine „Bild“-Zeitung in ihrem Briefkasten? Eine wahre Flut von Verweigerungsbriefen wäre das, die „Bild“-Zeitung käme gar nicht mehr nach mit dem Lesen, geschweige denn mit der Produktion und der Auslieferung dieser Sonderausgabe.</p>
</blockquote>
<p>Dem Aufruf kann man nur folgen. Dem Allgemeininteresse, und der eigenen Denk-Hygiene wegen.</p>
<p><br/>Bis zum nächsten Mal!<br />
Ihre PolitikBasis</p>
<hr style="border:none;border-top:1px dashed #D6D6D6;background-color: #FFFFFF;height:1px;margin-top:10px;width:648px"><div style="margin-left:5px;margin-top:8px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.politikbasis.de%2F2012%2F01%2Fbild-nicht-mal-geschenkt%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=550&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:550px; height:40px"></iframe></div>

<p>Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/07/politikbasis-im-dialog-mit-henrico-f/' rel='bookmark' title='Permanent Link: PolitikBasis &#8211; Im Dialog mit Henrico F.'>PolitikBasis &#8211; Im Dialog mit Henrico F.</a></li>
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		<title>Lasst die CDU-Wähler Wulff bezahlen!</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Verursacherprinzip &#8211; Ein Grundsatz der besagt, dass Kosten, die als Folge eines bestimmten Tuns oder Unterlassens entstehen, dem Verursacher zuzurechnen sind.
Teures CDU Personal
Christian Wulff &#8211; CDU Mitglied, Bundespräsident und Personalauswahl der CDU-Grande Angela Merkel kommt den Bürger teuer zu stehen: Auf knapp 200.000 Euro im Jahr summiert sich allein seine Basisvergütung, plus 78.000 Euro [...]


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<li><a href='http://www.politikbasis.de/2012/01/bye-bye-occupy/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Bye bye Occupy'>Bye bye Occupy</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/12/das-vermachtnis-wikileaks/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Das Vermächtnis Wikileaks'>Das Vermächtnis Wikileaks</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Verursacherprinzip &#8211; Ein Grundsatz der besagt, dass Kosten, die als Folge eines bestimmten Tuns oder Unterlassens entstehen, dem Verursacher zuzurechnen sind.</strong></p>
<p><br/><strong>Teures CDU Personal</strong></p>
<p><em>Christian Wulff</em> &#8211; CDU Mitglied, Bundespräsident und Personalauswahl der CDU-Grande <em>Angela Merkel</em> kommt den Bürger teuer zu stehen: Auf knapp 200.000 Euro im Jahr summiert sich allein seine Basisvergütung, plus 78.000 Euro pro Jahr Aufwandsentschädigung, zu der sich rund 220.000 Euro pro Jahr an Pension gesellt. Diese Summen sollen vom Bürger aufgebracht werden, auch wenn es eher Abneigung ist, die diese Personen und Partei trifft. Von Herrn <em>Horst Köhler</em>, CDU Mitglied seit 1981 ganz zu schweigen, für den es das fürstliche Salär ebenfalls gibt. </p>
<p><br/><strong>Die Quittung weiterreichen</strong></p>
<p>Da ist es eigentlich nur verständlich &#8211; und ganz im Sinne neoliberalen Denkens &#8211; das die Quittung dorthin gereicht wird, wo sie entsteht: Zum Wähler! Der entschied 2005, zur Bundestagswahl, mit rund 35,2 Prozent, dass es die CDU sein soll, die ihre Geschicke und die ihrer Klientel, lenken soll. Warum also sie nicht auch stärker an dem beteiligen was daraus entsteht?</p>
<p><br/>Der Erziehungseffekt, den solche Kosten und Gebühren mit sich bringen, ist nicht zu unterschätzen. Die „heilsame&#8221; Wirkung wird schon lange umfangreich an anderen Stellen angewandt: Sei es beim Falschparken, beim Schwarzfahren oder neuerdings beim Demonstrieren &#8211; dem Grundrecht, dass zukünftig mit 40 Euro zu Buche schlägt:</p>
<blockquote><p>Sie wollen den Abtransport in Rechnung stellen. &#8220;Das Wegtragen kostet 40 Euro pro angefangene Beamtenstunde&#8221;, sagte Züfle.</p>
</blockquote>
<p><strong>SPON: <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,807867,00.html" target="_blank">Wegtragen kostet 40 Euro &raquo;</a></strong></p>
<p>Dass Polizeipräsident <em>Thomas Züfle</em> aktives CDU Mitglied ist, ist das passende Geschmäckle. Der zukünftigen CDU-Personalauswahl dürfte es jedenfalls zu Gute kommen, wenn die Verursacher, die Wähler, unmittelbar an den entstehenden Kosten beteiligt werden. Eine sorgfältigere Auswahl und ein überlegteres Handeln dürfte, gerade bei Wahlen, das erfreuliche Ergebnis sein.</p>
<p><br/>Die Idee ist nicht ganz neu, greift aber immer stärker um sich: Margaret Thatcher, ehemalige britische Premierministerin, hatte sich Zeit ihres Wirkens für Privatisierungen ausgesprochen. So ist es nur logisch, dass ihr Begräbnis auch von denen finanziert wird, die besonders stark von ihren Vorstellungen, wirtschaftspolitischen Beziehungen, und Einflussnahmen profitierten:</p>
<blockquote><p>In Übereinstimmung mit der Hinterlassenschaft der großen Lady sollte Margaret Thatchers Begräbnis von der Privatwirtschaft organisiert und finanziert werden. Sie liefert für Verbraucher und andere Akteure die größte Auswahl und die beste Qualität. Die Unterzeichner glauben, dass das Vermächtnis der ehemaligen Premierministerin nicht weniger als dies verdient und dass das Anbieten dieser einzigartigen Gelegenheit ein idealer Weg ist, Staatsausgaben zu kürzen und gleichzeitig die Verdienste einer liberalisierten Wirtschaft (deren Speerspitze Baroness Thatcher war) weiter herauszustellen.
</p>
</blockquote>
<p><strong>Heise: <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/151119" target="_blank">Thatchers Staatsbegräbnis soll privatisiert werden &raquo;</a></strong></p>
<p>So und nicht anders gestaltet sich das Zusammenleben der Zukunft. Die Aufkündigung der staatlichen Gemeinschaft durch Privatisierung darf nicht vor politischen Entscheidungen halt machen, sondern sollte noch konsequenter in alle Bereiche ausgeweitet werden. Und darauf kann es letztendlich nur eine Forderung geben: <strong>Lasst die CDU-Wähler Wulff bezahlen!</strong></p>
<p><br/>Bis zum nächsten Mal!<br />
Ihre PolitikBasis</p>
<hr style="border:none;border-top:1px dashed #D6D6D6;background-color: #FFFFFF;height:1px;margin-top:10px;width:648px"><div style="margin-left:5px;margin-top:8px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.politikbasis.de%2F2012%2F01%2Flasst-die-cdu-wahler-wulff-bezahlen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=550&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:550px; height:40px"></iframe></div>

<p>Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/schwarz-gelb-%e2%80%93-aufbruch-oder-weiter-so/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?'>Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2012/01/bye-bye-occupy/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Bye bye Occupy'>Bye bye Occupy</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/12/das-vermachtnis-wikileaks/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Das Vermächtnis Wikileaks'>Das Vermächtnis Wikileaks</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bye bye Occupy</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 07:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Occupy Bewegung ist in Berlin aufgelöst worden. Die Medien sparen nicht mit Spott und Häme.
Ein bitterer Nachgeschmack bleibt, weil schon wieder eine Gelegenheit verpasst wurde, einen Weg der Demokratie mitzugestalten, der jenseits von Kontrolle, Konsum und Gleichschaltung liegt.
Sie wollten ihr Camp am Bundespressestrand nicht räumen, dann rückte die Polizei an. Nun ziehen die Anhänger [...]


Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2012/01/lasst-die-cdu-wahler-wulff-bezahlen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Lasst die CDU-Wähler Wulff bezahlen!'>Lasst die CDU-Wähler Wulff bezahlen!</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/08/tschuss-hertie/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Tschüss Hertie'>Tschüss Hertie</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/finanzdienstleister-awd-gesteht-schwere-datenpanne/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Finanzdienstleister AWD gesteht schwere &#8216;Datenpanne&#8217;'>Finanzdienstleister AWD gesteht schwere &#8216;Datenpanne&#8217;</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Occupy Bewegung ist in Berlin aufgelöst worden. Die Medien sparen nicht mit Spott und Häme.</strong><br />
Ein bitterer Nachgeschmack bleibt, weil schon wieder eine Gelegenheit verpasst wurde, einen Weg der Demokratie mitzugestalten, der jenseits von Kontrolle, Konsum und Gleichschaltung liegt.</p>
<blockquote><p>Sie wollten ihr Camp am Bundespressestrand nicht räumen, dann rückte die Polizei an. Nun ziehen die Anhänger der Berliner Occupy-Bewegung freiwillig ab – aus Respekt vor den Polizeibeamten. Deutlich mehr als 50 Beamte sind im Einsatz, bislang verlief die Räumung friedlich.</p>
</blockquote>
<p><strong>Quelle:  <a href="http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1876055/Polizei-raeumt-Berliner-Occupy-Lager.html" target="_blank">Polizei räumt Berliner Occupy-Lager &raquo;</a></strong></p>
<p>Widerstand und Opposition wird auch zukünftig nicht einfacher werden, wenn permanent ein Vorderungskatalog eingefordert wird, den Occupy nie hatte &#8211; nur um die Legitimation solcher Bewegungen einzuholen. Als &#8220;Bis hier und nicht weiter!&#8221; ist der Grundtenor der Bewegung zu benennen &#8211; ein diffuses Gefühl die Kontrolle über das eigene Leben immer mehr an ein Finanzsystem zu verlieren. Und das sollte ausreichen, um die Rechtmäßigkeit solcher Demonstrationen zu untermauern.</p>
<p><br/>Demorecht nach Brieftasche wird das Nächste sein, was den Bürger ereilt. Da wird es zwar wieder einen Aufschrei geben, aber weil die Kraft etwas zu bewegen, bei den allermeisten Menschen ohnehin an der Bequemlichkeit scheitert, und damit nicht über die politische Aktivitäten im Internet hinausgeht, wird auch dieser wieder schnell völlig verstummen.</p>
<blockquote><p>Sie wollen den Abtransport in Rechnung stellen. &#8220;Das Wegtragen kostet 40 Euro pro angefangene Beamtenstunde&#8221;, sagte Züfle.</p>
</blockquote>
<p><strong>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,807867,00.html" target="_blank">&#8220;Wegtragen kostet 40 Euro&#8221; &raquo;</a></strong></p>
<p><br/>Bis bald!<br />
Ihre PolitikBasis</p>
<hr style="border:none;border-top:1px dashed #D6D6D6;background-color: #FFFFFF;height:1px;margin-top:10px;width:648px"><div style="margin-left:5px;margin-top:8px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.politikbasis.de%2F2012%2F01%2Fbye-bye-occupy%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=550&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:550px; height:40px"></iframe></div><div class="ngg-related-gallery"><a href="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/sandsation-2010/sandsation_2.jpg" title="" class="thickbox" rel="Verwandte Bilder von Bye bye Occupy" ><img title="Sandsation 2010 (2)" alt="Sandsation 2010 (2)" src="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/sandsation-2010/thumbs/thumbs_sandsation_2.jpg" /></a>
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<a href="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/you-2010/nazis_stoppen.jpg" title="Kampf gegen Rechts" class="thickbox" rel="Verwandte Bilder von Bye bye Occupy" ><img title="Kampf gegen Rechts - YOU 2010" alt="Kampf gegen Rechts - YOU 2010" src="http://www.politikbasis.de/wp-content/gallery/you-2010/thumbs/thumbs_nazis_stoppen.jpg" /></a>
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		<title>Brandsätze, Feuerbomben &#8211; TERROR?</title>
		<link>http://www.politikbasis.de/2011/10/brandsatze-feuerbomben-terror/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 05:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist nicht neu, dass mit jedem Leser den die Printmedien an das Internet verlieren, ihre Berichterstattungen schriller und unbeherrschter werden. Doch was sich die Presse diese Woche wieder mal leistete, war unter aller Kanone.
So erlebten die Bürger diese Woche ein Informationsbombardement, das dem Terror, der von den mutmaßlichen „Brandbomben&#8221; an den Bahnstrecken ausging, in [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist nicht neu, dass mit jedem Leser den die Printmedien an das Internet verlieren, ihre Berichterstattungen schriller und unbeherrschter werden. Doch was sich die Presse diese Woche wieder mal leistete, war unter aller Kanone.</strong></p>
<p>So erlebten die Bürger diese Woche ein Informationsbombardement, das dem Terror, der von den mutmaßlichen „Brandbomben&#8221; an den Bahnstrecken ausging, in nichts nachsteht. Wenig hat das Alles noch mit objektiver Berichterstattung zu tun. Viel mehr wirkt es wie aufgeregter Aktionismus, gepaart mit einem hysterischen Unterton in einer komplett überzogenen Hyperbel.</p>
<p><br/>Man wähnte sich fast schon in Afghanistan, dem Irak oder in ähnlichen Krisengebieten, angesichts der dramatisch gewählten Terminologie: Feuerbomben, Brandbomben, Sprengladungen, Brandsätze &#8211; großer Gott, was wurde nicht alles bemüht um den Geschehnisse den dramatischen Touch zu geben. Doch was lag dort an den Bahngleisen wirklich? Molotow Cocktails in umweltgerechten PET-Flaschen. Der Höhepunkt der Perversion eines grün-dekadenten Wohlstandsterrorismus.</p>
<p><br/>Und wer diese Woche nicht mit betroffener Mine in den Chor einer allgemeinen Empörung mit einstimmte und zumindest einmal kopfschüttelnd ein: &#8220;Gewalt ist keine Lösung&#8221; raunte, machte sich entweder verdächtig oder rückte gleich ins fahle Suchlicht für mögliche Sympathisanten.</p>
<blockquote><p>
An der Regionalbahn-Strecke in Grünau stehen Polizisten und Kriminaltechniker. Sie entschärfen drei Brandsätze mit je zwei Benzin-Flaschen.</p>
</blockquote>
<p><strong>BILD: <a href="http://www.bild.de/regional/berlin/linksextremismus/wie-viele-feuerbomben-sind-noch-versteckt-20408718.bild.html" target="_blank">Wie viele Feuerbomben sind noch versteckt? &raquo;</a></strong> </p>
<p>Wie nicht anders zu erwarten, tat sich wieder besonders die Springerpresse hervor. Allen voran der Bildzeitung konnten die Lettern ihrer Titelseiten nicht groß genug sein. Fast könnte man ihr vorschlagen, künftig pro Seite nur noch einen Buchstaben raumfüllend abzudrucken &#8211; inhaltlich jedenfalls würde sich dadurch nicht viel ändern.</p>
<p><br/>Schlussendlich geht es bei diesen Meldungen aber auch nicht um Aufklärung. Vielmehr ist es ein Instrument Gesellschaftsteile gegeneinander aufzuwiegeln. Und das funktioniert so gut, dass man fast glauben könnte, diese Molotow Cocktails seien vorsätzlich platziert worden &#8211; für die Presse und zur Agitation.</p>
<p><br/>Bis bald!<br />
Ihre PolitikBasis</p>
<hr style="border:none;border-top:1px dashed #D6D6D6;background-color: #FFFFFF;height:1px;margin-top:10px;width:648px"><div style="margin-left:5px;margin-top:8px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.politikbasis.de%2F2011%2F10%2Fbrandsatze-feuerbomben-terror%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=550&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:550px; height:40px"></iframe></div>

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		<title>Dollar-Tschankies und Planetenkiller &#8211; von Wolfgang Bergmann</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 17:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon tausende Jahre, wird unsere Planet von unheilvollen, gerechtigkeitslosen Mächtigen beherrscht und regiert, wie den Pharaonen und anderen Despoten, wie Alexander der Große, Stalin und Adolf Hitler, die sich in ihrem Wahn für Götter hielten. Sie fühlten sich unangreifbar und unbesiegbar, in ihrem skrupellosen Größenwahn. Mord und Totschlag waren Gesetz.
Die Waffen der Finanzmärkte
Dollars, Euros, Franken, [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon tausende Jahre, wird unsere Planet von unheilvollen, gerechtigkeitslosen Mächtigen beherrscht und regiert, wie den Pharaonen und anderen Despoten, wie Alexander der Große, Stalin und Adolf Hitler, die sich in ihrem Wahn für Götter hielten.</strong> Sie fühlten sich unangreifbar und unbesiegbar, in ihrem skrupellosen Größenwahn. Mord und Totschlag waren Gesetz.</p>
<p><br/><strong>Die Waffen der Finanzmärkte</strong></p>
<p>Dollars, Euros, Franken, Rubel usw. sind ihre heutigen Waffen, mit denen sie auf die Menschheit losgehen. Unerkannt und im Hintergrund der Weltpolitik agieren sie auf den Finanzmärkten mit Hilfe der Banken und Regierenden der Nationen treiben sie, wie heute und schon immer ihr weltweit zerstörendes Spiel. Sie machen Arme zu Hungertoten, Arbeiter zu Arbeitslosen, mittelständische Unternehmer zu Bankrotteuren und Hilfeempfängern. Sie rauben unseren Kindern ihre Zukunft und machen sie zu Kriminellen und verweigern ihnen Hilfe aus ihrer Not, die ihr Heil nachts auf den Straßen sucht. Sie lassen sie allein und hilflos zurück.</p>
<p>Ganze Nationen lassen sie in ihrer Sucht nach Geld und Reichtum, unter dem Joch der Staatsanleihen, die sie ihnen angedreht wurden und gesalzen mit Zinsen und Geldentwertung ausgeraubt, gezahlt vom Steuerzahler &#8211; gnadenlos untergehen. Sie nennen das ganze Fiasko, das sie täglich veranstalten alternativlos, da ihre Sucht und Gier nach Geld keine Alternative zulässt und kennt. </p>
<p>Alle Nationen, Staaten und auch Unternehmer haben sie mit der Macht ihrer horrenden Vermögen in ihr Abhängigkeitsnetz gezwungen und nötigen und erpressen sie jetzt mit ihren überdimensionalen Schulden in der Produktionswirtschaft und bei den Staatsverschuldungen, die sie bei den Mächtigen gemacht haben und sie nie und nimmer mehr begleichen können. Sie arbeiten wie die Kredithaie ohne Skrupel. Sie spekulieren gezielt mit ihren Milliarden und Billionen auf Währungen und Waren und lassen keine Nation und ehrlichen Unternehmer zum Aufatmen kommen. Komplette Regierungen und ganze demokratisch gewählte Parlamente tanzen &#8211; weltweit nach ihrer Pfeife.</p>
<p><br/>Die Staatsbürger der Nationen werden durch ihre Sucht nach dem Mehr und Macht gegeißelt und geschunden. Die ganze Welt und der Planet selber in seiner Natur und Fülle ist betroffen. Sie verpesten das Klima und die Weltmeere, sie machen vor nichts Halt. Sie haben uns allen Handschellen angelegt und Massen in Depression geknebelt. Jeden Cent haben sie gesucht, der nur irgendwie locker zu machen war und auf ihr Guthaben geschrieben. Der Rest geht leer aus.</p>
<p><br/><strong>Politik als Handlanger</strong></p>
<p>Die Staatsadministrationen haben sich gefällig gezeigt und mit Ihren sogenannten Hausaufgaben und Neuverschuldungen eifrig das Vermögen der Mächtigen genährt und das geht permanent so weiter. Es ist kein Ende absehbar und damit werden letztlich auch das Schicksal der Natur und das des Planeten mittels Klimawandel und einer immer schlimmer werdenden Umweltverschmutzung besiegelt. Sie machen in ihrem Geldrausch die Weltmeere zu Ölpfützen und atomarer Lauge. </p>
<p>Sie haben sich unsichtbar und damit nicht angreifbar gemacht und lassen die Politiker ihre Drecksarbeit verrichten, wie die Steuereintreiber der Monarchen des Mittelalters. Sie spalten die Menschen in links und rechts, in oben und unten und in arm und reich und hetzen sie aufeinander los. Das beste Klima um im Hintergrund dreckige Geschäfte zu machen. Frieden und Besonnenheit ist ihr Feind und der wird bekämpft und so entsteht Krieg. Krieg schafft Chaos und vernebelt die Wahrheiten und Realitäten.</p>
<p><br/>Horst Köhler, der vorletzte Bundespräsident der BRD, hat dieses unsichtbare, namenlose, geldgierige Ding ein Monster genannt und uns alle wissen lassen, dass dieses Monster auch bereit ist mit Waffen seine Macht zu verteidigen. </p>
<blockquote><p>Mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren. Es geht auch darum, ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die letztlich die Chancen Deutschlands<br />
minderten, durch Handel Arbeitsplätze und Einkommen zu sichern. </p>
</blockquote>
<p><em>Zitat aus dem Deutschlandradio</em></p>
<p>Das Monster, für das er weltweit, zum Teil, selber tätig war (Internationale Währungsfonds IWF), scheint in verschluckt oder Mundtod gemacht zu haben. Er ist spurlos verschwunden.</p>
<p>Fast überall auf der Welt und im gesamten EU-Raum werden die Ärmsten der Armen, Mittelschichten, Rentner, Kleinunternehmer und Arbeiter, die so schon sehr stark belastet sind, durch die Finanzkrise und Wirtschaftskrise und nicht kontrollierbare Bankgeschäfte, verursacht, durch die Dollar-Tschankies, als Dank für ihren täglichen, körperlichen und geistigen Beitrag drangsaliert und über den Tisch gezogen. Ja man wirft ihnen sogar ständig hinterher, dass sie über ihre Verhältnisse gelebt haben. Es fehlt nur das Warum, Wann und Wer.</p>
<p>Eine Welt ohne Aufschwung und Fortschritt, das darf es nicht geben. Stillstand, Hunger und große Armut wären das Resultat. Aber genau darauf steuern die sogenannten Hausaufgaben zu.</p>
<p><br/><strong>Von Monstern und Dollar-Tschankies</strong></p>
<p>Es wird geholt und genommen, wo schon nichts mehr ist und die noch etwas haben sind die Kühe zum Melken für morgen. Sie werden sich noch wundern, die sich jetzt noch mit ihren 50 Aktien, Mercedes auf Raten und ihrem Häuschen, als Freund der Dollar- und Euro-Tschankie fühlen. Sie werden alles verlieren. Die Dollar-Tschankies werden weitermachen bis zum bitteren Ende und wie jeder Tschankie sich vorm Entzug drücken. Gesetzliche Einweisung entfällt, da diese Tschankies das Gesetz sind.</p>
<p>Das ominöse europäische Kommissariat bedroht die Euro-Staaten mit Bestrafungen in Milliardenhöhe, wenn sie nicht weiter ihre Haushalte kürzen, um ihre Schulden beim Monster zu bezahlen. Alles alternativlos, so wird es von unseren Politikern gepredigt. So geschehen im Jahre anno 2011. </p>
<p>Wer das alles für eine Verschwörungstheorie hält &#8211; hat jeden Sinn für die Realität verloren.</p>
<p><br/><strong>Europas neue Schützengräben</strong></p>
<p>Es gibt viel Wege dem Menschen das Letzte zu nehmen. Sie sind uns alle in Form von Sozialstandartkürzungen usw. bekannt. Um einem gesamteuropäischen Aufstand und Streiks zu entgehen hat man die Griechen beschuldigt, sie würden von unseren Steuern leben und bei den Spaniern usw. verfährt man genauso und auch umgekehrt, wenn es dem Monster gelingt Unmut, Missgunst und Neid zu schüren wird Europa gespalten. Gegeneinander aufgewickelt verharren sie die Europäer dann in ihren Schützengräben. In der BRD hat ein Knecht des Tschankies, früher mal ein enger Mitarbeiter der Tschankies bei der Bundesbank &#8211; die Moslems beschimpft, so wie andere deutsch fremde Kulturen und mit großer Anteilnahme des Volkes Unruhe und Angst verbreitet, dass sich vielleicht sogar der Einfall der Mauren in Europa wiederholt. </p>
<p>Wie kann man die Weltfinanzmarkt-Tschankies in ihre Schranken zurückweisen? </p>
<blockquote><p>Nichts ist so sicher geschützt, dass es nicht mit Geld erobert werden kann.</p>
</blockquote>
<p><em>Cicero</em></p>
<p>Das ist tatsächlich so und erfahren wir in unserem Leben immer wieder. Wir müssen diese Tschankies mit ihrer eignen Waffe, &#8211; mit Geld schlagen und das geht so: Wir müssen so viel Geld schaffen, dass wir die Geldmenge des Monsters übertreffen. Damit haben wir das Monopol des Monsters das Geld, das es besitzt neutralisiert und relativiert. Es wäre falsch das Nächstliegende zu tun und dem Monster sein Geld wegnehmen, also Verteilung von oben nach unten, das<br />
funktioniert nicht, denn ein armes Monster, das nicht mithelfen kann seine finanziellen Verfehlungen zu korrigieren wäre eine Gefahr für uns alle, zumindest finanztechnisch und marktwirtschaftlich gesehen und hier gibt es Zusammenhänge mit unser aller Alimentation in Form von Nahrungsmittel und anderen Lebensnotwendigkeiten, wo ein geordneter Übergang stattfinden muss. Es sollte überhaupt niemand etwas genommen werden.</p>
<p>Wir müssen eine Geldquelle öffnen, die neues frisches Geld in Umlauf bringt mit allen Kontrollmechanismen, wie über Preiskontrollen, harte Bankenkontrolle, Inflation und Deflation, was eine solche Geldquelle mit sich bringt. Ökonomisch ist das machbar, wenn man dieses finanztechnische Konzept nicht von den Ökonomen, was heute der Gang der Dinge ist, entwerfen und das Konzept nicht zum Gesetzt machen lässt, sondern demokratisch vorgeht. Alle arbeiten mit in einer wahren, neuen, Demokratie.</p>
<p><br/><strong>Eine mögliche Lösung</strong></p>
<p>Wir schaffen eine monatliche Grundversorgung für alle Menschen &#8211; weltweit und zwar in einer Höhe, dass man auch ohne Arbeit davon leben kann. Wir bedienen uns einer neuen Weltnotenbank, die wir in eine Weltversorgungsgesellschaft eingliedern, die das Geld in der Währung der Nationen, von unten, online an die Menschen, transportiert. Gleiches passiert in Form einer Grundversorgung der Nationen für die gestressten Haushalte, die total entlastet und in kurzer Zeit entschuldet werden, denn Geld ist nun genug da. 15 Prozent des Betrages, den die Menschen, in der betroffenen Nation erhalten gehen nochmals zusätzlich an die Haushalte, an die Staaten. Alles andere bleibt wie es ist. Wir verändern nichts Grundsätzliches, sondern ergänzen mit dem was gebraucht wird und überall fehlt. Geld und zwar ein zusätzliches Jahresaufkommen von ca. 85 Billionen Dollars, das ist die nachhaltige Rettung der Welt. Es wird nie mehr Wirtschaftskrisen oder Finanzkrisen geben, die man nicht auch ohne die Hilfe der Banken in Griff bekommt. </p>
<p><br/>Ein solches gestaltbare Konzept existiert bereits und kann unter Download gelesen diskutiert und verbessert werden:<br />
<strong><a href="http://www.weltversorgungsgesellschaft.de/Seite%20Download.html" target="_blank">Zur Downloadseite der Weltversorgungsgesellschaft &raquo;</a></strong><br />
So kann man eine Welt schaffen in der alles, was heute unmöglich und alternativlos erscheint möglich ist.</p>
<p>Wolfgang Bergmann</p>
<hr style="border:none;border-top:1px dashed #D6D6D6;background-color: #FFFFFF;height:1px;margin-top:10px;width:648px"><div style="margin-left:5px;margin-top:8px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.politikbasis.de%2F2011%2F08%2Fdollar-tschankies-und-planetenkiller-von-wolfgang-bergmann%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=550&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:550px; height:40px"></iframe></div>

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		<title>Die verzerrte Berichterstattung zur EU-Krise</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 07:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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Nun ist Italiens ärmere Bevölkerung dran die Suppe auszulöffeln, die ihnen ein fehlgeleitetes und entartetes Finanzsystem eingebrockt hat. Ob ihre bisherige Partizipation an diesem Finanzsystem, die sich an Arbeitsplätzen und Konsummöglichkeiten fest macht, wirklich ausreicht um das drohenden Desaster mittelfristig zu kompensieren, ist zweifelhaft: Einerseits ist die Bevölkerung als funktionierendes Rädchen im Systemgetriebe bei den [...]


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<li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/sarrzins-ehrlichkeit/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Sarrazins &#8220;Ehrlichkeit&#8221;'>Sarrazins &#8220;Ehrlichkeit&#8221;</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.politikbasis.de/wp-content/uploads/2011/07/marionette.jpg" alt="PolitikBasis | Die verzerrte Berichterstattung zur EU-Krise" title="PolitikBasis | Die verzerrte Berichterstattung zur EU-Krise" width="120" height="100" class="aligncenter size-full wp-image-17229" /></p>
<p><strong>Nun ist Italiens ärmere Bevölkerung dran die Suppe auszulöffeln, die ihnen ein fehlgeleitetes und entartetes Finanzsystem eingebrockt hat.</strong> Ob ihre bisherige Partizipation an diesem Finanzsystem, die sich an Arbeitsplätzen und Konsummöglichkeiten fest macht, wirklich ausreicht um das drohenden Desaster mittelfristig zu kompensieren, ist zweifelhaft: Einerseits ist die Bevölkerung als funktionierendes Rädchen im Systemgetriebe bei den Märkten als stabilisierender Faktor durchaus willkommen, gleichzeitig ist die anerzogene Angepasstheit im drohenden EU-Zerfall eher hinderlich &#8211; Eigenverantwortung oder besser gesagt &#8220;zusehen wo man selber bleibt&#8221;, ist in naher Zukunft gefragt.</p>
<p><br/>Ziemlich verzerrt ist weiterhin die Berichterstattung im Falle der EU-Krise. Welt Online titelt heute: <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13479036/EU-zeigt-Haerte-gegen-Griechen-aus-Sorge-um-Italien.html" target="_blank"><strong>EU zeigt Härte gegen Griechen aus Sorge um Italien &raquo;</strong></a> vergisst dabei aber zu erwähnen, dass diese Krise bisher mehr Millionäre erschuf, als es ohne sie geben würde:<br />
<a href="http://www.welt.de/finanzen/article13444716/Zahl-der-Millionaere-weltweit-hoeher-als-vor-der-Krise.html" target="_blank"><strong>Zahl der Millionäre weltweit höher als vor der Krise  &raquo;</strong></a></p>
<blockquote><p>Die Millionäre dieser Welt haben die Finanzkrise abgehakt. Eine neue Studie zeigt, wo sie leben, wie viel sie besitzen – und was sie fürchten.</p>
</blockquote>
<p>Die EU zeigt also nicht fürsorgliche Härte gegen &#8220;Griechen&#8221;, sondern genau genommen, gegen den finanziell schlecht gestellten und sozial schwachen Teil der Bevölkerung. Und auch nicht aus Sorge um Italien, wie sie proklamiert, sondern aus Sorge um Banken und die zahlreichen Berlusconis, die sich in besseren Zeiten die Taschen voll machten.<br/><br />
Die Hoffnung, ihren Reichtum jetzt zu erhalten damit er in irgendeiner Weise Allen zu Gute kommt, dürfte sich mal wieder als Trugschluss erweisen und gießt weiter ÖL ins lodernde Feuer. Dabei müssen letztendlich doch nur klare Worte und Taten für eine globale Umschuldung formuliert werden, um dort anzukommen, wo das Zins-Schuldsystem realistischerweise hingehört.</p>
<hr style="border:none;border-top:1px dashed #D6D6D6;background-color: #FFFFFF;height:1px;margin-top:10px;width:648px"><div style="margin-left:5px;margin-top:8px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.politikbasis.de%2F2011%2F07%2Fdie-verzerrte-berichterstattung-zur-eu-krise%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=550&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:550px; height:40px"></iframe></div>

<p>Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/01/nur-echte-sozialromantiker-schreien-krise/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Nur echte Sozialromantiker schreien &#8220;Krise&#8221;'>Nur echte Sozialromantiker schreien &#8220;Krise&#8221;</a></li>
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		</item>
		<item>
		<title>Die ehemalige Mitte zieht sich wieder mit links aus der Verantwortung</title>
		<link>http://www.politikbasis.de/2011/05/die-ehemalige-mitte-zieht-sich-wieder-mit-links-aus-der-verantwortung/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 06:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich weiß nicht wem es noch alles auffällt: Jetzt, nach weiteren drohenden Machtverlusten von CDU/CSU und FDP, rückt alles was links von diesen Parteien steht in den Mittelpunkt übler Hetzkampagnen.
Auf einmal wird Links zu Rechts, als judenfeindlich dargestellt und Blockwartmentalität entdeckt.
Keine Partei etabliert sich rechts von der Union. Warum auch? Links von der Mitte geht [...]


Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/schwarz-gelb-%e2%80%93-aufbruch-oder-weiter-so/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?'>Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2011/08/dollar-tschankies-und-planetenkiller-von-wolfgang-bergmann/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Dollar-Tschankies und Planetenkiller &#8211; von Wolfgang Bergmann'>Dollar-Tschankies und Planetenkiller &#8211; von Wolfgang Bergmann</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/08/tschuss-hertie/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Tschüss Hertie'>Tschüss Hertie</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich weiß nicht wem es noch alles auffällt: Jetzt, nach weiteren drohenden Machtverlusten von CDU/CSU und FDP, rückt alles was links von diesen Parteien steht in den Mittelpunkt übler Hetzkampagnen.</strong><br />
Auf einmal wird Links zu Rechts, als judenfeindlich dargestellt und Blockwartmentalität entdeckt.</p>
<blockquote><p>Keine Partei etabliert sich rechts von der Union. Warum auch? Links von der Mitte geht es antisemitisch, völkisch und deutsch genug zu.<br />
Die Linke flüchtet sich in eine Blockwart-Mentalität</p>
</blockquote>
<p><strong>Welt Online: <a href="http://www.welt.de/debatte/article13400995/Die-Linke-fluechtet-sich-in-eine-Blockwart-Mentalitaet.html" target="_blank">Die Linke flüchtet sich in eine Blockwart-Mentalität &raquo;</a></strong></p>
<p>Haben wir es hier mit einem typisch deutschen Beißreflex zu tun oder ist es das normale Vorgehen einer Mitte die jetzt merkt, dass ihre bisherigen Glaubenssätze von freien Märkten und dem Zins/Geldsystem nicht mehr zu halten sind?</p>
<p>Manche behaupten das Vorgehen, linke Haltungen zu verunglimpfen, hat ihre Anleihen in den 1930er Jahren. Das genau würde in den Krieg führen.</p>
<p>Man muss sich nun natürlich auch fragen, warum Menschen gerade jetzt aktiver werden &#8211; oder eben &#8220;links&#8221;. Bankenrettung, Finanzsysteme und Monopole. Anscheinend gibt es da das wachsende Gefühl einer herrschenden Ungerechtigkeit, mit dem Bestreben gerade das abzustellen. Da kann man links nennen, ändert aber nichts an dem Versagen des bisher eingeschlagenen Wegs. Politisch wie auch wirtschaftlich haben gerade die ehemaligen Seilschaften die Verantwortung für das Aufkeimen linker Aktionen zu tragen.</p>
<p>Sich jetzt mit billigen Mitteln aus der Verantwortung stehlen zu wollen, ist leider das typische Verhalten ehemaliger selbsternannter Eliten.</p>
<p><br/>Ach übrigens, kennen Sie schon <a href="http://www.facebook.com/pages/PolitikBasis/128167244839" target="_blank">PolitikBasis auf Facebook</a>?</p>
<hr style="border:none;border-top:1px dashed #D6D6D6;background-color: #FFFFFF;height:1px;margin-top:10px;width:648px"><div style="margin-left:5px;margin-top:8px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.politikbasis.de%2F2011%2F05%2Fdie-ehemalige-mitte-zieht-sich-wieder-mit-links-aus-der-verantwortung%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=550&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:550px; height:40px"></iframe></div>

<p>Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/10/schwarz-gelb-%e2%80%93-aufbruch-oder-weiter-so/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?'>Schwarz-Gelb – Aufbruch oder weiter so?</a></li>
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<li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/08/tschuss-hertie/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Tschüss Hertie'>Tschüss Hertie</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wer bezahlt das alles?</title>
		<link>http://www.politikbasis.de/2011/04/wer-bezahlt-das-alles/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 19:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Bergmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WER BEZAHLT DAS ALLES? &#8211; so steht es jetzt, wahrscheinlich wochen- und monatelang &#8211; nervend in den Medien und wird zum Thema aller Talks und politischen Diskussionen. Gemeint ist der Umbau der Energieversorgung zur sauberen, ungefährlichen, umweltfreundlichen Energieversorgung.
Eine dümmere Frage kann man nun wirklich nicht mehr stellen und das Irreführende dabei ist, dass gerade die [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WER BEZAHLT DAS ALLES? &#8211; so steht es jetzt, wahrscheinlich wochen- und monatelang &#8211; nervend in den Medien und wird zum Thema aller Talks und politischen Diskussionen.</strong> Gemeint ist der Umbau der Energieversorgung zur sauberen, ungefährlichen, umweltfreundlichen Energieversorgung.</p>
<p>Eine dümmere Frage kann man nun wirklich nicht mehr stellen und das Irreführende dabei ist, dass gerade die Fragesteller, die Medien, die sie transportieren, Politiker, ihre Berater, Ökonomen, Volkswirtschaftler usw., es ganz genau wissen und die, die es noch nicht wissen, hilfst dieser politischen Nebelmaschinerie, verwirren.</p>
<p><strong>Um keinen Zweifel an der richtigen Antwort zu lassen &#8211; hier ist sie:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><br/><span style="font-size: large;">Der Verbraucher und der Steuerzahler</span></p>
<p><br/>Es ist, um auch hier den Nebel zu lichten, eine und die selbe Person &#8211; wir alle, jeder proportional für sich. Diese Person zahlt über den Verbrauch und die darauf liegenden Steuern, also genau zwei mal. Bitte keine Zweifel aufkommen lassen, es ist tatsächlich so.</p>
<p>Das ist nicht irgendwo abgeschrieben, es ist die schon immer geltende logische Folgerung und einzige Wahrheit und geltendes Recht. Da dies logisch und real ist, muss die Frage lauten:&#8221;Wie teuer wird das, wie viel müssen wir bezahlen? Eine mathematische Modellrechnung, kann hier Aufklärung bringen.</p>
<p>Kurz dazu wie viel wir bisher gezahlt haben:</p>
<blockquote><p>Nach einer Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace ist Strom aus Wind- und Wasserkraft schon heute günstiger als Strom aus Kohle und Atom. Würden sämtliche Kosten und milliardenschweren, staatliche Förderung für konventionelle Energien berücksichtigt, koste insbesondere Atomstrom in Wirklichkeit fast doppelt so viel wie Wasserkraft und zwei Drittel mehr als Windenergie.<br />
 Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Steinkohle seit 1970 mit 288 Milliarden Euro gefördert wurde, Atomenergie mit 196 Milliarden und Braunkohle mit 67 Milliarden. Erneuerbare Energien werden erst seit 1990 gefördert und kommen deswegen nur auf rund 39 Milliarden Subventionen. Zudem sei die Förderung der erneuerbaren Energien laut Studie transparenter und werde explizit im Strompreis ausgewiesen. Die Förderung von Strom aus Kohle und Atomkraft sei für den Verbraucher hingegen nicht immer sichtbar.</p>
</blockquote>
<p><strong>FOCUS Online: <a href="http://www.focus.de/panorama/vermischtes/greenpeace-atomstrom-fast-doppelt-so-teuer-wie-strom-aus-wasserkraft_aid_619263.html" target="_blank">Atomstrom fast doppelt so teuer wie Strom aus Wasserkraft »</a></strong></p>
<p>Hinter dieser fadenscheinigen Diskussion &#8220;Wer bezahlt das&#8221;, die nun angeheizt wird, zur aktuellen Volksverdummung &#8211; verbergen sich nur ein paar Jahre mehr Atomenergie, die durchgesetzt werden sollen, möglicherweise sogar über einen zusätzlichen, höheren Strompreis, der so permanent und dynamisch steigt, auch mit oder ohne Erneuerbare Energien.</p>
<p>Es ist einfach zum Kinderkriegen, wie man so im Volksmund sagt und diese Frage: &#8220;Wer bezahlt das&#8221;, wie viel Geld kostet das, über die gesamte Diskussionszeit der &#8220;Fachleute, Politiker und Fachberater&#8221; &#8211; ja, es ist zum Kinderkriegen. Letztlich bezahlt das alles wieder eine und die selbe Person, der Verbraucher, der zugleich auch Steuerzahler ist. Vielen Dank.</p>
<p><br/>Wann hören diese Leute endlich mit dem Reden und Reden auf und handeln? Wie lange sollen wir uns jetzt wieder diesen hirnrissigen Unsinn anhören und lesen?</p>
<p><br/><strong>Doch gibt es auch hier, wie immer, was man ja nicht glauben wird &#8211; eine Alternative:</strong><br />
Wir verstaatlichen die Brückentechnologie, nur Atomkraftwerke, vielleicht gleich weltweit alle &#8211; auf Grund der inneren Sicherheit und der Gefahr, die von Ihnen ausgeht, das ist auf Grund von Hunderter Beweise möglich. Diese jetzt dem Volk, als neuer Eigentümer, auch vermittelbare Brückentechnologie und alle Gewinne, die sie hergibt, werden in Erneuerbare Technologien, direkt und ohne jeden Verzug investiert. Nach dieser heroischen Tat werden alle Meiler vom Netz genommen und samt allem Atommüll auf dem Mond entsorgt. Eine Variante, die mysteriöser Weise, noch nie jemand ernsthaft ins Auge gefasst hat.</p>
<p>Eine perfekte Lösung, die unsere Politiker, alle gemeinsam auf dem derzeitigen grünen Trip, locker und unverzüglich, über eine Verfassungsänderung mit ähnlicher Geschwindigkeit, wie bei der Bankenrettung und der Verstaatlichung der Hypo Real Estate, denn hier geht es um Leben und Tod, durchsetzen könnten.</p>
<p>Das ist eine saubere Lösung. Ehrlich gesagt, ein bisschen kommunistisch, aber dafür sehr praktikabel, denn die Umstiegskosten sollen nach einem Experten-Gutachten von Union und FDP bis 2015 &#8211; 16 Milliarden Euro betragen und mit Hilfe der Verstaatlichung wären sie schon bezahlt. Herr Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hätte in seinen Haushalten den Rücken frei und eine zusätzliche Einnahmequelle.</p>
<p><a href="http://www.weltversorgungsgesellschaft.de/Seite%20Download.html" target="_blank">Wolfgang Bergmann</a></p>
<hr style="border:none;border-top:1px dashed #D6D6D6;background-color: #FFFFFF;height:1px;margin-top:10px;width:648px"><div style="margin-left:5px;margin-top:8px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.politikbasis.de%2F2011%2F04%2Fwer-bezahlt-das-alles%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=550&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:550px; height:40px"></iframe></div>

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<li><a href='http://www.politikbasis.de/2011/04/life-is-unfair-auch-fur-energieunternehmen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Life is unfair &#8211; auch für Energieunternehmen'>Life is unfair &#8211; auch für Energieunternehmen</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2010/10/die-insel-der-gluckseligen-und-ihre-bewohner/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Die Insel der Glückseligen ist bevölkert von Dinosauriern'>Die Insel der Glückseligen ist bevölkert von Dinosauriern</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gerechtigkeit, Freiheit und mehr Demokratie</title>
		<link>http://www.politikbasis.de/2011/04/gerechtigkeit-freiheit-und-mehr-demokratie/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 07:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Bergmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Ein Wunschtraum und unser aller Hoffnung, vielleicht bis auf ein paar wenige Irregeleitete, eine Neue Zeit und Welt zu schaffen, in der es gerechter zugeht. Der unparteiische Ausgleich von Interessen, Moral und Ethik, als Grundlage in der Freiheit des Individuums ist die Basis von Gerechtigkeit. Nirgendwo, wo wir auch hinsehen, in keiner Kultur, Nation, Demokratie [...]


Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/08/geflugelte-worte-zu-demokratie-wahlen-staat-gesellschaft/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Geflügelte Worte zu Demokratie, Wahlen, Staat, Gesellschaft'>Geflügelte Worte zu Demokratie, Wahlen, Staat, Gesellschaft</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2011/08/dollar-tschankies-und-planetenkiller-von-wolfgang-bergmann/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Dollar-Tschankies und Planetenkiller &#8211; von Wolfgang Bergmann'>Dollar-Tschankies und Planetenkiller &#8211; von Wolfgang Bergmann</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2011/03/was-muss-noch-alles-passieren-bis-vernunft-einkehrt/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Was muss noch alles passieren, bis Vernunft einkehrt?'>Was muss noch alles passieren, bis Vernunft einkehrt?</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.politikbasis.de/wp-content/uploads/2011/04/mann_wasser.jpg" alt="PolitikBasis | Foto: Josef Grunig" title="PolitikBasis | Foto: Josef Grunig" width="230" height="345" class="alignright size-full wp-image-15738" /></p>
<p><strong>Ein Wunschtraum und unser aller Hoffnung, vielleicht bis auf ein paar wenige Irregeleitete, eine Neue Zeit und Welt zu schaffen, in der es gerechter zugeht.</strong> Der unparteiische Ausgleich von Interessen, Moral und Ethik, als Grundlage in der Freiheit des Individuums ist die Basis von Gerechtigkeit. Nirgendwo, wo wir auch hinsehen, in keiner Kultur, Nation, Demokratie oder auch Religion auf dieser Welt, wird Gerechtigkeit, in obigem Sinne, gelebt. Tausende Philosophen haben über Tausender von Jahren einen solchen Zustand in Perfektion um- und beschrieben. Im Grunde muss niemand ein Philosoph und von absoluter Weisheit sein, um Gerechtigkeit, die mit Freiheit einhergeht und letztlich in mehr Demokratie endet, zu verstehen.</p>
<p><br/>Gerechtigkeit ist keine Gleichstellung, was der Eine oder der Andere behauptet, sondern genau das Gegenteil &#8211; Gerechtigkeit ist die freie, unabhängige Entwicklung eines jeden Einzelnen in einer Gesellschaft, in seiner eigensten, individuellen Welt und seiner eigenen Philosophie. Geschehen kann dies auf die vielfältigsten Weisen, der keine Grenzen gesetzt sind, im Streben nach Wissen, Wohlstand, Geborgenheit, Frieden und auch Reichtum. </p>
<p>Über das Spektrum aller politischen Weisheiten und den damit verbundenen Ideologien, hat man sich auf den Weg gemacht, um diese Vision Gerechtigkeit herzustellen. Teilweise waren die Erfolge nur einfach fatal. </p>
<p>Bis heute im 21. Jahrhundert ist dies nicht wirklich gelungen. </p>
<p>Revolutionen, Kriege, verhungernde Menschen, gute, schlechte oder überhaupt keine medizinische Versorgen, eingeschränkte Bildung, die das Kind als Mittelpunkt missachtet und wegen seiner soziale Stellung auf der Strecke läßt, gut oder überhaupt keine Versorgung im Alter und der Pflege, eine katastrophale Umweltverschmutzung und der Klimawandel sowie kollabierende Atomenergiekraftwerke, einer sogenannten Restrisiko-Technologie sind die Resultate, die man<br />
geschaffen hat. Überdimensionale Probleme, statt Lösungen. Die es gut meinende &#8220;Halb-Demokratien&#8221;, die keine richtige ist, die sich auch durch Umverteilungen in ihren Sozialsystemen, die größte Mühe gab Gerechtigkeit herzustellen, hat kläglich versagt. Halbe Sachen funktionieren nun mal nicht. Wir alle haben versagt und stehen Großteils vor einem Trümmerhaufen einer Teils sogar grauenvoller Entwicklung.</p>
<p>Nicht einmal eine warme Tasse Kaffee und ein Brötchen mit Butter für jeden, haben wir im Sinne von Gerechtigkeit &#8211; weder in der Welt noch hier in Europa realisiert. Es ist mit Blick auf die geistige Entwicklung und Bildung, durch die wir gegangen sind, die es teils im Kleinen doch auch erfreulicherweise gibt &#8211; einfach nur beschämend für uns. Es fehlt die Moral und die Ethik, ohne diese Freiheit, Gerechtigkeit und auch die Demokratie, nicht zu verwirklichen ist.</p>
<p><br/>Die globale, lockere Gemeinschaft der Wirtschafts- und Finanzmärkte hat mit falschen, fadenscheinigen, ökonomischen Regeln, ein Desaster geschaffen, in dem ein paar Wenige Freiheiten genießen und weitere Wenige, die an den Freiheiten derer emanzipieren und wie Kinder an ihren Brustwarzen gedankenlos saugen und sich es gut gehen lassen. Der Rest der Menschheit, ein paar Milliarden, wurden verstoßen und ihrem leidvollen Dasein überlassen. Nicht mal kleine Freiheiten im engsten<br />
Sinne des Begriffes wird ihnen gewährt, nein sie werden in ihrem Leid auch noch gequält und geschunden. </p>
<p>Ja, dass ist nun mal wahrhaftig so und wer diese nicht glaubt, sollte mal in die Nachrichten sehen oder hören, vielleicht wird er dann schlauer. Es wird durch Wegsehen und Ignorieren der Realitäten, der gegebenen Wahrheiten nicht besser. Es wird nur das gute gesehen und der Rest verdrängt. Man muss jedoch auch der Ehrlichkeit halber zugeben, dass dieses Verdrängen auch positive Seiten hat und so manchen von uns vor Depression und dem Sofa, des Psychologen, bewahrt hat.</p>
<p>Obgleich, in dieser auch teils vernebelten makaberen Situation, eine gehbare Lösung gesucht werden muss und diese doch tatsächlich, direkt vor unserer Nase liegt, mancher wird es schon lange erkannt haben, versuchen die Volkswirtschaften und ihre Regierungen, mit ihrem Schönwetter-Miniaufschwung von 2/3 Prozent, der von Inflation und Zinsen verschluckt wird, Wohlstand für alle zu meistern, wenn überhaupt Aufschwung vorhanden ist &#8211; immer mehr eine Seltenheit und das Gegenteil ist der Fall. Mit ganzen Regimentern von Beratern und Lobbyisten, teils für teures Geld versuchen die Politiker, hilfst abstrakter, skandalöser Verschuldungen, der Sache Herr zu werden. In ihrer Naivität lieferten sie sich in dieser ausweglosen Situation, sie ist es nun mal, immer mehr und mehr dubiosen Geschäftemachern und Geldgebern, die ihre eigenen ökonomischen Gesetze in Gewinn, der da Zins und Zinseszinsen heißt, aus. Die Regierung der BRD hat sich sogar eine Schuldenbremse ins Gesetzbuch geschrieben, wenn dieser oft gelobte Vorgang nicht schon paranoide Züge hat, was dann? </p>
<p>Die logische und für uns alle erkennbare Folgerung, aus den Gegebenheiten, ist schlicht und einfach &#8211; es fehlt an Geld an allen Ecken, ganz besonders, wo es dringlichst gebraucht wird und das sind nicht die Staatshaushalte oder die Banken, dort ist es verloren, sondern Milliarden von Menschen, denen zum Großteil das Lebensnotwendige fehlt, die davon Träumen und in ihren Träumen, dieses Geld schon ausgegeben haben. Geld, das ist die letzte Hoffnung, soweit noch Hoffnung vorhanden, Geld um das Überleben zu sichern und am Leben teilzuhaben. Ein bisschen Wohlstand und Gerechtigkeit. Dort müssen wir Unmengen von Geld hinschaufeln.</p>
<p>Genau dort gibt es die Quelle, die geöffnet werden muss, die den Aufschwung bringen wird, den unsere Welt so dringend braucht. Einen grenzenlosen und nachhaltigen Aufschwung, Wohlstand ohne Grenzen, die Freiheit und vor allem die Gerechtigkeit, die weltweit Demokratien in allen Kulturen entstehen und erblühen lassen würde. </p>
<p>Seine Angst verbreitende Lieblingskarte &#8220;Hyperinflation&#8221; ist das einzige, was dem Ökonom jetzt einfällt und die er spielen wird. Er soll es lassen und endlich die Preise unter Kontrolle bringen, das ist die Karte, die er spielen sollte, die Inflation und auch so manch sagenhafte Geldvermehrung und zugleich Entwertung, sowie der Weg in Krisen vermeiden wird. Perfekt kann eine solche Preiskontrolle nicht funktionieren und muss es auch nicht bis ins Detail, das wäre Träumerei. </p>
<p>Hören wir auf, auf unsere Politiker zu hören, die so nicht mehr &#8211; ein noch aus &#8211; wissen, die ihre Seelen an den Tischen der internationalen Finanzmärkte verkauft haben und damit jedes Gespür für Gerechtigkeit und Demokratie verloren haben. Politiker, die nur noch damit beschäftigt sind, wo sie in ihren Haushalten ein paar Cent finden, die sie den Banken und Spekulanten zuspielen können. Es ist fast das einzige politische Geschäft, auf das sie sich noch verstehen. Sie haben unsere Nationen, sich selber und wir uns mit ihnen, an ein ökonomisches, unkontrollierbares Monster verkauft. Weltweit kann jeder das Desaster beobachten, welches sie in ihrer Not und der Abkehr von Alternativen angerichtet haben.</p>
<p>Das war keine Schuldzuweisung, denn sie trifft uns alle. Ganz besondere Schuld trifft die, die uns über die Tische einer nur auf Gewinn ohne Gerechtigkeit orientierten, selbstgerecht, egoistisch funktionierenden Finanzwirtschaft gezogen haben. </p>
<p>Manager, die ihr Unternehmen heruntergewirtschaftet haben können zum Insolvenzgericht gehen. Politiker, die ihre Nation heruntergewirtschaftet haben, können das nicht &#8211; sie sollten Platz machen für die Philosophen der Gerechtigkeit und ehrliche Fachleute, für Menschen die noch Visionen haben und die Rettung unserer aller Welt einleiten und es ernst damit meinen.</p>
<p>Hören wir nicht auf Helmut Schmidt, der sagte, wer Visionen hat sollte zum Arzt gehen. Hätte er verallgemeinert recht gehabt, dann wären Einstein und viele Erfinder und Entdecker in der Psychiatrie gelandet. Eine Vision mit Bezug auf die Gesellschaft und ihre Entwicklung ist lediglich eine Zukunftsvorstellung &#8211; nicht mehr und nicht weniger. </p>
<p>In unserer ökonomischen Gegenwart &#8211; mit ihren makaberen Regeln, die alle in eine ungewisse Zukunft, mit immer mehr Armut führen, gibt es keine Möglichkeit, den hier benannten Milliarden Menschen das Geld zu geben, das unsere ganze Welt im Sinne des Begriffes Gerechtigkeit, der Freiheit und mehr Demokratie braucht. Das Geld, das auf seinem Wege Wunder vollbringen wird. Wir brauchen neue ökonomische Denkweisen und Regelwerke. Diese Wissenschaft, in ihrer derzeitigen Form muss neu überdacht werden, bevor sie noch mehr Schaden anrichtet.</p>
<p>Weltweite Grundversorgung für Menschen und Nationen &#8211; der Weg hin zu einer anderen Gesellschaft. Ein Ansatz oder der Ansatz überhaupt: <strong><a href="http://www.weltversorgungsgesellschaft.de/Seite%20Download.html">www.weltversorgungsgesellschaft.de &raquo;</a></strong></p>
<p>Wolfgang Bergmann</p>
<hr style="border:none;border-top:1px dashed #D6D6D6;background-color: #FFFFFF;height:1px;margin-top:10px;width:648px"><div style="margin-left:5px;margin-top:8px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.politikbasis.de%2F2011%2F04%2Fgerechtigkeit-freiheit-und-mehr-demokratie%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=550&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:550px; height:40px"></iframe></div>

<p>Weiterführende Links:<ol><li><a href='http://www.politikbasis.de/2009/08/geflugelte-worte-zu-demokratie-wahlen-staat-gesellschaft/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Geflügelte Worte zu Demokratie, Wahlen, Staat, Gesellschaft'>Geflügelte Worte zu Demokratie, Wahlen, Staat, Gesellschaft</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2011/08/dollar-tschankies-und-planetenkiller-von-wolfgang-bergmann/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Dollar-Tschankies und Planetenkiller &#8211; von Wolfgang Bergmann'>Dollar-Tschankies und Planetenkiller &#8211; von Wolfgang Bergmann</a></li>
<li><a href='http://www.politikbasis.de/2011/03/was-muss-noch-alles-passieren-bis-vernunft-einkehrt/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Was muss noch alles passieren, bis Vernunft einkehrt?'>Was muss noch alles passieren, bis Vernunft einkehrt?</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Life is unfair &#8211; auch für Energieunternehmen</title>
		<link>http://www.politikbasis.de/2011/04/life-is-unfair-auch-fur-energieunternehmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 16:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PolitikBasis</dc:creator>
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Divide et impera &#8211; teile und herrsche &#8211; das Mittel der Wahl, wenn es darum geht Menschen in überschaubare Einzelgruppierungen zu zerteilen. Die Konflikte die dabei geschürt werden, beschäftigen die einzelnen Parteien so sehr, dass das eigentliche, gemeinsame Ziel verwässert und zerbröselt. Auch in dieser entwickelten Demokratie, die wir meinen zu haben, kommt das Herrschaftsgefüge [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.politikbasis.de/wp-content/uploads/2011/04/unfair.jpg" alt="PolitikBasis | Life is unfair" title="PolitikBasis | Life is unfair" width="120" height="100" class="alignright size-full wp-image-15700" /></p>
<p><strong>Divide et impera &#8211; teile und herrsche &#8211; das Mittel der Wahl, wenn es darum geht Menschen in überschaubare Einzelgruppierungen zu zerteilen.</strong> Die Konflikte die dabei geschürt werden, beschäftigen die einzelnen Parteien so sehr, dass das eigentliche, gemeinsame Ziel verwässert und zerbröselt. Auch in dieser entwickelten Demokratie, die wir meinen zu haben, kommt das Herrschaftsgefüge nicht ohne diesen Trick aus. Für alles und jeden werden Schubladen ersonnen, in denen er sich wiederfindet &#8211; teils freiwillig, teils unfreiwillig. Individualismus nennt sich zwar das, was eine Person ausmacht und abgrenzt, gegenüber anderen Personen, jedoch: die Grenzen der eigenen Freiheit sind längst dort gezogen, wo Renditen gefährdet sind und der Individualismus wirtschaftlichen Interessen zuwider läuft.<br />
Nicht anders gestaltet sich die Debatte um den Atomausstieg. Zerteilt und aufgebröselt wird das Volk in Liberale und Grüne, Befürworter und Gegner. Abwertend heißen sie Ohnemichels, Gutmenschen oder gar Schmarotzer:</p>
<blockquote><p>Der Ohnemichel gleicht dem Kuckuck, der sich in fremde Nester setzt, an deren Bau er nicht beteiligt sein will. Ein Schmarotzer. Auch andere Länder wollen schließlich gerne auf erneuerbare Energien zusteuern, aber sie gehen das Risiko des Weges mit ein, nehmen die lange Laufzeit der Entwicklung dahin in Kauf [...]</p>
</blockquote>
<p><strong>Welt Online: <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13113432/Das-Schmarotzertum-der-Nein-danke-Deutschen.html" target="_blank">Das Schmarotzertum der &#8220;Nein, danke&#8221;-Deutschen &raquo;</a></strong></p>
<p>Haarsträubend, die Argumentation, die wie aus der Feder der Atomlobby geronnen scheint. Der Logik folgend dürfte keine Kritik und keine Bedenken geäußert werden, denn Bürger anderer Länder tun es angeblich auch nicht. Life ist ihrer Ansicht nach zwar &#8220;unfair&#8221;, aber doch bitte nur, wenn es dieser Lobby in den Kram passt. Nationaler Individualismus? Ein Sonderweg? Unerwünscht! Deutschland in einer Vorreieterrolle? Die Suche nach dem Wechsel in der Energiepolitik? Nichts, was sich die Energiekonzerne vorstellen könnten, oder woraus sich ihrer Meinung nach etwas machen ließe! Life is unfair, aber möglichst immer nur für andere.<br />
Entsprechend scharf wird rhetorisch geschossen und sogar Lybien bemüht um die Kernaussage des Artikels zu untermauern: Es gibt zu viel Nein-Sager in Deutschland. Kurzerhand wird Risiko zur Währung erklärt und Kritiker, die eigenverantwortlich das Zepter in Hand nehmen, verunglimpft. Es entlädt sich der ganze Frust über eine sich emanzipierende Bevölkerung, in wenigen Sätzen:</p>
<blockquote><p>Anspruchsdenken läuft in anderen Bahnen, sucht nach Sicherung von Beständen, darunter der wichtigste: ein risikofreies Leben, die größte aller Utopien. Libyen? Nein, danke. Atomkraft? Nein, danke. Das ähnelt dem Vorläufer dieser Attitüde in den 50er-Jahren, der denn auch folgerichtig der &#8220;Ohnemichel&#8221; genannt wurde: Nato? Nein, danke. Wiederbewaffnung? Nein, danke.
</p>
</blockquote>
<p>Aus den Kehlen derer, deren Bankenfreunde gerade erst die Folgen der kapitalistischen Kernschmelze in Form von Rettungsschirmen und Staatenverschuldung auf den Bürger abwälzte, klingt das alles nur noch wie Hohn. Und dabei ist das noch harmlos: 25.000 Jahre Verstrahlung sehen da schon anders aus. Ebenso können sie sich relativ sicher sein, dass die Folgen eines GAUs vom Volk übernommen werden &#8211; müssen. Versicherung jedenfalls halten sich dezent zurück, denn das Risiko ist unkalkulierbar hoch. So kommt es bei einem GAU, laut des Schweizer Prognos-Institut, das 1992 die Konsequenzen einer Kernkraftwerks-Katastrophe in Deutschland ausrechnete, zu einer Schadenssummen von zehn Billionen Mark. Dann müsste der Bund für einen Großteil der Schäden aufkommen. Also der Steuerzahler.</p>
<p>Von daher sollten die Energiebetreiber froh und dankbar sein, dass der Ohnemichel, oder der Schmarotzer, wenn man denn so mag, sich nur auf das Nein-Sagen beschränkt. Das Gezeter und Geschrei der Lobby der Energieversorger und ihrer Bankenfreunde ist jetzt schon ohrenbetäubend und dürfte noch um einiges anschwellen, wenn der Ohnemichel anfängt risikobereit sein Schicksal in die Hand zu nehmen. Von daher leben diese Unternehmen auf der Insel der Glückseligkeit und jammern dabei auf höchstem Niveau. Demut ist ihnen fremd und kuschelige Beschaulichkeit mit risikolosen Gewinnen ihr Wunsch. All das wird es auf Dauer aber nicht geben, denn sie werden sich schon bewegen müssen. Ja, life is unfair.</p>
<hr style="border:none;border-top:1px dashed #D6D6D6;background-color: #FFFFFF;height:1px;margin-top:10px;width:648px"><div style="margin-left:5px;margin-top:8px;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.politikbasis.de%2F2011%2F04%2Flife-is-unfair-auch-fur-energieunternehmen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=550&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:550px; height:40px"></iframe></div>

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